Neue Google-SEO-Richtlinien

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Neue Google-SEO-Richtlinien

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Google hat in den letzten Tagen im deutschsprachigen Raum seine so genannten Content Guidelines aktualisiert. In diesen Dokumenten äußert sich Google, was in Sachen Suchmaschinenoptimierung noch erlaubt ist und welche Dinge abgestraft werden. Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion hat auf ihrer Unternehmens-Website dazu ein kostenloses Advisory zum Download bereitgestellt. In diesem werden 26 zentrale Aussagen der neuen Google-Richtlinien und deren Einordnung sowie konkrete Empfehlungen für Unternehmen, die nicht gegen die Richtlinien verstoßen möchten, zusammengefasst.


Google äußert sich selten konkret zu SEO-Thematiken. In den neuen Richtlinien hat Google aber vieles genauer abgegrenzt: Was ist erlaubt, was nicht? Was wird potenziell abgestraft, was nicht? „Vor allem beim Thema Linkaufbau gab es großen Klärungsbedarf. Bei vielen Links war es bekannt, dass diese gegen die Google-Regeln verstoßen, aber einiges bewegte sich auch in einer Grauzone. Google hat jetzt explizit auch Praxisbeispiele benannt. So ist z. B. untersagt, Bloggern kostenlose Produkte zur Verfügung zu stellen, um dann als Gegenleistung einen Link zu bekommen“, so Markus Hövener, Head of SEO und geschäftsführender Gesellschafter bei Bloofusion.


Es gibt in den neuen Content Guidelines auch viele Klarstellungen in Bezug auf die Inhalte einer Website, z. B. bei den beliebten Rich Snippets. Um diese zu erhalten, wird gelegentlich getrickst. Google fordert nun ganz klar, dass die Informationen, die Google aus einer Website herauszieht, sachlich richtig und auch sichtbar sein müssen. Darüber hinaus gibt es auch viele Klärungen zu Themen wie der Optimierung internationaler Websites.


Für Website-Betreiber, die ihre Websites für Google optimieren möchten, definieren die von Google bereitgestellten neuen Content Guidelines eine wichtige Grenze – die zwischen erlaubten Maßnahmen und solchen, gegen die Google entweder algorithmisch oder durch den Einsatz von Personal vorgeht, unterscheidet.


„Für das brandaktuelle Advisory haben wir die gesamten Richtlinien gelesen und 26 zentrale Aussagen in einer Präsentation zusammengefasst. Außerdem haben wir jeweils eine Empfehlung bzw. Einordnung vorgenommen, so dass Unternehmen wissen, wie sie sich korrekt verhalten müssen“, so Markus Hövener.


 


 


 

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