Mobile Shopping-Dienste stressen Unternehmen

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Empirix, Anbieter von Lösungen zur Sicherstellung der Dienstqualität für neue IP-Kommunikation, hat die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Mobile Shopping bekanntgegeben.

Die Umfrage, die in Deutschland, Großbritannien, den USA und Frankreich durchgeführt wurde, zeigt, dass Konsumenten damit rechnen, innerhalb der nächsten 36 Monate Zahlungen für Waren und Dienstleistungen mittels eines mobilen Endgerätes tätigen zu können. Des Weiteren belegen die Ergebnisse, dass sich Unternehmen noch längst nicht dazu in der Lage zeigen, diese Erwartungen erfüllen zu können. Deutsche Unternehmen sind jedoch im internationalen Vergleich anderen Ländern voraus.

Mobile Bezahlmethoden (M-Commerce Dienste), die Zahlungen, beispielsweise mittels Handy ermöglichen, erwecken beim Verbraucher hohe Erwartungen:

-91 Prozent der Befragten glauben, dass M-Commerce Dienste den Einkauf angenehmer gestalten werden.

-90 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie dank solcher Dienste zukünftig Zeit sparen können.

-68 Prozent gehen davon aus, dass sich neue mobile Dienste positiv auf die Dienstqualität auswirken werden.

Die hohen Erwartungen der Verbraucher können Unternehmen jedoch derzeit noch nicht erfüllen. Besonders in Großbritannien zeigt sich, dass Unternehmen dem Wandel des Marktes hinterherhinkt; lediglich 14 Prozent investieren in QR-Codes. In den USA sind es immerhin 41 Prozent und Deutschland liegt mit 45 Prozent vorne.

Bei der Implementierung werden häufig Faktoren zu einer erfolgreichen Umsetzung nicht beachtet. Bei steigender Nutzung mobiler Bezahldienste kann die Dienstqualität beeinträchtigt werden. 92 Prozent der befragten Unternehmen in Großbritannien gaben zu, dass sie zumindest fürs kommende Jahr keine Pläne zur Umsetzung einer End-to-End-Service-Assurance Strategie haben (USA 85 Prozent, Frankreich 81 Prozent). Deutsche Unternehmen liegen auch hier im internationalen Vergleich weit vorne. Dennoch haben deutlich mehr als die Hälfte der Unternehmen hierzulande vor, in den kommenden 12 Monaten eine Strategie zur Gewährleistung der Dienstqualität umzusetzen.

 

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