Online-Handel ist das zweite starke Standbein des Versandhandels

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Das Internet gewinnt im Vergleich zu 2009 als Absatzkanal für den Handel zunehmend an Bedeutung. Das ist das Ergebnis der aktuellen E-Commerce Studie 2010 die EuPD Research zum fünften Mal in Folge herausgibt

Für mehr als die Hälfte der befragten Händler ist das Internet der wichtigste Vertriebsweg. Dabei setzt ein knappes Drittel ausschließlich auf den Online-Handel – in 2009 war es lediglich jeder Fünfte. Trotz Wirtschaftskrise konnten zwei Drittel der Unternehmen ihre Umsätze erhöhen. Für die kommenden zwölf Monate rechnen zwei von drei Händlern weiter mit steigenden Umsätzen im Internet.

Vor allem große Händler, die bis dato stark auch auf andere Vertriebskanäle setzten, nutzen verstärkt das Internet. Im Versandhandel werden aktuell sechs von zehn Euro über E-Commerce eingenommen. An der Spitze liegen hier Güter des täglichen Bedarfs, Medien und Tourismus. Auch Mode wird zunehmend online gehandelt.

„Wir stellen immer wieder fest, dass das Vertrauen in die Sicherheit des eCommerce ein Schlüsselkriterium für die Branche ist“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels. „Eine Vielfalt sicherer Bezahlsysteme für Kunden und Versender sind für den bvh ein wesentlicher Aspekt. Ich freue mich, dass wir dabei in Deutschland einen funktionierenden Markt haben und Kunden wie auch Unternehmen aus einer Vielfalt von sicheren Zahlungssystemen wählen können.“

Wie die Studie zeigt, ist Vertrauen auch beim Einkaufen in ausländischen Shops wesentlich.  Sicherheitsbedenken beim Bezahlen (48,8 Prozent), kein Vertrauen in den Anbieter (34,4 Prozent) und Sprachbarrieren (30,5 Prozent) sind hier die größten Befürchtungen.

Geht es darum, bei welchem Anbieter die Befragten die Wahrscheinlichkeit von Zahlungsausfällen am niedrigsten einschätzen, liegt PayPal mit 69,7 Prozent in der Spitzengruppe.

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