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Märchenhafte Betreffzeilen – so gestalten Sie eine erfolgreiche Newsletter-Kampagne

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Märchenhafte Betreffzeilen – so gestalten Sie eine erfolgreiche Newsletter-Kampagne

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Digitalisierung – aktuell für viele Unternehmen und Dienstleister eines der wichtigsten Themen. Denn Verkäufe, Prozesse und Kommunikation nun vom Laden in das Netz zu verlegen fällt vielen nicht unbedingt leicht.
Newsletter-Kampagne

Quelle: one photo - Shutterstock

Außer dem Aufsetzen von Webseiten und dem Einrichten eines Onlineshops ist es die Kommunikation mit Kunden und Interessenten, die vielen erst einmal auffällt. Dabei ist die digitale Kommunikation einfacher denn je: Mit E-Mails und Newslettern und mit einer professionellen Software. Sarah Weingarten von Sendinblue erklärt, worauf Sie bei Ihrer ersten Mailing-Kampagne achten müssen, um im Postfach wirklich aufzufallen.

1. Hallo, hier bin ich: Auffallen mit auffälligen Betreffen

Das erste, was von jedem Newsletter zu sehen ist, sind Betreff, Absender und der Preheader. Darum gilt es, diesen Elementen bei der Erstellung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei ist am wichtigsten ein kreativer und aktivierender Betreff.

Die Betreffzeile soll zum Öffnen animieren. Am besten mit knackigen Wörtern, die den Inhalt und das Thema perfekt zusammenfassen. So wird dem Empfänger der Newsletter schmackhaft gemacht. Halten Sie sich bei der Betreffzeile kurz, dass sie nicht abgeschnitten wird und verwenden Sie aktivierende Begriffe, kreative Wortspiele und vielleicht sogar ein Emoji, wenn es passt. 
Profi-Tipp: Ein personalisierter Betreff wirkt wahre Wunder und steigert die Öffnungsrate.

2. Was wirklich interessiert – der richtige Inhalt

Interessanter Inhalt gewinnt. Das ist auch in Sachen Newsletter der Fall. Nur wer es schafft, Inhalte interessant aufzubereiten und die Inhalte zu finden, die auch wirklich interessieren, wird erfolgreich sein. Doch was wollen die Empfänger wirklich lesen?

Interessante Newsletter-Inhalte sind so vielfältig, wie die Pflanzenwelt im Dschungel. In der Marketing-Trickkiste sollten sich vor allem Personalisierung, Relevant und gute Sprache befinden. Denn nur eine Kombination dieser Elemente macht einen interessanten Newsletter wirklich möglich.

Segmentieren Sie Ihre Newsletter-Empfänger nach den Informationen, die Sie von ihnen haben. In kleinem Rahmen könnte das Beispielsweise das Geschlecht sein oder auch der Standort. Wenn Sie wissen, welche Produkte Ihre Empfänger vorzüglich kaufen, können Sie sogar weitergehen und dies als Segmentierungsgrundlage verwenden. Haben Sie zum Beispiel einen Onlineshop für Foto-Equipment, können Sie jenen, die zuletzt eine Kamera einer bestimmten Marke bestellt haben, entsprechende Inhalte zukommen lassen. Das können kurze Ratgeber sein, aber auch Produktempfehlungen passend zum Modell.

Verpacken Sie den Content dabei nicht zu aufwändig und gut sortiert. Design, Layout und Struktur sollten dabei Hand in Hand gehen. Wählen Sie passende Überschriften, fügen Sie genügend Bildmaterial ein und geben Sie dem Mailing eine Struktur, die es dem Empfänger leicht macht, es schnell zu lesen. So halten Sie die Leser bei Laune und machen Lust auf mehr.

3. Versand am Montag, Dienstag oder Mittwoch, und zu welcher Tageszeit?

Die Wahl des richtigen Versandzeitpunktes spielt eine maßgebliche Rolle für die Kampagnen-Performance. Zur richtigen Zeit im richtigen Postfach ist hier die Devise. Und die richtige Zeit ist genau die, zu der Ihre Empfänger online sind. Das können Sie beispielsweise auch anhand einer Analyse Ihrer Öffnungsraten herausfinden oder  ein paar Kampagnen zum A/B-Testing erstellen.

Profi-Tipp: Stellen Sie Hypothesen für verschiedene Versandzeitpunkte auf und testen Sie den Versand der Mailings zu verschiedenen Zeiten mit sogenannten A/B-Tests. So kannst du herausfinden, wann deine Zielgruppe aktiv ist, wann die meisten Mailings geöffnet werden und welcher Zeitpunkt für dich entsprechend der ideale Versandzeitpunkt ist.

4. Jetzt auffordern – und los geht’s!

Das richtige Auffordern will gelernt sein. Im Newsletter heißt richtig auffordern „Call-to-Action“ (CTA). Und ein guter CTA ist ganz einfach: Nutze aktivierende Worte, platziere die Aufforderung gut sichtbar und vor allem sinnvoll und halte dich so kurz, wie es nur geht. Ein bunter und strategisch sinnvoll platzierter Button mit einem CTA zieht die Blicke noch besser auf sich. Profi-Tipp: Die Landingpage, auf die der Leser weitergeleitet wird, sollte genau das halten, was im Button versprochen wird. Im aktuellen Cheat Sheet von Sendinblue gibt es alle Tipps und Tricks als PDF zum Downloaden.

>> Jetzt Cheat Sheet als PDF direkt per E-Mail abrufen!

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