Lieferbereitschaft: Neues Analysetool ermittelt BMI des Lagerbestands

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Lieferbereitschaft: Neues Analysetool ermittelt BMI des Lagerbestands

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Während viele Menschen im Corona-Lockdown an Gewicht zugenommen haben, haben Unternehmen Lagerbestände angehäuft und wollen sie jetzt abbauen, um durch freiwerdende Finanzmittel wieder fit zu werden und auch ihre Lieferbereitschaft zu sichern.
Lieferbereitschaft Retourenmanagement

Quelle: vectorfusionart - Shutterstock

Mit der von Abels & Kemmner zur Verfügung gestellten E:S:A-Analyse können Unternehmen ihren Bestands-Management-Index (BMI) bis Ende 2020 kostenlos und eigenständig ermitteln, um das Bestandsenkungspotenzial zu erkennen und zugleich die  Lieferbereitschaft zu gewährleisten. Ein zu hoher BMI ist ein enormer Ertragskiller, denn jede Million Euro Bestand kosten Unternehmen 190.000 bis 300.000 € Ertrag im Jahr.

„Auf dem Weg aus der Corona-Rezession ist Bestandsreduzierung für viele Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Ohne ausreichende Liquidität wird der Weg aus der Krise nämlich nicht gelingen und allein mit Fördermitteln und günstigen Krediten wird man nicht jeden Engpass umschiffen können“, erklärt Professor Dr. Götz-Andreas Kemmner, geschäftsführender Gesellschafter der Abels & Kemmner GmbH.

Bestandsreduzierung dient auch der Sicherung der Lieferbereitschaft

Dass Bestandssenkung ein wichtiges Thema ist, zeigt auch die Studie, die von Abels & Kemmner und der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Fertigung (AWF) zum Supply Chain Management nach der Corona-Krise erstellt wurde. Die Abels & Kemmner Unternehmensberatungsgruppe ist Spezialist in diesem Bereich. Sie beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Bestandsreduzierung unter Sicherung der Lieferbereitschaft und gibt Kunden dabei eine Erfolgsgarantie.

Lieferbereitschaft
Mit der E:S:A-Analyse wird der Bestands-Management-Index ermittelt. (Grafik: Abels & Kemmner GmbH)

Ehe jedoch eine solch Garantie gewährt wird, sichert sich das Unternehmen vorher ab, indem es über die E:S:A-Analyse einfach und schnell belastbare Fakten sichert. Die Analyse nutzt hierzu alle Artikel einer Bestandsstufe, benötigt je Artikel aber nur wenige Stammdaten, ergänzt um einige statistische Parameter, um ein konservatives, sicher zu erreichendes Bestandssenkungspotenzial, eine Bestandsabbaukurve und weitere Kennzahlen zu ermitteln.

E:S:A-Analyse im Do-it-yourself-Verfahren verfügbar

Die neu konzipierte Variante der E:S:A-Analyse können Unternehmen komplett eigenständig im Do-it-yourself-Verfahren durchführen. Detaildaten müssen nicht an Dritte herausgeben werden. Der aus diesen Daten ableitbare BMI mit seinem Bestandssenkungspotenzial wird erst dann sichtbar, wenn die neutralisierten Analyseergebnisse an Abels & Kemmner übermittelt werden. Ähnlich der Corona-App wird dem Unternehmen sodann der BMI angezeigt. „Das von uns ermittelte Bestandssenkungspotenzial wird natürlich so ermittelt, dass die Lieferbereitschaft nicht beeinträchtigt wird. Es soll ja keine Magersucht entstehen“, betont Kemmner

Andreas Kemmner
Professor Dr. Götz-Andreas Kemmner ist geschäftsführender Gesellschafter der Abels & Kemmner GmbH.

Bekannt ist Abels & Kemmner vor allem als Spezialist für Bestandssenkung und Lieferfähigkeit, die mittels spezieller Simulationswerkzeuge nachhaltig realisiert werden. Die Abels & Kemmner Gesellschaft für Unternehmensberatung mbH wurde 1993 als Spin-Off des Forschungsinstituts für Rationalisierung an der RWTH Aachen gegründet und beschäftigt sich mit der Straffung von Wertschöpfungsketten (Supply-Chain-Optimierung) bei Produktions- und Handelsunternehmen. Die Spezialisten von A&K optimieren die Auftragsabwicklung und Logistik von den Lieferanten bis zu den Kunden und von der Sortimentsbereinigung bis zur Auswahl geeigneter Planungsmethoden und -parameter. (sg)

Lesen Sie auch: E-Commerce-Logistik – die Grundlagen für eine erfolgreiche Lieferkette

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