Live von der CeBIT 2016: IoT zum Greifen nah

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Das Internet of Things (IoT) zählt zu den vielversprechendsten Trends der Zukunft. IoT- und M2M (Machine-to-Machine)-Experte Device Insight führt den Besuchern der CeBIT (14. bis 18. März, Hannover) die Vorteile von IoT im Business-Umfeld vor Augen, beispielsweise Prozessoptimierungen, Effizienzsteigerungen oder Datenanalyse.
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Das Internet of Things (IoT) zählt zu den vielversprechendsten Trends der Zukunft. IoT- und M2M (Machine-to-Machine)-Experte Device Insight führt den Besuchern der CeBIT (14. bis 18. März, Hannover) die Vorteile von IoT im Business-Umfeld vor Augen, beispielsweise Prozessoptimierungen, Effizienzsteigerungen oder Datenanalyse.

Live-Demonstrationen der IoT-Plattform CENTERSIGHT zeigen, wie Betriebsdaten analysiert, Gerätezustände überwacht oder Vorhersagen über Servicearbeiten getroffen werden können. Die Experten von Device Insight stehen am Partnerstand von Vodafone in Halle 13 (Stand B76) für Gespräche rund um das IoT und die M2M-Kommunikation bereit.

Industrie-4.0-Simulation im Miniaturformat

Anhand eines realitätsnahen Demoaufbaus einer Maschine, die live an die cloudbasierte IoT-Plattform angekoppelt ist, macht Device Insight die vernetzte Welt erlebbar. Die Industrie-4.0-Simulation im Miniaturformat wird mittels einer Maschine, einer Steuerung mit Sensorik sowie einer mobilen Datenanbindung und der IoT-Plattform CENTERSIGHT zum Leben erweckt. Der Maschinen- bzw. Anlagenbau ist dabei nur ein Beispiel für viele Anwendungsmöglichkeiten der Device Insight-Plattform, denn die cloudbasierte Softwarelösung ist flexibel einsetzbar und individuell skalierbar. Dadurch kann sie unabhängig von Branchen und Unternehmensgrößen genutzt werden, so z.B. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Gebäudetechnik, im Bereich Automaten (Vending), bei Nutzfahrzeugen oder im Connected Home-Umfeld. Standardfunktionen wie beispielsweise Remote Service, Alarmierung, Reporting, Trendanalyse und Ortung sind bereits integriert, weitere Features lassen sich individuell hinzufügen und konfigurieren. Das Vorgehen von Device Insight folgt hier einem 80/20-Prinzip: Mehrheitlich vorhandene und vielfach bewährte Standardkomponenten werden mit maßgeschneiderten Bausteinen ergänzt. Dabei können vorhandene Gateways für die Kommunikation oder bestehende Umgebungen mit eingebunden werden. Vorteil: Device Insight nutzt offene Datenprotokolle; aus einem Pool von Optionen wird das am besten geeignete Kommunikationsverfahren ausgewählt.

IoT mit Erfahrung

Darüber hinaus gibt Device Insight zusammen mit seinem Partner Vodafone einen Einblick in sein Gesamtangebot, darunter Managed Connectivity-Lösungen, Kommunikation und Hardware. Nicht zuletzt hat der Münchner M2M-Experte in zahlreichen IoT-Projekten von Vodafone mitgearbeitet. Der Telekommunikationsanbieter selbst präsentiert im Pavillon P33 verschiedene Exponate auf einer Sonderfläche für M2M und IoT.

Dass Device Insight im Bereich Industrieautomation besonderes Know-how besitzt, unterstreicht der kürzlich veröffentlichte „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG. Hier wurde das Unternehmen in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet und ist einer der wenigen Anbieter, der in allen sechs Kategorien vertreten ist. Ein Whitepaper, das die Ergebnisse des Benchmarks zusammenfasst, kann kostenfrei heruntergeladen werden.

(jm)

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