Media Consumption Studie 2013

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Media Consumption Studie 2013

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Um den sich weltweit verändernden Medienkonsum besser verstehen zu können, hat InMobi, ein unabhängiges mobiles Werbenetzwerk, heute die Ergebnisse seines Mobile Media Consumption Report veröffentlicht. Bei dieser Studie wurden über 15.000 Nutzer des mobilen Internets in 14 Märkten auf allen Kontinenten befragt. Dazu nutzten die Forschungspartner Decision Fuel und OnDevice Research das globale mobile Werbenetzwerk von InMobi. Die Studie zeigt, dass der Hunger nach mobilen Medieninhalten weiter steigt, und dass „mobile“ nicht nur eine zentrale Rolle bei den Kommunikationsbedürfnissen der Konsumenten spielt. Viel mehr wird es zur zur wichtigsten Drehscheibe beim Zugang zum Internet und damit auch bei der Markeninteraktion im Netz.

Jens Oberbeck, General Manager D-A-CH von InMobi, sagt: „Mobile Endgeräte durchdringen heute jeden Aspekt des modernen Lebens. Die Studie zeigt, dass mobile-Nutzer ständig online sind und im Netz surfen. Sei es, während sie Zeit mit der Familie verbringen (48 Prozent), bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung (45 Prozent), auf dem Weg zur Arbeit (60 Prozent) oder beim Einkaufen (43 Prozent). Das schafft eine große Gelegenheit für Marken und Werbetreibende, mit den Konsumenten ins Gespräch zu kommen. Dieses geschieht über den Tag verteilt, ganz im Gegensatz zu traditioneller Print- oder TV-Werbung.“

Der mobile Dialog beeinflusst zunehmend das Kaufverhalten

Insgesamt bestätigt die Analyse die Verschiebung in Richtung „mobile“: Im Durchschnitt nutzen weltweit 50 Prozent der mobilen Internetnutzer „mobile“ entweder als hauptsächlichen oder sogar als einzigen Zugang zum Internet. Als Konsequenz werden mobile Endgeräte ein unverzichtbares Einkaufswerkzeug, deren Beliebtheit durch immer besser funktionierende Einkaufsmöglichkeiten im Netz zunimmt. Die Studie zeigt, dass mobile Endgeräte heute standardmäßig für Entscheidungen beim Einkauf genutzt werden.

Mobile Werbung wirkt auch in Deutschland und beweist ihre Effektivität im gesamten Einkaufsprozess

-57 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen mobile Werbung etwas Neues gezeigt hat.

-50 Prozent sagten, dass sie schon etwas mit Hilfe des mobile Endgerätes gekauft haben.

-37 Prozent fanden, dass sie damit mehr und bessere Auswahlmöglichkeiten bekommen haben.

-23 Prozent sagten, dass mobile Werbung ihr Kaufverhalten im Laden beeinflusst hat. 

Gelegenheiten für Marken, den Endkunden durch Apps zu erreichen

 Mobile Apps können Marken beachtenswerte Möglichkeiten eröffnen, wie sie weltweit mit Endkunden auf einem viel persönlicheren Level in Dialog treten können. Die Forschungsergebnisse zeigen eine zunehmende Nutzung von Apps, und dass der durchschnittliche Konsument in Deutschland in einem 30-Tage-Zeitraum 7,2 Apps aktiv nutzt. Ermutigend ist dabei, dass 64 Prozent der Befragten sagten, dass sie Werbung innerhalb von genutzten Apps gesehen haben. Tatsächlich wurden beachtliche 61 Prozent der Befragten durch eine mobile Anzeige beeinflusst, eine App herunterzuladen und 45 Prozent gingen, direkt nachdem sie eine Anzeige sahen, auf die Webseite der beworbenen Marke. Mobile Werbung hilft also nicht nur dabei, App-Downloads zu steigern, sie trägt auch zu einem erhöhten Besucheraufkommen auf Webseiten bei.

Werbeformate werden auf die unterschiedlichen Nutzergruppen angepasst

Die Forschung zeigt, dass heute 34 Prozent der mobilen Nutzer mobile Werbung genau so gut finden wie Werbung im TV oder Online. Mobile Werbung in Apps wird am meisten wahrgenommen. Die Studie zeigt auch, dass unterschiedliche Werbeformate je nach Nutzergruppe unterschiedlich wirken. So sehen 64 Prozent der Nutzer mobile Werbung in Apps, 41 Prozent sehen sie in Suchmaschinen, 20 Prozent auf Videowebseiten und schließlich 18 Prozent auf Händlerwebseiten. M-Commerce entwickelt sich weiter und die Endkunden nehmen ihn immer mehr an. 50 Prozent der Konsumenten haben bereits auf dem mobilen Endgerät Geld ausgegeben. Diese Zahl wird weiter deutlich steigen: In den nächsten 12 Monaten planen 58 Prozent der Konsumenten, etwas über ihr mobiles Endgerät zu kaufen. Das ist eine Steigerung von fast 20 Prozent.

Naveen Tewari, CEO und Mitgründer von InMobi, schließt: „Diese Studie spiegelt die Statistiken zum Boom des mobilen Medienkonsums wider. Konsumenten werden immer empfänglicher für mobile Werbung und in-App-Anzeigen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt für Marken, mobile Technologien für sich zu nutzen. Abschließend zeigt die Studie ganz deutlich, dass es ganz wichtig ist, dass die Industrie weiterhin und zügig die mobile Werbung noch moderner und ansprechender macht. Dazu gehören Multimedia-Anzeigen und deren Auslieferung zum für den einzelnen Konsumenten passenden Moment.”

 

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