Neue Webtrekk Webstatistik für Deutschland

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Neue Webtrekk Webstatistik für Deutschland

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
deutschland_flagge

Webtrekk, Anbieter für High-End-Webanalyse, veröffentlicht ihre aktuelle Webstatistik für das 1. Quartal 2012. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites, bestehend aus stark frequentierten Premiumangeboten aus den Bereichen E-Commerce, Finance und Publishing mit insgesamt weit über 100 Millionen Visitors pro Monat.


Mobile Geräte


Beim iPhone von Apple fand ein starker Umstiegstrend auf iOS 5 und 5.1 (die in diesem Quartal zusammen erfasst wurden) statt. Hinter iOS 5 stecken hauptsächlich die mobilen Geräte iPhone 3GS, 4 und 4S. Ihr Marktanteil beträgt 44,6 Prozent, das sind 24,7 Prozent mehr als im Vorquartal. Geräte mit iOS 4 (hauptsächlich iPhone 3G) hingegen nehmen um 11,4 Prozent ab und landen bei 7,8 Prozent Marktanteil.


Die Zahlen der Webstatistik deuten darauf hin, dass das Modell 3G nunmehr erfolgreich von der neuen Generation 4 und 4S abgelöst wird. iPhones bis OS 3 sind mit 0,5 Prozent Marktanteil (-0,5 Prozent) marginalisiert. Das iPad verzeichnet 6,6 Prozent weniger Marktanteil als im Vorquartal, verbleibt jedoch mit 28,1 Prozent auf hohem Niveau. Der iPod verliert weiter (2,2 Prozent/ -0,7 Prozent). Dank dem iPhone legt die Apple-Familie auch insgesamt betrachtet um 8,4 Prozent auf 83,1 Prozent zu.


Unter den mobilen Geräten auf Android-Betriebssystem sticht kein einzelnes Modell hervor, Geräte mit Versionen vor 2.3 verzeichnen 3,5 Prozent (-3,1 Prozent), Geräte mit Android 2.3 und höher 5,6 Prozent (-1,6 Prozent) Marktanteil. Einzig das HTC Desire bleibt als einzelnes Gerät über der 1 Prozent-Marke (1,04 Prozent/ -0,04 Prozent).


Mobile Betriebssysteme


Wie bei den Geräten sind Apple mit 82,6 Prozent (+5,2 Prozent) und Android mit 14,6 Prozent (-3,7 Prozent) führend unter den mobilen Betriebssystemen. Weit abgeschlagen rangieren alle weiteren Anbieter mobiler Betriebssysteme: 0,76 Prozent (-0,54 Prozent) verzeichnet Symbian für Nokia, gefolgt von RIM für Blackberry mit 0,55 Prozent (-0,17 Prozent), die beide weiterhin vor Windows Phone 7 mit 0,47 Prozent (+-0 Prozent) liegen, Web OS für Palm mit 0,04 Prozent (-0,03 Prozent) sowie Windows für diverse Anbieter mit 0,02 Prozent (-0,01 Prozent).


„Microsofts Einfluss auf dem Mobilen Sektor bleibt auch im 1. Quartal 2012 verschwindend gering. Weder die breitflächige Werbung noch die neuen Nokia-Geräte oder diverse Betriebssystem-Updates für Windows Phone 7 haben für einen spürbaren Aufschwung gesorgt. Daher nehmen wir an, dass sich daran in absehbarer Zeit nur wenig ändern wird. Aber zumindest verzeichnet Microsoft einen stabilen Marktanteil, während RIM für Blackberry ohne Aussicht auf baldige Besserung kontinuierlich Anteile verliert“, sagt Christian Sauer, Geschäftsführer von Webtrekk.


Desktop-Betriebssysteme


Microsoft Windows gewinnt 4,82 Prozent hinzu und dominiert mit 85,5 Prozent den Markt der Desktop-Betriebssysteme. Innerhalb der Microsoft-Familie geht der Zugewinn vor allem auf Windows 7 zurück, das mit 40,58 Prozent Marktanteil im 1. Quartal dieses Jahres 5,69 Prozent mehr User nutzen. Auf Platz 2 landet Windows XP mit 30,9 Prozent (-0,9 Prozent), gefolgt von Windows Vista mit 13,79 Prozent (+0,1 Prozent). Mac OS X verzeichnet drastische 5,35 Prozent weniger Marktanteile als im Vorquartal und wird von 10,5 Prozent der Internetnutzer verwendet. Die Veränderung der Marktanteile von Windows und OS X entgegen dem Langzeittrend ist eine Überraschung und markiert möglicherweise eine Trendwende. Immerhin ist Windows 8 als neues Betriebssystem in aller Munde. Unix gewinnt 0,8 Prozent und landet bei 2,2 Prozent gesamt. Alle anderen verlieren um 0,2 Prozent auf 1,8 Prozent.


Desktop-Browser


Microsofts Internet Explorer (IE) und Mozillas Firefox (FF) nähern sich wieder an, dabei legt der Internet Explorer mehr Marktanteile zu (+3,2 Prozent), als Firefox verliert (-2 Prozent). Mit 36,9 Prozent führt Mozillas Fuchs jedoch weiterhin vor Microsofts Browser, der 33 Prozent Marktanteile verzeichnet. Innerhalb der Internet Explorer-Familie geht der Anstieg auf IE 9 zurück (12 Prozent/ +4,1 Prozent), die Versionen 7 und 8 bleiben stabil (20,2 Prozent/ -1 Prozent), ebenso Version 6 (0,8 Prozent/ -0,2 Prozent). Firefox-Browser bis Version 3 verlieren (6 Prozent/ -2,6 Prozent), ab Version 4 legen sie leicht zu (30,9 Prozent/ +0,6 Prozent). Apples Safari verliert drastische 5,5 Prozent und landet bei 15,3 Prozent, Google Chrome kann um 2,7 Prozent auf 10,8 Prozent zulegen. Opera bleibt auf niedrigem Level nahezu stabil (1,4 Prozent/ -0,3 Prozent). 


Bildschirmauflösung


Die Platzierung der vier beliebtesten Bildschirmauflösungen hat sich in diesem Quartal geändert: Auf Platz eins liegt 1024×768 mit 16,8 Prozent (+2,7 Prozent), auf dem zweiten Platz 1280×800 mit 14,4 Prozent (-3,3 Prozent), auf Platz 3 die HD-Auflösung 1366×768 mit 13,3 Prozent (+1,7 Prozent) und auf Platz vier landet 1280×1024 mit 12,2 Prozent (-0,6 Prozent).


Suchmaschinen


Unter den Suchmaschinen dominiert Google weiterhin mit 91,6 Prozent (-3 Prozent) Anteil den Markt. Die Wettbewerber rangieren weit abgeschlagen, so erreicht Bing erstmals die 2 Prozent-Hürde (+0,6 Prozent). Es folgen T-Online mit 1 Prozent (-0,1 Prozent) und Yahoo mit 0,9 Prozent (+0,2 Prozent). 4,6 Prozent (+2,4 Prozent) Marktanteile verteilen sich auf alle anderen Suchmaschinen.


Cookies


Die Akzeptanz von 3rd-Party-Cookies bei den deutschen Internetusern bleibt mit -0,6 Prozent nahezu unverändert hoch: 89 Prozent akzeptieren sie, 11 Prozent nicht.


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Bar, per Karte oder Smartphone: Eine neue Allensbach-Studie im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme hat untersucht, wie sich das Bezahlverhalten der deutschen Konsumenten durch die Corona-Krise verändert.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.