Mitmach-Projekt auf YouTube

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Der Studiengang Electronic Business hatte sich etwas Besonderes ausgedacht: Ein Mitmachprojekt auf YouTube. Ein kleiner interaktiver Flash-Film sollte fortgeführt werden. Die kreativsten Ideen wurden nun mit tollen Preisen belohnt. Da das Ziel eines seeding-fähigen Teaser-Videos noch nicht erreicht ist, wird der Wettbewerb unter modifizierten Teilnahmebedingungen fortgeführt.Im Sommersemester 2008 hatten Studierende einen Funktionsfilm über ihren Studiengang Electronic Business erstellt. Die Bekanntmachung des Films sollte durch einen Video-Wettbewerb auf der Plattform YouTube in der Net-Generation erfolgen. Dazu drehten die Studierenden in Kooperation mit der Fachhochschule Schwäbisch Hall (Hochschule für Gestaltung) einen Video-Clip im Hauptgebäude der Hochschule Heilbronn. Ende Dezember 2008 wurde der Clip “Erzähl die Story weiter…” auf YouTube eingestellt.

Um einen der attraktiven Preise zu gewinnen, musste der interaktive Flash-Film sehenswert von den Wettbewerbsteilnehmern fortgeführt werden. Der Funktionsfilm, der im vergangenen Sommersemester im Studiengang Electronic Business entstanden war, sollte dabei als Ideenfundus genutzt werden. Die vollendeten Werke wurde auf YouTube hochgeladen.

Die erste Staffel des Wettbewerbs endete am 28.02. 2009 mit elf Video-Beiträgen. Immerhin 4.158 Personen hatten sich im Zeitraum Dezember 08 bis Februar 09 den audiovisuellen Aufruf “Erzähl die Story weiter…” zum Wettbewerb auf YouTube angeschaut.

Davon waren 68 Prozent Männer. Rund die Hälfte aller Besucher war im Alter von 13 bis 34 Jahren. Die Besucher der Kanalseite kamen ausschließ;lich aus Deutschland und Österreich.

Von den elf eingestellten Wettbewerbsbeiträgen kamen acht in die engere Wahl. Mit Abstand der erfolgreichste Video-Clip war “On the other side oft the line…der Spion” von Andreas Kleiner (HHN, Electronic Business). Sein Beitrag hatte die meisten Views (13.168) sowie die beste Bewertung im Verhältnis zu den Nennungen und die meisten absoluten Kommentare (13). Damit gewann Andreas Kleiner den Promoterpreis (Mini-Notebook ASUS EeePC 901), den Kreativpreis (Apple iPod classic 120 GB) sowie den Sozialpreis für die meisten Kommentare (Apple iPod nano 8 GB).

Die Preise 4. bis 8. (Apple iPod shuffle 1 GB) wurden nach dem View-Rang vergeben und gingen an den Clip “Deutschländer Hochschule” (Produzent bis dato nicht bekannt), an Daniel Böhm für “Hinter den Kulissen von Electronic Business”, an Herrn Christian Kleibert für “Der Hausmeister” sowie “Psycho” und an Daniela Kern für “Die Lizenz zum…..”. Die Preise 9. und 10. konnten leider nicht vergeben werden.

Da das Ziel eines seeding-fähigen Teaser-Videos noch nicht erreicht ist, wird der Wettbewerb unter modifizierten Teilnahmebedingungen ab dem 15. April 2009 fortgeführt. Ein Teaser ist ein sehr kurzer, origineller Film oder ein Spiel, der als “Appetithäppchen” emotional berühren und Interesse wecken soll. Er soll sich durch Mund zu Mund Propaganda via virales Marketing im Web verbreiten. Ziel eines Seedings ist die Ansprache von Meinungsführer-Schichten, die Inhalte gerne in ihre sozialen Netzwerke weitertragen. Mit Hilfe dieses Zaubermittels will der Studiengang im Web Kontakt zu Interessenten aufnehmen.

Diesmal gibt es von Steinbeis Beratungszentrum Electronic Business an der Hochschule Heilbronn gesponserte Geldpreise in Höhe von 500 Euro sowie die Bekanntmachung des Siegervideos im Web 2.0 durch die Agentur elbkind in Hamburg.

Info:

Prof. Dr. Sonja-Maria Salmen

Studiengang Electronic Business (EB) Fakultät für Wirtschaft 1 (W 1)

Telefon: 07131 / 504-477

Fax: 07131 / 25 24 70

Email: sonja.salmen@hs-heilbronn.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Männer interessieren sich eher für Smartwatches, Frauen für Fitness-Armbänder: Wearables, also am Körper zu tragende technische Geräte, zu denen neben Fitness-Armbändern und Smartwatches auch Datenbrillen zählen, weisen hinsichtlich ihrer Nutzer und Interessenten deutliche Unterschiede auf. So sind 70 Prozent der Smartwatch-Besitzer männlich, sehr karrierebewusst und haben einen überdurchschnittlich hohen Bildungsstandard.
Werbung

Nichts mehr verpassen!

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.