Payment-Dienstleister Klarna bietet nun auch Unternehmenskredite

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Erst Paypal, jetzt Klarna: die Payment-Anbieter haben das häufige Problem kleinerer Händler erkannt, an überschaubare Kredite zu kommen, ohne aufwendige Prozesse durchlaufen zu müssen. Nun können Händler auch mit „Klarna Boost“ einfach und schnell Unternehmenskredite in Anspruch nehmen.

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Erst Paypal, jetzt Klarna: die Payment-Anbieter haben das häufige Problem kleinerer Händler erkannt, an überschaubare Kredite zu kommen, ohne aufwendige Prozesse durchlaufen zu müssen. Nun können Händler auch mit „Klarna Boost“ einfach und schnell Unternehmenskredite in Anspruch nehmen.

Der Zahlungsdienstleister Klarna launcht ein Finanzierungsprogramm für kleine und mittelständische Händler. Das Programm ist unter dem Namen „Klarna Boost“ in sieben Märkten verfügbar – darunter auch in Deutschland. Händler, die mit Klarna zusammenarbeiten, können einen Unternehmenskredit von bis zu 100.000 Euro in einem unkomplizierten Verfahren beantragen.

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist der Cashflow oft eine der größten Hürden, wenn sie stärker wachsen wollen. Zusätzliche Mitarbeiter, die Vermarktung der Produkte über eine neue Website oder Marketingkampagnen bedeuten Investitionen, die schnell zu einem Hindernis auf dem Wachstumspfad werden können.

Der Zugang zu Finanzmitteln ist häufig mit zeitaufwendigen und komplizierten Anträgen verbunden. Mit Boost will Klarna den KMU einen schnellen, reibungslosen und transparenten Prozess ermöglichen, um die nötigen Mittel für künftiges Wachstum zu beantragen und nahezu in Echtzeit bewilligt zu bekommen.

Unternehmenskredit in wenigen Minuten

Innerhalb weniger Minuten können Händler, die die Klarna-Bezahlmethoden in ihrem Online-Shop integriert haben, ein Darlehen beantragen. Dazu gehen sie entweder über das Klarna-Händlerportal sowie über Partnerplattformen, die das dazugehörige Widget integriert haben. Der Händler wählt einfach den Betrag aus, den er benötigt, sowie den Zeitraum, in dem er den Kredit zurückzahlen möchte.

Abhängig vom Umsatzvolumen und der Dauer der Partnerschaft mit Klarna können Händler einen Kredit von bis zu 100.000 Euro beantragen. Es gibt keine komplizierten Fragebögen oder langwierigen Überprüfungen. Das Geld wird dem Händler mit der nächsten Abrechnung – in der Regel am nächsten Banktag – zur Verfügung gestellt. Für das Darlehen fällt eine feste Gebühr an, die bereits bei der Beantragung angezeigt wird; es kommen später keine weiteren Gebühren hinzu. Händler können so direkt entscheiden, ob sie die Investition tätigen können und wollen.

Zurückgezahlt werden kann das Darlehen flexibel je nach Umsatz mit den Klarna-Bezahlmethoden zu einem festen Prozentsatz. Somit wird das Darlehen bei steigenden Verkäufen schneller abgezahlt, während in Phasen geringerer Verkäufe der tägliche Rückzahlungsbetrag sinkt. Das stellt sicher, dass Händler jederzeit über genügend Cashflow verfügen, um den Betrieb zu gewährleisten und weiter zu wachsen. In Deutschland nutzen rund 45.000 Händler Klarna-Bezahlmethoden – davon sind mehr als 90 Prozent als kleines und mittleres Unternehmen (KMU) einzuordnen.

Robin Hammar, Product Manager Boost der Klarna Group: „Wir haben Boost mit mehreren 100 Händlern getestet. Das Feedback war marktübergreifend sehr positiv und ermutigend: Für sie ist dieses Angebot ein echter Mehrwert.“

Wachstum unterstützen

Aktuell können bereits ausgewählte Händler in Deutschland, Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich und Schweden Klarna Boost nutzen. Ab Dezember steht das Angebot allen Händlern zur Verfügung. Daneben bietet der Zahlungsdienstleister weitere Produkte, um das Wachstum von KMUs zu unterstützen.

Vor kurzem hat Klarna einen neuen Onboarding-Prozess über wachsende Integrationen mit Partnern wie Shopify eingeführt. Das automatische Onboarding soll es KMU-Händlern noch einfacher machen, ihren Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis und einen reibungslosen Checkout-Prozess bieten zu können. Auch zur Analyse von Verkaufsdaten bietet der Zahlungsdienstleister ein neues Tool, durch das Händler die aktuelle Kundenbasis verstehen sollen und die Neukundengewinnung besser steuern können.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Jens Lütcke, ehemaliger Mitgründer des Online-Zahlungsdienstes Sofort und Geschäftsführer der Klarna GmbH, startet als Deputy CEO im Bluecode-Management rund um CEO Christian Pirkner und CCO Georg Schardt.

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