Mesh sattelt um auf IPv6

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mesh sattelt um auf IPv6

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Der Service-Provider Mesh bietet seinen Kunden ab sofort Adressen des Internetprotokolls IPv6. Die künftige Generation der IP-Adressen umfasst einen bedeutend größeren Adressraum und erlaubt Resellern das problemlose Erweitern ihrer Netzwerke.

Mesh bietet als einer der ersten Service-Provider ab sofort Adressen des Internetprotokolls IPv6. Der frühzeitige Umstieg  des Unternehmens ermöglicht den  Reseller-Kunden somit, problemlos weiterzuwachsen. Die neuen Anforderungen, mehr IP-Adressen für lokale und mobile Geräte bereitzustellen, erfüllen sie mit dem Protokoll der Zukunft bereits jetzt.

IPv6 in der Cloud

Neu an IPv6 ist die so genannte Autokonfiguration. Sie ermöglicht, dass internetfähige Geräte sich selbst eine IP-Adresse zuweisen. „Reseller-Kunden, die die Dienstleistung in Anspruch nehmen, benötigen keine zusätzliche Software, wie es bei IPv4 der Fall ist, die die Adressen vergibt“, sagt Ernesto Fries, Gründer und Gesellschafter von Mesh. „Das Erweitern der Cloud um neue Server erfolgt somit einfacher und schneller.“

Neue Adressen für den mobilen Markt

IPv6 umfasst einen wesentlich größeren Adressraum als das derzeit stark verbreitete Protokoll IPv4. IPv6-Adressen werden hexadezimal ausgedrückt und bestehen aus 128 Bit (IPv4: 32 Bit). Beinhaltet das bisherige Protokoll insgesamt 4,3 Milliarden Adressen (2 noch 32), so bietet IPv6 340 Sextillionen Zahlenkombinationen (2 hoch 128). „Noch vor zehn Jahren hat vermutlich kaum jemand daran geglaubt, dass IP-Adressen einmal knapp werden. Die stete Entwicklung neuer internetfähiger Geräte und vor allem das rasante Wachstum des mobilen Marktes haben uns jedoch eines Besseren belehrt“, sagt Fries weiter.

Kompatibel zu den neuesten Betriebssystemen

Das Protokoll wurde bereits Ende der 90er Jahre entwickelt, um IPv4 abzulösen, konnte sich in den vergangenen Jahren jedoch nur schwer durchsetzen. „Mittlerweile unterstützen viele Anwendungen IPv6, so dass sich der Umstieg für unsere Reseller nun lohnt“, erklärt der MESH-Gründer. IPv6 ist kompatibel zu den aktuellen Windows-, Linux- und Smartphone-Betriebssystemen. Etwa 2012 soll nach Schätzung der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) das weltweite Kontingent an IP-Adressen des derzeit verwendeten Protokolls IPv4 erschöpft sein.

Kostenfrei für Reseller-Kunden

Derzeit bietet Mesh den Reseller-Kunden sowohl IPv4 als auch IPv6 an; die beiden Protokolle lassen sich mit derselben Infrastruktur betreiben. Die Vergabe von IPv6-Adressen erfolgt für die Reseller-Kunden kostenfrei und kann meist auch über den bestehenden IPv4- Anschluss angeboten werden.

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Werbung

Top Jobs

Keine Top-Jobs gefunden
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Von online zu offline: Warum Online-Marken in den stationären Handel gehen

Euroshop 2020 – für Pure Player ein Muss

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.