Online-Handel: Internationalisierung als wichtigster Wachstumstreiber

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Online-Handel: Internationalisierung als wichtigster Wachstumstreiber

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Der grenzüberschreitende Online-Handel wächst kontinuierlich und wird in wenigen Jahren eine Billion US-Dollar übersteigen. Die Expansion in neue Märkte ist damit ein wichtiger Erfolgsfaktor, um neue ausländische Kunden zu gewinnen. Dies hat die Studie „Visa Global Merchant E-Commerce“ ergeben, für die Visa weltweit Online-Händler befragt hat.
Online-Handel

Heute verkaufen weltweit bereits 66 Prozent der befragten Online-Händlern ihre Waren aktiv ins Ausland. 87 Prozent der Befragten ist überzeugt, dass der Vorstoß in neue Märkte in den kommenden Jahren eine der größten Expansionschancen darstellt. 66 Prozent der Online-Händler, die bislang keine grenzüberschreitenden Geschäfte tätigen, planen, dies in naher Zukunft zu tun – 90 Prozent davon in den nächsten drei Jahren.

„Das deutliche Wachstum des grenzüberschreitenden Handels hat dem E-Commerce völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Gerne helfen wir unseren Kunden weltweit dabei, die Expansion in neue Märkte zu wagen und damit langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir unterstützen Händler bei der internationalen Zahlungsabwicklung sowie bei der Optimierung ihrer internationalen Verkaufsstrategien“, sagt Suzan Kereere, Global Head of Merchant Sales and Acquiring bei Visa.

Online-Handel: Visa unterstützt bei der Expansion

Die deutschen Zahlen spiegeln den internationalen Trend wider: 60 Prozent der Onlinehändler verkaufen schon heute ins Ausland, 73 Prozent der bislang national ausgerichteten E-Commerce-Führungskräfte wollen sich international aufstellen, für 87  Prozent stellt die Expansion in neue Märkte eine der maßgeblichsten Wachstumschancen dar.

Dennoch gibt es bei den befragten deutschen Händlern, die bislang ihre Ware nur im Inland verkaufen, noch Bedenken: 64 Prozent fühlen sich noch nicht bereit, die Internationalisierung in den nächsten drei Jahren umzusetzen. Als Hürden werden die Abwicklung von Auslandstransaktionen (24  Prozent), der Mangel an Daten oder Analysen über internationale Kunden (15  Prozent), der geringe Bekanntheitsgrad ihres Unternehmens in den Expansionsmärkten (15  Prozent) genannt.

Online-Handel: Möglichkeiten zur Umsatzoptimierung

„Die E-Commerce-Studie zeigt deutlich, dass wir Händler – auch in Deutschland – mit noch mehr Informationen unterstützen können, damit sie im internationalen Wettbewerb langfristig bestehen können“, sagt Jürgen Schübel, Head of Merchant Solutions & Acceptance Central Europe. „Visa ist das weltweit führende globale Zahlungs- und Händlernetzwerk, über das bis zu 65.000 Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden. Wir können E-Commerce-Führungskräften ganzheitliche Informationen über bestehende und neue Kunden zur Verfügung stellen und sie darin unterstützen, Möglichkeiten zur Umsatzoptimierung zu identifizieren. Gemeinsam kann es uns gelingen, die Interessen der Kunden herauszuarbeiten, um das Leistungsversprechen entsprechend zu verbessern.“

Über die Methodik der Studie: Für die Visa Global Merchant E-Commerce-Studie wurden die Antworten von 1.000 internationalen Führungskräften oder Geschäftsinhabern analysiert, die in Unternehmen tätig sind, für die sich der Online-Handel anbietet: Diese Firmen sind aus Australien, Kanada, China/Hongkong, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Singapur, Spanien, Großbritannien und den USA. Die GME-Studie ist Teil des kontinuierlichen Engagements von Visa, die Industrieunternehmen bei der Entwicklung des grenzüberschreitenden E-Commerce-Ökosystems zu unterstützen. Die GME-Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und BI-Unternehmen Wakefield Research im Juli/August 2019 durchgeführt.

Lesen Sie auch: Fünf wichtige E-Commerce-Trends im Jahr 2020

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Trotz einer Vielzahl an neuen Kommunikationstechnologien steht die E-Mail bei Unternehmen wie auch Anwendern nach wie vor hoch im Kurs. Schätzungen zufolge wurden 2019 täglich rund 293,6 Milliarden E-Mails versendet. Ein Großteil davon ist allerdings Spam. Bogdan Botezatu von Bitdefender erläutert in einem Gastbeitrag, wie sich Unternehmen vor E-Mail-Bedrohungen schützen.
32 Prozent der Deutschen nutzen bereits digitale Sprachassistenten wie Apples Siri oder Google Assistant. Die Zahl der Anwender ist damit innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent angestiegen. Allerdings ist die Beliebtheit der praktischen Alltagshelfer auch eine Generationenfrage: Bei den jüngeren Deutschen unter 40 Jahren spricht bereits fast jeder Zweite mit Siri, Google oder Alexa. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Digitalstudie 2019.
Werbung

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.