14.10.2011 – Kategorie: IT, Management, Marketing, Technik

Noch wenige Wochen bis Bewerbungsschluss: Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“

Der Countdown läuft. Die zweite Runde 2011 des „Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist bereits gestartet. Noch bis zum 30. November haben Gründerinnen und Gründer  die Chance, innovative Gründungsideen aus dem zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) von unabhängigen Experten prüfen zu lassen und sich Preisgelder zu sichern. Zu gewinnen gibt es bis zu sechs mit jeweils 30.000 Euro dotierte Hauptpreise und bis zu 15 weitere Preise von je 6.000 Euro, sowie ein umfangreiches Coaching durch das überregionale Coach-Netzwerk.


Sonderpreis „Internet der Dienste“


Erneut stiften Attensity Europe GmbH, SAP AG und Siemens AG gemeinsam einen Sonderpreis zum Thema „Internet der Dienste“ in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Der Sonderpreis ist offen für alle Dienstleistungsideen rund um das Internet. Besonders vielversprechend sind dabei Dienste aus den Bereichen Gesundheit und unternehmensnahe Dienstleistungen. „Auf Grund des großen Interesses und der Vielzahl spannender Gründungsideen haben wir uns entschlossen, einen weiteren Sonderpreis auszuloben. Dieser Sonderpreis will Gründerinnen und Gründer motivieren, das große Potenzial und die innovativen Möglichkeiten des Internets der Dienste zu nutzen. Wir wollen diese innovativen Gründerideen aktiv fördern“, so Thomas Widenka, Vice President SAP Research.


Teilnehmen lohnt sich in jedem Fall


Unabhängig vom Gewinn erhält jeder Teilnehmer des Wettbewerbes ein qualifiziertes Feedback zu den Stärken und Schwächen des eigenen Gründungskonzepts. „Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Gründer die Analyse ihres Geschäftsmodels für eine gezielte Weiterentwicklung ihrer Gründungsidee nutzen konnten“, sagt Wolfram Groß, Projektleiter des Gründerwettbewerbs bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH. Zur Teilnahme reicht eine nachvollziehbare Darstellung der Gründungsidee von zehn bis fünfzehn Seiten. „Wir wollen die Hürden für Gründer so gering wie möglich halten und erwarten keinen umfangreichen Businessplan“, so Groß weiter.


Der Gründerwettbewerb ist offen für alle innovativen Geschäftsideen, die auf den Einsatz und die Anwendung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien ausgerichtet sind und zu neuartigen Produkten und Dienstleistungen führen. Vielversprechende Anwendungen finden sich etwa in den Bereichen Energie und Mobilität, in mittelständisch geprägten Branchen wie dem Anlagen- und Maschinenbau sowie in den Feldern Logistik, Gesundheit und insbesondere auch der Kultur- und Kreativwirtschaft.



 


 


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