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Online vs Offline – 15 Marketing-Tipps im E-Commerce

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Jeder Unternehmer im E-Commerce stellt sich die Frage, welche Online oder Offline-Marketing-Maßnahmen sind wirklich sinnvoll? Macht Offline-Marketing überhaupt noch Sinn? Und ist Online-Marketing heutzutage der einzig richtige Weg? Oder ist doch eine Kombination aus beiden? Auf welches Pferd gesetzt werden sollte, hängt stark von der Branche ab und kann pauschal nicht beantwortet werden. Folgend zeigen wir dir 15 Marketing-Tipps aus der Online- und Offline-Welt.

Marketing-Tipps

Jeder Unternehmer im E-Commerce stellt sich die Frage: Welche Online- oder Offline-Marketing-Maßnahmen sind wirklich sinnvoll? Macht Offline-Marketing überhaupt noch Sinn? Und ist Online-Marketing heutzutage der einzig richtige Weg oder ist es doch eine Kombination aus beiden? Auf welches Pferd gesetzt werden sollte, hängt stark von der Branche ab und kann pauschal nicht beantwortet werden. Folgend stellen wir 15 Marketing-Tipps aus der Online- und Offline-Welt vor.

Gerade im E-Commerce sind Online-Marketing-Maßnahmen nicht mehr wegzudenken. Weniger Streuverluste, genaues Targeting & Retargeting und exaktes Tracking macht die Maßnahmen so effektiv. Aus diesem Grund sollte jeder Unternehmer oder Selbstständige im E-Commerce folgende Online-Marketing-Tipps kennen:

Marketing-Tipp 1: Search Engine Optimization (SEO)

Unter Suchmaschinenoptimierung werden verschiedene Strategien zusammengefasst, die dazu führen, dass eigene Seiten, Webshops, Videos usw. bei einer Suche nach relevanten Begriffen möglichst weit oben in der Trefferliste angezeigt werden. Bereits bei einer Platzierung auf der zweiten Ergebnisseite einer solchen Suche werden deutlich weniger Klicks generiert als auf der ersten. Um eigene Texte für Suchmaschinen attraktiv zu machen, sollte der gegenwärtige Logarithmus bekannt sein.

Wo es früher noch half, Keywords wie “günstige Tischdecken” so oft wie möglich in einem Text unterzubringen, kommt es heute nicht mehr auf die reine Quantität an. Vielmehr werden die Texte auf ihre Struktur hin analysiert und solche bevorzugt, die dem Leser einen echten Mehrwert bieten. Innerhalb dieser, qualitativ hochwertigen Texte ist ein regelmäßiges, sich aber natürlich in die Satzform einfügendes Auftauchen von Keywords vorteilhaft. Auch Vielfalt ist wichtig; wenn verschiedene Seiten einer Webpage dieselben Texte wiederholen, wirkt sich das negativ aufs Ranking aus.

Marketing-Tipp 2: Search Engine Advertising (SEA)

Wenn ein Anbieter Search Engine Advertising betreibt, dann bucht er Werbelinks, die in den Result Pages von Suchmaschinen wie Google oder Bing erscheinen. So erscheinen Links auf das eigene Angebot direkt bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen, selbst dann, wenn die eigene Seite alleine über SEO-Maßnahmen nicht in den Ergebnissen auftauchen würde oder eine schlechte Platzierung hätte. Auch beim Surfen auf anderen Seiten wird von Google geschaltete Werbung eingeblendet, beispielsweise auf YouTube, vor dem Beginn des eigentlichen Videos. Zum Bezahlen der Anzeigen gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Für Werbetreibende ist es wichtig, herauszufinden, mit welchem System sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. Beim Pay-Per-Click werden nur tatsächlich getätigte Clicks gezahlt, durch die User auf die eigene Webpräsenz gelangt sind. Das reine Schalten der Anzeigen bleibt hierbei kostenlos. Dies eignet sich für junge Unternehmen, die Traffic generieren wollen. Beim Pay-Per-Lead wird für jeden User gezahlt, der nach dem Anklicken des Werbebanners auf der eigenen Website eine bestimmte Aktion ausführt, zum Beispiel ein Kundenkonto anlegt, einen Newsletter abonniert oder ein Dokument herunterlädt. Dies eignet sich, wenn Betreiber die Kundenbindung vorantreiben wollen. Beim Pay-Per-Sale schließlich wird nur für Clicks gezahlt, die zu Verkäufen geführt haben. Dies eignet sich für etablierte Unternehmen, die ihre Verkäufe steigern möchten.

Marketing-Tipp 3: Content-Marketing – wertvolle Inhalte, die für sich selbst sprechen

Das Content-Marketing stellt den Inhalt in den Mittelpunkt. Dies bedeutet am theoretischen Beispiel eines Kaffeeshops, dass die Shopseite regelmäßig Informationstexte, -blogbeiträge oder -videos über Kaffeegenuss, Bohnenqualität, Herkunftsländer, Bio-Anbaugebiete, Zubereitungsarten usw. veröffentlicht. Dieser Content animiert nicht direkt zu einem Kauf, bietet dem Kunden aber kostenlose Informationen, die möglichst hochwertig sein sollen und so den Eindruck vermitteln, dass der Anbieter kompetent und engagiert ist, hinter seinen Produkten steht und sich um seine Kunden kümmert. Dies soll die Kundenbindung verfestigen, ein positives Image des Unternehmens erzeugen und das Vertrauen in seine Produkte stärken. Professionelles Content-Marketing sollte auf Regelmäßigkeit, gute Recherche und relevante Themen achten. Hier ist die Qualität des Inhalts wichtiger als der direkte Verweis auf eigene Produkte. Auch das Feedback von Fans und Followern kann als Anregung für gefragte Informationen genommen werden. Eine gut moderierte Kommentarspalte unter den einzelnen Beiträgen kann zu einem Austausch zwischen Anbieter und User führen, der das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Vertrauen vermittelt.

Marketing-Tipp 4: Social-Media – nah an der Webgemeinde

Die meisten Webuser haben ein Profil bei mindestens einem Social-Media-Unternehmen. Facebook, Instagram, YouTube und so weiter bieten an, Werbung zu schalten, die beim Benutzen des Social-Media-Dienstes angezeigt wird. Dabei können User ihre eigenen Präferenzen festlegen, sodass ihnen “maßgeschneiderte´” Werbung, ihren Interessengebieten entsprechend, präsentiert wird. Doch auch, wer nicht aktiv interessante Werbungsinhalte auswählt, bekommt personalisierte Anzeigen zu sehen. Hierzu werden Google-Suchen, Browserverläufe und viele weitere Informationen des digitalen Fußabdrucks genutzt, um die passende Werbung an den passenden User zu bringen. Auch Angaben zum Wohnort werden für Werbung mit lokalem Schwerpunkt, zum Beispiel Restaurants, genutzt.

Wer also Anzeigen auf Facebook und anderen Social-Media-Kanälen schaltet, kann sich auf den Logarithmus des Unternehmens verlassen, und darauf, dass seine Onlinewerbung meist die passende Zielgruppe findet. Bei Werbeanzeigen sollte auf einen neugierig machenden, nicht zu langen Teaser geachtet werden, und auf eine passende Grafik, die an- und vielversprechend wirkt. Wem ein appetitlich gedeckter Tisch in gemütlichem Ambiente entgegenstrahlt, der wird neugieriger auf ein Restaurant, als er es beim Anblick einer Eingangstür plus Ladenschild würde.

Marketing-Tipp 5: E-Mail-Marketing: Informationen direkt ins Postfach

Beim E-Mail-Marketing sollten vor allem folgende Punkte beachtet werden: Eine persönliche Anrede, ein Betreff, der den Inhalt ankündigt und nicht nur darüber informiert, um den wievielten Newsletter dieses Jahres es sich handelt, einen kurz aber freundlich formulierten Inhalt, der über Aktuelles und Angebote informiert und den Call-to-Action am Ende der Mail. Auch Content-Marketing kann hier durch eine kleine Linkliste mit weiterführenden Informationen zur Produktpalette betrieben werden. Die persönliche Anrede, entweder mit Vor- oder Nachnamen, sollte nicht unterschätzt werden. Häufig fühlen sich Leser dann bereits etwas involvierter, als bei einer allgemeinen oder gar fehlenden Begrüßung. Auch der Betreff sollte neugierig auf den Inhalt machen und die Highlights der Werbemail teasen. Denn schnell ist eine aufpoppende “Neue E-Mail”-Benachrichtigung auf dem Smartphone oder Desktop weggewischt beziehungsweise weggeklickt.

Ist der Betreff jedoch interessant, dann steigt der Wunsch die Mail gleich oder später zu lesen. Der Inhalt soll dann natürlich ebenfalls fesseln und, wenn möglich, knapp aber unterhaltsam geschrieben sein. Mit einem Call-to-Action am Ende und integrierten Möglichkeiten, wie Links zu den beworbenen Angeboten und Produkten, zur Social-Media-Seite des Unternehmens oder der Bitte um Feedback, wird der Weg für den User, sich näher an das Unternehmen zu binden, erleichtert.

Marketing-Tipp 6: Influencer: den Einflussbereich schnell vergrößern

Ein Weg, eine potenziell riesige Fangemeinde anzusprechen, führt über

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