Nicht ohne Smartphone: Gekauft wird heute mobil

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Nicht ohne Smartphone: Gekauft wird heute mobil

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Das mobile Internet ist heute für viele unentbehrlich – doch nicht nur, um Mails zu checken und soziale Netzwerke zu besuchen, sondern auch immer häufiger, um Einkäufe zu erledigen. Jeder Fünfte nutzt sein Smartphone mindestens einmal täglich für den Besuch eines Shoppingportals oder zum Preisvergleich. Dies zeigt eine repräsentative Studie von Deutschlands Online-Fahrzeugmarkt mobile.de in Kooperation mit Trendbüro Hamburg und TNS-Infratest. Auch bezahlt wird häufig via Smartphone.

Der Einkauf von heute findet nicht mehr in Kaufhäusern und Einkaufszentren statt, sondern die Konsumenten gehen im Netz auf Produktrecherche. Für die gezielte Preisrecherche nutzen 42 Prozent das stationäre und mobile Internet gleichermaßen, von denen sechs Prozent hauptsächlich zu Smartphone & Co. greifen. Nur zwei Prozent der Befragten geben an, dies offline zu machen. Das gilt nicht nur für Kleidung oder Elektronik, sondern auch für Autos: Jeder dritte Kaufinteressierte geht für den nächsten Gebrauchtwagen sowohl mit PC als auch portablem Endgerät auf die Suche, davon rund 5 Prozent hauptsächlich via mobiles Netz. „Wir können das mit unseren Zahlen bestätigen. Rund 44 Prozent der Seitenzugriffe auf mobile.de erfolgen von mobilen Endgeräten, hier fließen auch die Nutzer ein, die unsere Seite gleichermaßen vom mobilen und stationären Internet aufrufen“, so Malte Krüger, Geschäftsführer mobile.international. „Das Smartphone ist zum persönlichsten aller technischen Geräte geworden und immer dabei – also auch bei der Suche nach dem Nächsten.“

Erstaunlich ist, dass auch die Kaufentscheidung und Bezahlung via Smartphone immer selbstverständlicher werden. 29 Prozent der Befragten füllen auf Shoppingportalen ihren virtuellen Warenkorb sowohl via stationäres als auch mobiles Internet – immerhin 4 Prozent nutzen dafür hauptsächlich ihr mobiles Endgerät. Auch beim Autokauf setzen viele auf das mobile Internet: Die konkrete Entscheidung, welche Marke und welches Modell gekauft wird, fällen rund 29 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer mit mobilem und stationärem Internet gleichermaßen – immerhin 3 Prozent hauptsächlich mit Smartphone & Co. „Das einfache und komfortable Surfen über portable Endgeräte funktioniert heute so gut wie vorm PC und mit der wachsenden Displaygröße können Bilder auch mit Smartphone und Tablet gut betrachtet werden“, so Malte Krüger. „In der zunehmenden Nutzung des mobilen Internets drückt sich der Trend aus, dass Autos nach Lust und Laune gekauft und nicht mehr als Investition fürs Leben gesehen werden.“ Lediglich bei der Bezahlung geben sich Autokäufer konservativ: Während zwei Drittel der Befragten dafür den persönlichen Kontakt zum Händler vor Ort im Autohaus suchen, nutzt bereits jeder Fünfte für seine alltäglichen Online-Einkäufe die In-App-Bezahlung via Smartphone.

Umfragebedingungen

TNS Infratest befragte im November 2012 512 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren, die ein Smartphone oder einen Tablet-PC besitzen. Die Ergebnisse dieser Befragung sind also vor dem Hintergrund einer sehr onlineaffinen Zielgruppe zu interpretieren, die derzeit schon regelmäßig das mobile Internet nutzt. Befragt wurden jeweils zu gleichen Anteilen Männer und Frauen in den Altersgruppen 18–29 Jahre, 30–49 Jahre und 50+ Jahre. Diese disproportionale Stichprobe wurde im Anschluss gemäß ihrer bevölkerungsrepräsentativen Verteilung gewichtet.

 

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