Live von der Cebit 2013: Mobile Datenanalysen online und offline

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QlikTech, Unternehmen für Business Discovery (anwendergesteuerte Business Intelligence), hat die Leistungsfähigkeit von QlikView on Mobile erweitert: Die neue iOS-App bietet umfassende Funktionlitäten sowohl on- als auch offline.QlikView for iOS (erhältlich für das iPad imApple App Store) ergänzt auch im offline-Modus die Leistungsfähigkeit des browser-basierten Zugriffs auf QlikView on Mobile. Entwickelt in Zusammenarbeit mit einem QlikView-Kunden, der zu den weltweiten Top-5-Pharmaunternehmen zählt, bietet die App einen nativen Access Point und nutzt dabei die HTML5-basierte Leistungsfähigkeit für Analyseanwendungen. Anwender können online von der kompletten Leistung und Flexibilität der QlikView Business Discovery profitieren, aber nun auch offline ihre Daten analysieren. QlikView for iOS steht als kostenfreier Download zur Verfügung. Online bieten QlikView-Apps den Zugriff auf Live-Daten und das komplette, interaktive Business-Discovery-Spektrum: Assoziative Datenanalysen, weltweite Suche, dynamische Datenvisualisierungen und kollaborative Zusammenarbeit. Der QlikView-Server unterstützt die Datenfilterung, steuert die Assoziationen und führt die Berechnungen aus. Das Ergebnis ist eine einzigartige Kombination aus Flexibilität und Leistung, die es Anwendern ermöglicht, auch mobil Antworten auf ihre auftretenden Fragen zu erhalten.

Offline: Flexible, anwenderdefinierte AnsichtenZusätzlich zur umfassenden Business Discovery im online-Modus bietet QlikView for iOS jetzt auch offline-Ansichten auf dem iPad über einen neuen „Disconnected Mode“. Über eine Kombination aus QlikView-Bookmarks und -Dimensionen definieren Anwender die offline benötigten Informationen. Dann generiert der QlikView-Server eine Reihe von Anwendungs-“Scheiben”, die dann verschlüsselt auf das iPad geladen werden. Offline sind Anwender dann in der Lage, QlikView-Apps zu starten, durch alle Tabs und Objeke zu browsen und Kombinationen der entsprechenden Bookmarks und Dimension über ein natives Interface auszuwählen. Da die Anwender ihre Bookmarks zum offline-Gebrauch der Daten selbst erstellen können, müssen sie sich nicht mehr auf Report-Ersteller verlassen.

Halle: 6, Stand B32

 

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Auf dem Sofa per Smartphone bestellen und im Laden abholen, im Supermarkt den digitalen Einkaufszettel zu Rate ziehen und im Internet Koch-Pakete zum Selberkochen nach Hause bestellen: Immer mehr Verbraucher trennen nicht mehr zwischen analogem und digitalem Einkauf. Ob etwas bevorzugt online, offline oder auf beiden Wegen gekauft wird, entscheiden Verbraucher je nach Produkt.

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