Marktplatzlösung für Gemeinden: So sollen Geschäfte ins Internet gebracht werden

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Marktplatzlösung für Gemeinden: So sollen Geschäfte ins Internet gebracht werden

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Mithilfe der neuen Marktplatzlösung von heidelpay Group können Kommunen und Gemeinden lokale Geschäfte ins Internet bringen. So bleiben besonders kleinere Geschäfte bei ihren Kunden präsent und können weiterhin Umsatz generieren.
Marktplatzlösung

Quelle: grapestock/shutterstock

  • Schnell, einfach und sicher Waren und Gutscheine online anbieten.
  • Für alle Kommunen, Gemeinden und Städte sowie Geschäfte jeglicher Art.
  • Der Start ist papierlos und rund um die Uhr möglich.

Die heidelpay Group bietet eine Marktplatzlösung für Kommunen und Gemeinden, mit der diese die Geschäfte ihrer Innenstadt in das Internet holen können. Vor allem in der aktuellen Situation rund um das Coronavirus soll die Lösung lokalen Händlern helfen. Städte und Kommunen schaffen so eine Plattform für ihre lokalen Geschäfte, Restaurants, Kultureinrichtungen und Bars. Diese können dann ihre Ware und Gutscheine über das Internet verkaufen. Damit soll erreicht werden, dass kleine und mittlere Geschäfte präsent bei ihren Kunden bleiben und weiterhin Umsatz generieren.

Marktplatzlösung für die Förderung lokaler Geschäfte

„Die derzeitige Situation ist noch nie dagewesen. Jeder – ob Privatperson oder Unternehmer – versucht in dem Bereich seiner Möglichkeiten etwas zu tun. Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen aus Baden-Württemberg und wollen unbedingt helfen“, erklärt Mirko Hüllemann, Gründer und CEO der heidelpay Group. „Dabei setzen wir unser digitales Knowhow ein, um kleinen und mittleren Geschäften mit unserer Lösung schnell zu unterstützen. Denn für sie ist die Situation bereits jetzt existenzbedrohend. Wenn Kommunen und Städte schnell reagieren und ihre lokalen Geschäfte fördern, können wir gemeinsam den Menschen hinter der Ladentheke helfen und so die lebenswerten Innenstädte erhalten.“

Payment-Lösung von heidelpay: ZAG-konforme Zahlungsabwicklung

Die heidelpay Group war eine der ersten Zahlungsdienstleister, die eine solche Marktplatzlösung auf den Markt gebracht hat. Als von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) zugelassenes Zahlungsinstitut kann das Heidelberger Unternehmen ZAG-konforme Zahlungsabwicklung für Marktplätze anbieten. Die wichtigsten Zahlungsarten können flexibel je nach Wunsch eingebunden werden. Und für Kommunen und Städte besonders interessant: Gemischte Warenkörbe, also wenn ein Kunde bei mehreren (Online)-Geschäften gleichzeitig einkaufen möchte, sind problemlos möglich.

Marktplatzlösung bietet auch Lieferservice

Darüber hinaus können lokale Geschäfte und Restaurants mit Paybymail von heidelpay jetzt schnell einen Lieferservice mit kontaktlosem Bezahlen starten. So funktioniert es: GastroUnternehmer generieren nach einer telefonischen oder digitalen Bestellung einen Link, der per E-Mail an den Kunden versendet wird. Dieser klickt auf den Link und kann bequem entscheiden, wie er zahlen möchte. Anschließend erhält der Händler eine Bestätigung und die Lieferung kann auf den Weg geschickt oder abgeholt werden. So wird jeglicher physischer Kontakt vermieden – eine sichere Marktplatzlösung für beide Beteiligten. Die Set-Up-Gebühr, die monatliche Grundgebühr und die Mindestvertragslaufzeit entfällt – eine Soforthilfe vor allem für Restaurants.

Lesen Sie auch: Checkout-Prozess: Wie Händler Kaufabbrüche deutlich reduzieren können

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