Es gibt noch viel zu tun

Verpackung und Nachhaltigkeit

Der Verbrauch von Kartonagen, Versandtaschen, Packpapier und Füllmaterial aus Papier und Pappe, aber auch von Kunststoffbeuteln, steigt durch den intensiven Onlinehandel immer weiter an. Für die Umwelt hat das gravierende Folgen – doch es gibt Lösungen für mehr Nachhaltigkeit.

02 2019

e-commerce Magazin 02/2019

Schattenseite des Booms ...

Der Hunger auf onlinebestellbare Produkte ist schier grenzenlos. So scheint es zumindest, und nicht nur, wenn es um neue Geschäftsmodelle geht. Kaum ein Start-up, das mit dem Vertrieb physischer Produkte, nicht eine Online-Shopping-Mall zur Verfügung stellt. Ganz gleich ob im B2C- oder B2B-Segment.

Das freut den Kunden, denn das Bestellen ist einfach und bequem. Mehr Pakete bedeuten aber auch mehr Verpackungen, Plastikfolien und jede Menge Füllmaterial. Und die müssen entsorgt werden. Der Berg an Verpackungsmaterial ist so groß wie nie und wächst fast unaufhaltsam.

Es sind also intelligente Verpackungskonzepte gefragt, die ein Zuviel an Verpackungsmaterial und damit ein hohes Müllaufkommen verhindern.
Dazu muss jeder anpacken – der Kunde, der Online-Händler, der Logistiker. Der Online-Händler, der sicher und sparsam verpackt, der Kunde, der sich über Bestellmöglichkeiten wie Click & Collect oder neue Shopping-Konzepte bewusst ist und der Logistiker, der umweltfreundlich Pakete transportiert. So einfach wie dargestellt, ist es zwar dann doch nicht, aber auch schon mit kleinen Schritten in Richtung mehr Nachhaltigkeit lässt sich viel bewegen.

Lassen Sie sich vom e-commerce magazin inspirieren und entdecken Sie auch unsere neue Rubrik Amazon Watch. 
Herzlichst,
Ihre e-commerce-Redaktion

Themenhighlights

  • Bar online bezahlen
  • Prozessmanagement und Collaboration
  • Amazon Watch
  • Digitalisierung des stationären Handel 
  • Wenn die letzte Meile elektrisch wird

Entdecken Sie die Printmagazine des WIN-Verlags