McDonald’s unterstützt Aldi mit genialem Einfall

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Der Personalnotstand bei Aldi hat zu einer Personalpartnerschaft mit McDonald's geführt. Mitarbeiter von derzeit geschlossenen Restaurants unterstützen nun die Filialen des Lebensmittel-Discounters.
McDonald's
  • Unbürokratische Hilfe für Discounter Aldi Nord und Aldi Süd
  • Mitarbeiter aus Restaurants wechseln zu Discounter-Filialen
  • Personalpartnerschaft als Sofortmaßnahme

McDonald’s Deutschland unterstützt in der Corona-Krise Aldi Nord und Aldi Süd.
Mitarbeiter, die durch eingeschränkten Restaurantbetrieb betroffen sind, werden
dabei schnell und unbürokratisch an die Discounter vermittelt.

Personalnotstand beim Discounter Aldi

Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland benötigt zunehmend Personal. Die infolge der Coronavirus-Krise massiv gestiegene Nachfrage nach Lebensmitteln belastet die Kapazitäten insbesondere in Verkauf und Logistik. Die Schnellrestaurant-Kette kann in dieser Situation unterstützen: Mitarbeiter, die von den eigenen Restaurant-Schließungen oder vom eingeschränkten Betrieb durch die Corona-Krise betroffen sind und trotzdem ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen wollen, können ab sofort ganz unbürokratisch in den Aldi-Filialen in Deutschland eingesetzt werden.

Dafür haben McDonald’s Deutschland und Aldi eine Personalpartnerschaft geschlossen.
Dabei werden Mitarbeiter aus den Restaurants gezielt an ALDI vermittelt und dort nach Bedarf
eingesetzt. Sie werden zu den bei ALDI üblichen geltenden Konditionen befristet eingestellt
und können nach dem Einsatz wieder in die Restaurants zurückkehren.

McDonald’s bietet Hilfe an

„Jeder Einzelne ist in Deutschland aktuell aufgefordert, seinen Teil zur Bewältigung der Krise beizutragen. Mit dieser Lösung schaffen wir das und bieten gleichzeitig eine klassische Win-
Win-Situation: Unsere Mitarbeiter können, wenn sie das wollen, weiter beschäftigt werden. Gleichzeitig profitiert Aldi von zusätzlichen Ressourcen. Und damit wird für die Gesellschaft
in Deutschland sichergestellt, dass Aldi auch während der Krise vollumfänglich agieren
kann“, erklärt Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.

Die ersten Mitarbeiter von McDonald’s können schon kurzfristig bei Aldi eingesetzt werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir auf so unkomplizierte Weise von McDonald’s Deutschland
Unterstützung erhalten“, sagt Stefan Kopp, Sprecher des Verwaltungsrats von Aldi Süd. „Insbesondere in Verkauf und Logistik arbeiten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
unermüdlich, um die hohe Nachfrage zu bewältigen und die Lebensmittelversorgung zu
sichern.”

McDonald’s weist auf Vorteile von McDrive hin

Nicolás de Lope, Sprecher der Verwaltungsratsbevollmächtigten von Aldi Nord, ist von der Partnerschaft ebenfalls überzeugt: „Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen. Diese Form der Kooperation ist für Aldi bisher einzigartig. Wir sind überzeugt, dass wir mit unkonventionellen Lösungen und einem starken Zusammenhalt diese Krise bewältigen können.“

Aktuell sind deutschlandweit viele McDonald’s Restaurants geöffnet, allerdings mit beschränkten Öffnungszeiten. Je nach Verordnung der jeweils zuständigen Behörden in den Städten und Kommunen kommen daneben bestimmte Regelungen hinsichtlich Mindestabstand sowie einer begrenzt erlaubten Gästeanzahl in den Restaurants dazu. McDonald’s Deutschland weist daher in den geöffneten Restaurants vermehrt auf das Angebot im McDrive hin, um den Gästen die gewünschten Produkte weiter unkompliziert und ohne direkten Kontakt anbieten zu können.

Lesen Sie auch: Onlineshopping boomt – diese Produkte kaufen die Deutschen in der Krise

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