Marketingkampagne Back-to-School: Fünf Tipps für die erfolgreiche Umsetzung

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Marketingkampagne Back-to-School: Fünf Tipps für die erfolgreiche Umsetzung

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Die Sommerferien gehen jetzt in vielen Bundesländern zu Ende. Spätestens dann kaufen Eltern die Ausstattung für das neue Schuljahr ein. Zwar ist Back-to-School-Shopping hierzulande noch kein nationales Ereignis wie in den USA oder Kanada, dennoch unterschätzen viele Marketer dessen Potenzial.
Marketingkampagne

Quelle: Dreamcreation - Shutterstock

Mit durchschnittlich 215 Euro Warenwert pro Kopf bei 8,35 Millionen deutschen Schülern belaufen sich die Ausgaben für Back-to-School insgesamt auf rund 1,8 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Bei der Marketingkampagne Black Friday 2018 erzielten deutsche Online-Händler laut Handelsverband Deutschland 2,4 Milliarden Euro Umsatz. Das zeigt, wie wichtig eine Marketingkampagne zu Back-to-School auch für den Online-Handel geworden ist. Das Marketing-Intelligence-Unternehmen MiQ gibt fünf Tipps, wie sich Marketer auf das Geschäft zum Schulstart vorbereiten sollten, um von der „sechsten Jahreszeit des E-Commerce“ zu profitieren.

1. Marketingkampagne starten: Beachten Sie den Ferienkalender

Während die Sommerferien im Süden Deutschlands noch laufen, gehen die Kinder in Berlin schon wieder zur Schule. Die Zeiträume für die Back-to-School-Besorgungen variieren also je nach Bundesland. Außerdem unterscheiden sich Konsumenten in ihrem Einkaufsverhalten: Neben den Early Birds gibt es diejenigen Shopper, die sich erst kurz vor dem ersten Schultag um Ranzen, Hefte und das neue Mäppchen kümmern. Die Früheinkäufer geben dabei bis zu 30 Prozent mehr aus als die Last-Minute-Shopper. Planen Sie also eine ortsbezogene, gestaffelte und zeitorientierte Marketingkampagne, um sowohl Früh- als auch Last-Minute-Einkäufer zu erreichen.

2. Bei der Marketingkampagne auch an die Väter denken

Viele glauben, dass in den meisten Familien die Mütter noch immer den Ton angeben, wenn es um die Schulausstattung der Kinder geht, aber längst engagieren sich auch viele Väter. Insbesondere der Kauf von technischen Geräten wie Notebooks oder Tablets und anderen Gadgets, die den Unterricht unterstützen sollen, wird häufig zur Männersache. Vergessen Sie deshalb nicht, Ihre Kampagne mit Botschaften auszustatten, die sich auch an den männlichen Elternteil richten.

3. Die Eltern mit den richtigen Worten ansprechen

Von der ersten bis zur zwölften Klasse geben Familien pro Sprössling im Durchschnitt 2.580 Euro für die Schulausstattung aus. Je nach Jahrgangsstufe verändert sich aber der Bedarf an Materialien des Kindes und natürlich auch dessen Ansprüche und der Geschmack fortwährend. Das Einkaufsverhalten der Familien hängt jedoch nicht nur vom Alter des Kindes, sondern auch von Wohnort, Haushaltseinkommen, Schulform und vielen weiteren Faktoren ab. Fangen Sie also mit einer tiefgehenden Analyse Ihrer Zielgruppen an und entwickeln Sie maßgeschneiderte Botschaften für Ihre Marketingkampagne.

4. Marketingkampagne: Offline-Verkäufe im Auge behalten

Obwohl 92 Prozent der deutschen Internetnutzer online shoppen, erledigt ein großer Teil der Back-to-School-Einkäufer die Besorgungen noch immer im stationären Handel. Messen Sie deshalb auch die Einkäufe, die in der realen Welt stattfinden und optimieren Sie Ihre Online-Kampagnen anhand dieser zusätzlichen Erkenntnisse. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Nutzen Sie personalisierte Couponcodes, verknüpfen Sie die CRM- und Marketingdaten miteinander oder arbeiten Sie mit einem Partner, der mit standortbezogenem Targeting den Erfolg einer digitalen Kampagne in der Offline-Welt messen kann.

5. Nutzen Sie auch Makrofaktoren für Ihr Targeting

Der Schutz ihrer persönlichen Daten ist den Schülern zwar wichtiger als er es für den Großteil der weniger tech-affinen Eltern ist: 87 Prozent der Generation Z sagt, Privatsphäre sei wichtiger als online Ruhm oder Anerkennung einzuheimsen. Dennoch ist der Schutz unserer Daten im Internet nach der DSGVO und auch den vielen Datenskandalen der vergangenen Monate zu einem generationsübergreifenden Thema geworden. Überlegen Sie deshalb, wie sie Ihr Targeting sinnvoll an Makrofaktoren wie Uhrzeit und Wochentag, das Wetter oder auch aktuelle Ereignisse anpassen und unabhängiger von persönlichen Daten machen können.         

Das Whitepaper „Back to School“ von MiQ mit weiteren wertvollen Ergebnissen steht kostenfrei zur Verfügung. MiQ ist Anbieter von Marketing-Intelligence, das Unternehmen dabei unterstützt, den Wert und die Effizienz ihres Marketings zu steigern. (sg)

Lesen Sie zum Thema Werbekampagne auch: Werbekampagne: Mehr Effizienz durch optimale Anzahl an Werbemittelkontakten

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