Mitmach-Web – was bringt es der Touristik-Branche?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mitmach-Web – was bringt es der Touristik-Branche?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Ab heute ist der Sammelband „Social Web im Tourismus: Strategien – Konzepte – Einsatzfelder“ im Handel erhältlich. In 26 Fachartikeln beschreiben Touristik- und IT-Experten innovative Nutzungskonzepte des Social Web für den Tourismus.

In dem Beitrag erläutert Netresearch Geschäftsführer Thomas Fleck, wie mit Hilfe des Semantic Web die Informationsaufbereitung entscheidend verbessert wird und wie dies für den E-Tourismus nutzbar gemacht werden kann.

Der Online-Tourismus war in den letzten Jahren trotz anhaltender Krise der Grund für die weiterhin positive Wachstumsbilanz in der Touristikbranche. Die Bedeutung des Internet als Informations- und Buchungsmedium nimmt im Tourismus weiterhin rasant zu. Kunden greifen bei der Recherche verstärkt auf Facebook, Flickr oder Wikipedia und ähnliche Angebote zu, um sich über ihr Wunschziel zu informieren. „Reiseanbieter sollten daher Strategien entwickeln, die das Social Web in das eigene Informationsangebot einbinden. Dafür gibt es verschiedene erfolgversprechende Maßnahmen. Die besten werden in unserer Publikation vorgestellt,“ so Jens Oellrich von Tourismuszukunft, einer der Herausgeber des Sammelbandes.

Wie die Informationsaufbereitung mit Hilfe neuer semantischer Technologien im Web 3.0 aussehen könnte, beschreibt Thomas Fleck im Fachbeitrag „Web 3.0 oder was bringt das Semantic Web der Touristik-Branche“. Fleck spricht vor allem die Praktiker der Branche an und skizziert konkrete Lösungsansätze. „Durch das Semantic Web können in Zukunft frei formulierte Suchanfragen wie ‚Hotel auf Mallorca für Familien mit mindestens fünf guten Bewertungen meiner Bekannten’ abgebildet werden. Die Vorteile gegenüber einer stark eingeschränkten Suche anhand von Formularfeldern, wie sie im Moment noch üblich ist, liegen auf der Hand. Unternehmen, die ihren Kunden diese Möglichkeit vorenthalten, werden es langfristig schwer haben,“ erklärt Thomas Fleck.

Info: http://www.netresearch.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Bundesregierung hat dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegten Entwurf des GWB-Digitalisierungsgesetzes zugestimmt. Mit der Novelle sollen die Wettbewerbsregeln für Internetkonzerne verschärft und der Mittelstand entlastet werden.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Das sind die Trends im e-commerce

Trends 2021

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.