Ogone fordert bessere Rechtslage gegen Cybercrime

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Am 27. und 28. Oktober treffen sich zu den „Danziger Gesprächen“ rund 130 Sicherheitsexperten aus fünf europäischen Ländern und den USA, um sich über die Bekämpfung der Internetkriminalität auszutauschen.

. Zu den Themen der vom Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern organisierten Konferenz gehören Präventionsmöglichkeiten sowie internationale Initiativen der Europäischen Kommission gegen kriminelle Machenschaften im Internet sowie die Zusammenarbeit von privaten und öffentlichen Stellen, um die Zahl der stark steigenden Betrugsfälle zu minimieren.

Internetkriminalität zu bekämpfen ist nach Angaben des Payment Service Providers Ogone, der in 40 Ländern für mehr als 25.000 Kunden die Internetzahlungen abwickelt, bislang relativ schwierig, weil es auf paneuropäischer Ebene keine einheitlichen datenschutzrechtlichen Bestimmungen gebe. Das mache die Bekämpfung komplex und sehr teuer. „Die Bestimmungen sollten mit Blick auf die steigende Internetkriminalität dringend vereinheitlicht werden“, fordert Marcus W. Mosen, Chief Commercial Officer von Ogone.

Die Politik behindere bislang indirekt den weiteren Ausbau des Internethandels, der allein in Deutschland im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 22 Milliarden Euro generierte, „weil die Händler aufgrund der uneinheitlichen Rechtslage quer durch Europa auf dem Schaden meist sitzen bleiben“. Nach Angaben des Bundekriminalamts betrug der durch IT-Kriminalität verursachte Schaden im vergangenen Jahr mehr als 37 Millionen Euro.

Zahlungsdienstleister Ogone, der unter anderem für Notebooksbilliger.de, Conrad Electronics, Nespresso, ThomasCook, Bayreuther Festspiele und Bose tätig ist, setzt sich für einheitliche Standards ein. „Davon würden vor allem die kleineren Webshops in ganz Europa profitieren, weil sie sich dann zu vertretbaren Kosten gegen die Internetkriminalität wehren könnten.“

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