New Retail: Dank Digitalisierung klappt der Weg aus der Krise

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New Retail: Dank Digitalisierung klappt der Weg aus der Krise

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Die Pandemie hat weltweit das Einkaufsverhalten der Menschen verändert. Neue Trends sind entstanden, Online-Shopping wurde zur Norm.
New Retail

Quelle: Alibaba

Über Monate waren deutsche Geschäfte geschlossen. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat der stationäre Modehandel im Januar 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat drei viertel seiner Umsätze eingebüßt. Insgesamt hat der deutsche Einzelhandel um 8,7 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahresmonat erzielt. Ist die Digitalisierung (New Retail) der Weg aus der Krise?

New Retail: Wie es in China funktioniert

In China verschmelzen On- und Offline-Handel immer mehr – das hilft vielen Anbietern durch die Krise. Die Alibaba-Plattformen treiben diese Entwicklung mit technologischen Lösungen voran, damit Händler ihre Kunden weiterhin erreichen können. „New Retail“ eröffnet neue Möglichkeiten.

Ein Erfolgsbeispiel ist InTime, eine chinesische Warenhauskette, die vor der Pandemie ganz klassische Kaufhäuser betrieben hat. Die App Miaojie fungiert für InTime als All-in-One-Betriebssystem und bietet unter anderem Tools zu Auftragsabwicklung, Bestandsmanagement, Zahlungen oder Versand. Kunden informiert die App über Produkte und Angebote, aber zum Beispiel auch über verfügbare Parkplätze. Mittlerweile hat Miaojie über 20 Millionen zahlende Mitglieder in China. 

Alibaba hilft mit Technologien

Ikea nutzt die 3D-Showroom-Technologie von Alibaba für einen virtuellen Rundgang durch ein IKEA-Möbelhaus für seine Kunden. Diese konnten Produkte durch eine Augmented Reality Anwendung virtuell gleich im eigenen Zuhause platzieren und dann bestellen.  

Die Alibaba-Tochter Freshippo, eine Lebensmittelkette, die ganz im Sinne des New Retail konzipiert ist, passt sich etwa mit Expresslieferung an das individuelle Einkaufsverhalten der Kunden an: Mit Daily Fresh werden Lebensmittel in kleinen Portionsgrößen, passend für eine Mahlzeit, geliefert – demnächst auch Gebäck, Meeresfrüchte und Milchprodukte.

Lesen Sie auch: D2C: Wie ein Zweirad-Hersteller mehr Erfolg im E-Commerce erreichte

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