Niedrige Preise für Hightech-Produkte vor Weihnachten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Niedrige Preise für Hightech-Produkte vor Weihnachten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Die Verbraucher können vor Weihnachten mit niedrigen Preisen für hochwertige Elektronikprodukte rechnen. Die Durchschnittspreise für Flachbildfernseher sind im Jahr 2009 um 17 Prozent auf 720 Euro gefallen.

Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten der GfK mit. Danach kosten Digitalkameras mit durchschnittlich 210 Euro 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Günstige Geräte der Einstiegsklasse sind schon für deutlich unter 100 Euro zu haben. „Die Preise für hochwertige Hightech-Produkte sind so niedrig wie nie zuvor“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Mit weiteren Abschlägen sei vorerst nicht zu rechnen.

Scheer: „Die Verbraucher sollten beim Kauf aber nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf Qualität, Benutzerfreundlichkeit und guten Händlerservice.“ Ursächlich für die gesunkenen Preise sei neben dem technischen Fortschritt das starke Absatzwachstum, was wiederum zu Kostenvorteilen in der Produktion führe. So wird sich der Absatz von hoch auflösenden DVD-Playern (Blu-ray) auf rund 450.000 Stück im Jahr 2009 mehr als verdreifachen. Die Preise der Geräte sind um fast 30 Prozent auf durchschnittlich 226 Euro gefallen. Tragbare Notebook-Computer kosten im Handel im Schnitt 682 Euro (minus 17 Prozent) weniger. Die Preise für die kleinen, leichten Netbooks sind um 8 Prozent auf 290 Euro gesunken.

Nach Empfehlung des BITKOM sollten Verbraucher bei ihren Weihnachtseinkäufen die Angebote der Händler sowohl im stationären Einzelhandel als auch im Internet sorgfältig vergleichen. Hier zeigen sich oftmals groß;e Preisunterschiede bei einzelnen Modellen. Das hat eine exklusive Untersuchung des unabhängigen Preisvergleichsportals guenstiger.de für den BITKOM ergeben.

Dabei wurden die Preise von 15 besonders beliebten Produkten verglichen. Die Basis sind Preisangaben von rund 3.000 Online-Shops und 11.000 stationären Geschäften. So beträgt die Preisspanne für die 10-Megapixel-Kamera eines japanischen Herstellers 190 Euro: Der niedrigste Preis liegt bei 254 Euro und der höchste bei 446 Euro. Das Modell eines Blu-ray-Players kostete zwischen 157 Euro und 337 Euro – also mehr als das doppelte. Den größ;ten absoluten Preisunterschied gab es bei einem Flachbildfernseher, der zwischen 1.240 und 1.649 Euro kostete. Das sind 409 Euro. Die größ;ten Preisunterschiede findet man in der Regel bei Auslaufmodellen.

Der Vergleich zwischen Online-Shops und stationären Geschäften zeigt, dass Hightech-Produkte im Internet im Schnitt um neun Prozent preiswerter sind. Allerdings kommen bei den Online-Händlern meist Versandkosten hinzu. „Das Internet ist aber nicht grundsätzlich günstiger als der Einzelhandel“, sagte Scheer. „Bei fast jedem Produkt findet sich ein Geschäft, das die meisten Online-Händler preislich unterbietet.“ Zudem können die Internethändler in der Regel keine persönliche Beratung durch einen Fachverkäufer bieten. Der BITKOM empfiehlt den Verbrauchern, bei der Kaufentscheidung neben Preis und Beratung auch die Kriterien Versandkosten, Lieferzeit, Installations- und Reparaturservice zu berücksichtigen.

Hinweis zur Methodik: Basis für den Vergleich der Preisniveaus zwischen Online-Shops und stationären Geschäften von guenstiger.de für den BITKOM sind die aktuellen Durchschnittspreise der jeweils 50 beliebtesten Modelle in den ausgewählten Produktkategorien. Dabei werden knapp 3.000 Online-Shops und 11.000 stationäre Geschäfte im Bundesgebiet berücksichtigt.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Vor Weihnachten stößt die Logistikbranche regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen. Den Kunden hingegen kann es bei der Lieferung nicht schnell genug gehen, vor allem kurz vor dem Weihnachtsfest. Mit einer Versandkommunikationslösung bewältigen Händler die Paketflut.
Cookies auf Webseiten stehen für Textdateien, die im Browser-Verlauf des Nutzers zu jeweils einer besuchten Seite gespeichert werden. Während das Gebäck eine eher unschuldige begriffliche Bedeutung hat, gelten Cookies im Internet als verpönt. Folgender Beitrag zeigt, wie sich Cookies DSGV-konform auf Webseiten einbinden lassen.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.