Online-Handel: Black Friday & Cyber Monday 2016 knacken erstmals Milliarden-Umsatz

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Der inoffizielle Startschuss für das Weihnachtsgeschäft im deutschen Online-Handel fällt dieses Jahr am 25. November mit dem Black Friday und erstreckt sich über das Wochenende bis zum Cyber Monday (28. November). An diesen Aktionstagen gewähren viele Online-Händler ihren Kunden teils erhebliche Preisnachlässe. Experten prognostizieren für das Black Friday-Wochenende 2016 Online-Einnahmen im deutschen Einzelhandel von 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 924 Millionen Euro) – ein Wachstum von 18,3 Prozent.
Black Friday

Der inoffizielle Startschuss für das Weihnachtsgeschäft im deutschen Online-Handel fällt dieses Jahr am 25. November mit dem Black Friday und erstreckt sich über das Wochenende bis zum Cyber Monday (28. November). An diesen Aktionstagen gewähren viele Online-Händler ihren Kunden teils erhebliche Preisnachlässe. Experten prognostizieren für das Black Friday-Wochenende 2016 Online-Einnahmen im deutschen Einzelhandel von 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 924 Millionen Euro) – ein Wachstum von 18,3 Prozent.

Für Black Friday werden E-Commerce-Umsätze von 360 Millionen Euro und für Cyber Monday sogar von 405 Millionen Euro vorausgesagt. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot (www.retailmenot.de), dem Marktplatz für digitales Sparen.

Deutschland auf dem dritten Platz bei E-Commerce-Umsätzen am Black-Friday-Wochenende

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday-Wochenende damit nach wie vor auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro). In Europa rangiert Deutschland vor Frankreich (735 Millionen Euro) und deutlich vor Italien (185 Millionen Euro), Spanien (152 Millionen Euro) oder den Niederlanden (115 Millionen Euro). Auf den meisten Märkten können sich Einzelhändler vor allem über Umsatzsteigerungen am Black Friday freuen: Deutschland liegt dabei mit 22 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr deutlich über EU-Schnitt und nur hinter den Niederlanden (29,6 Prozent), Belgien (25 Prozent) und Italien (22,6 Prozent). Diese Zahlen belegen, dass sich der Black Friday europaweit im breiten Online-Handel weiter zum wichtigen Marketinginstrument und Umsatzmotor in der Vorweihnachtszeit entwickelt.

Black-Friday-Wochenende als Startschuss für Weihnachtseinkäufe

Die vorweihnachtlichen Aktionstage gewinnen weiter an Bekanntheit und Beliebtheit unter den zunehmend preisbewussten und sparorientierten Konsumenten. So haben zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) schon mal vom Black Friday und Cyber Monday gehört. Das ist eine beeindruckende Steigerung von 21 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (45 Prozent). Jeder Siebte (13 Prozent) hat die vorweihnachtlichen Rabattaktionen bereits zur Schnäppchenjagd genutzt (Vorjahr: 10 Prozent). 44 Prozent der bisherigen Nichtnutzer können sich vorstellen, die Aktionstage für ihr Weihnachtsshopping in diesem Jahr in Anspruch zu nehmen. Vor allem bei den unter 30-Jährigen kommen Black Friday und Cyber Monday gut an: Ganze 81 Prozent von ihnen kennen die Sparaktionen, fast jeder fünfte hat bereits von diesen profitiert – und 77 Prozent der bislang Unerfahrenen können sich vorstellen, dieses Jahr entsprechende Rabatte und Angebote zu nutzen, wie eine weitere repräsentative Studie* von RetailMeNot.de ergab.

Über die Studien

Die internationale Studie wurde von RetailMeNot in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research in zehn Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Niederlande, Schweden, Spanien und den USA) im September 2016 durchgeführt. Diese beinhaltet umfangreiche statistische Analysen, Auswertungen von Handelsstatistiken und -prognosen, Telefoninterviews mit führenden Händlern sowie repräsentative Bevölkerungsbefragungen, darunter 1.000 deutsche Verbraucher. Gemäß OEZD-Methodologie umfasst „Einzelhandel“ im Rahmen dieses Reports den Verkauf von Handelsgütern an Endverbraucher über Ladengeschäfte und das Internet unter Ausnahme von Gastronomie, Kraftfahrzeugen, Benzin und Treibstoffen, Eintrittskarten, Reisen, Versicherungen sowie Bank- und Kreditprodukten. „Weihnachtsumsätze“ bezieht sich im Rahmen dieser Studie auf die gesamten Einzelhandelsumsätze der letzten 6 Wochen des Jahres.

Die Studienergebnisse können hier eingesehen werden. 

* Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot im Oktober 2016 unter 1.010 deutschen Verbrauchern durchgeführt.

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