NEG Website Award 2011 geht an sonntagmorgen.com

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Rund 2.100 Websites konkurrierten bei bundesweitem Wettbewerb miteinander.


Trend: Soziale Netzwerke spielen zunehmend größere Rolle.


 


Zum fünften Mal hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mittelständische Unternehmen für ihren vorbildlichen Webauftritt mit dem NEG Website Award geehrt. Als Sieger beim bundesweiten Wettbewerb ging der Kaffeespezialist www.sonntagmorgen.com hervor. Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes, überreichte den Gewinnern bei einem Festakt die Urkunden. Details unter www.neg-website-award.de


 


Der NEG Website Award zeichnet Unternehmen aus, die die Marktpotenziale des Internets auf vorbildliche Weise für sich nutzen. Rund 2.100 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten sich beim fünften NEG Website Award, der mit insgesamt 9.000 Euro dotiert ist. Die diesjährigen Bundessieger wurden bei der Veranstaltung „Von den Besten profitieren“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte geehrt. Neben den drei Bundessiegern wurde ein Publikums preis und eine Anerkennung der Jury vergeben. Übergeben wurden die Urkunden von Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes.


 


„Gerade kleine und mittlere Unternehmen aus Dienstleistung, Handel und Handwerk überzeugen mit durchdachten, nutzerfreundlichen Websites“, sagt Minister Hartmann. „Das Medium Internet wird zum Werkzeug, um den Kundenkontakt zu vertiefen und die Käufer in die Unternehmenswelt einzubeziehen. So bringt das Internet einen echten Mehrwert – für das Unternehmen und den Kunden.“


 


Die Bundessieger


 


1. Platz: www.sonntagmorgen.com, Online-Vertrieb Spezialitätenkaffee Sonntagmorgen Kaffee, Münster


 


Aus der Begründung der Jury: „www.sonntagmorgen.com nutzt gekonnt die Möglichkeiten des Web und zeigt, was einen modernen Internet auftritt ausmacht: kundenorientierte Angebote, die Einbindung des Kunden mittels Newsletter, RSS-Feed, Blog oder Partnerprogramme, und die gelungene Integration sozialer Medien wie Facebook, Twitter oder StudiVZ. Damit folgt die Website dem Zeitgeist und geht genau auf ihre Zielgruppe ein, die sich in diesen Medien aufhält.“


 


2. Platz: www.sitzfeldt.com, Entwicklung und Vertrieb von Designer-Sofas DMD Interior GmbH, Berlin


 


Aus der Begründung der Jury: „Die Website www.sitzfeldt.com ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie junge und innovative Unternehmen ihre Produkte erfolgreich online vertreiben. Der Qualitätsanspruch zieht sich wie ein roter Faden durch die Website: von der Imagebildung über die individuell anpassbaren Designersofas und der virtuellen Raumplanung bis hin zum hochwertigen Design und der hervorragenden technischen Umsetzung. Die Seite vermittelt zu jeder Zeit den Eindruck, dass hier kein anonymes Unternehmen Sofas verkauft sondern ein Team, das seine Firmenphilosophie offen und gekonnt darstellt und dem Besucher Einblick in seine Arbeit gewährt.“


 


3. Platz: www.bessersehen.eu, Klinik für refraktive Chirurgie Augen-Laser-Klinik Lohr GmbH, Lohr am Main


 


Aus der Begründung der Jury: „Das im Web eher untypische Produkt „Augenbehandlung“ wird übersichtlich und verständlich dargestellt. Um Vertrauen in die Methodik und


die Klinik zu schaffen, beantwortet der sehr umfangreiche Informationsteil alles, was man wissen sollte, bevor man sich für eine Augenlaserbehandlung entscheidet. Die Risiken werden nicht ausgeklammert, alternative Behandlungsmethoden aufgeführt, und auch der Kostenrahmen wird genannt. Diese Offenheit sowie ein Video über den Ablauf einer Lasikbehandlung und der Hinweis auf die Lasik-TÜV- und DIN-Zertifizierung vermitteln Seriosität und wecken Interesse an der Thematik.“


 


Publikumspreis und Annerkennung


 


Den Publikumspreis, der in einer Online-Abstimmung ermittelt wurde, erhielt in diesem Jahr das Unternehmen SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus dem Saarland mit www.sbn.de.


 


Eine Anerkennung der Jury ging an die Website www.startnext.de für die Online-Umsetzung einer Start-up-Idee.


 


Der vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr initiierte Wettbewerb richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Die Bundessieger wurden in einem zweistufigen Auswahlprozess ermittelt: Zunächst wurden in allen Bundesländern regionale Wettbewerbe ausgetragen. Aus dem Kreis der regionalen Preisträger bestimmte eine Jury anschließend die Bundessieger. Gemeinsam mit dem Medienpartnern e-commerce Magazin wurde außerdem ein Publikumspreis vergeben.

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