Produktmeldung: FACT-Finder führt Online- und Offline-Welten zusammen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Produktmeldung: FACT-Finder führt Online- und Offline-Welten zusammen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
multichannel_factfinder_2014_03

Wie gelingt es Handelsketten, Marktanteile im eCommerce zu gewinnen und Kunden auf allen Verkaufskanälen zu binden? Best Practices von europäischen Retailern zeigen: Omnichannel -Strategien leben davon, dass alle kaufrelevanten Daten digital durchsuchbar sind.

Online- und Offline-Welten werden eins.

Immer mehr Handelsketten verfolgen eine Omnichannel-Strategie, um Kunden sowohl offline als auch online zu binden und das eigene Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen. Denn schon heute erwarten Kunden, jederzeit und überall ihr Kaufbedürfnis erfüllen zu können. Ein Shopping-Verhalten, das meist bei der Artikel-Suche beginnt – zum Beispiel auf dem Smartphone während der Fernseh-Werbepause, an stationären Info-Terminals oder am PC im Online-Shop.

Alle Daten zur richtigen Zeit beim richtigen Kunden.

Dass „Channel-Hopping“ reibungslos funktioniert, ist für Kunden selbstverständlich. Für Retailer ist es aber eine technische Herausforderung: Aus verschiedenen Quell-Systemen muss das gesamte Angebot in einer zentral integrierten Plattform erfasst und digital abrufbar gemacht werden. Nur wenn das gelingt, bringen auch Investitionen in Produktdaten und Content einen schnellen ROI. Content-Lieferung ist also genauso wichtig wie Content-Erstellung.

Die Suche als Enabler von Retail-Strategien.

Am Beispiel von europäischen Retailern mit Omnichannel-Ausrichtung lässt sich lernen, wie die Suche strategisch eingesetzt werden kann – als verbindendes Element von Online- und Offline-Welten. Das ermöglicht Szenarien wie:

  • Online-Besucher in stationäre Filialen führen und von ROPO-Effekten profitieren.
  • Lokale Verfügbarkeiten in allen digitalen Kanälen ausspielen.
  • Stationäre Lagerkapazitäten digital erweitern.
  • Schnell internationale Märkte erschließen.
  • Verführen und inspirieren im Verkaufsprozess.
  • Durch Datenanalyse und –optimierung Kunden-Insights gewinnen.

Beispiel: OBI inspiriert Online-Besucher zum Einkauf in den Filialen.

Aktuelle Studien von Google belegen den ROPO-Effekt: 38 Prozent aller Offline-Käufer betreiben Produkt-Recherche, bevor sie in stationären Geschäften einkaufen. Dabei haben ROPO-Kunden ein durchschnittlich höheres Einkaufsvolumen aufgrund von Zusatzkäufen.

Die Do-it-yourself Kette OBI unterstützt diesen Effekt gezielt mit hoher Usability und inspirierenden Inhalten: Mithilfe von FACT-Finder führt OBI seine Online-Besucher schnell und einfach zu den gewünschten Daten und motiviert sie dadurch zum Filialbesuch, wo dann Haptik und persönliche Beratung die Kaufentscheidung begünstigen. Um dem Informationsbedürfnis von Online-Besuchern bestmöglich gerecht zu werden, spielt FACT-Finder neben den eigentlichen Produkten auch How-to-Videos, Blog-Artikel und Öffnungszeiten aus. So unterstützt die Suche die Content-Strategie: Nach Eintippen der ersten Buchstaben in das Suchfeld auf obi.de werden neben Produktvorschlägen auch Ratgeberinhalte ausgespielt. Dank Geolokalisation weiß jeder Besucher der OBI-Website, wo sich der nächstliegende stationäre Markt befindet – und kann die Suche bei Bedarf auf das dortige Sortiment einschränken und Artikel reservieren. Unerlässlich ist dieser Service für Produkte wie Zementsäcke, die zum Beispiel mit einem Gewicht von 40 Kilo und einem Preis von 5€ ungünstig zu verschicken sind. Die eigenen Szenarien entscheiden, wie der Omnichannel gestaltet wird.       

Beispiel: Lokale Verfügbarkeiten: Bei real,- über alle Kanäle abrufbar.

Mehr als ein Drittel aller Mobile-Besucher ziehen einen Filial-Besuch eher in Betracht, wenn sie die Verfügbarkeiten gewünschter Produkte kennen. Nicht zuletzt aus diesem Grund spielen standortbezogene Dienste auch für die Handelskette real,- eine wichtige strategische Rolle. Sowohl im Online- als auch im Mobile-Shop von real,- können sich Kunden vor dem Marktbesuch über lokal verfügbare Produkte und Angebote informieren. Dabei erscheinen in den Suchergebnissen nur relevante Produkte – also diejenigen, die im ausgewählten Markt auf Lager sind. Ob am PC oder auf dem mobilen Endgerät – dank Location-based Service finden Besucher auf real.de relevante Produkte und tagesaktuelle Angebote aus ihrer direkten Umgebung.

Beispiel: Tablets steigern die Instore-Bestellungen bei SportScheck um 60 Prozent.

Der Sportartikel-Retailer SportScheck stattet Kundenberater mit Tablets aus. Eine wertvolle Verkaufs-Hilfe, denn innerhalb von Sekunden lassen sich Artikel-Details abrufen, Lagerbestände checken und passende Zusatzprodukte finden. Gewünschte Artikel, die nicht auf Lager sind, werden online gefunden und dem Kunden entweder in die Filiale oder nach Hause geliefert. Laut dem Wirtschaftsmagazin „Der Handel“ steigerte Sport-Scheck die Instore-Bestellungen ein halbes Jahr nach Einführung der Tablets um 60% und profitiert zudem von einer digitalen Lagererweiterung: Da Laden-Artikel nicht mehr in jeder erdenklichen Größe vorhanden sein müssen, kann das Offline-Sortiment deutlich vielfältiger gestaltet werden.

Beispiel: Suche unterstützt Yves Rocher bei der weltweiten Expansion.

Mit einer Internationalisierungs-Strategie streben immer mehr Retailer danach, europaweit Marktanteile zu gewinnen. So auch Yves Rocher: Der weltweit führende Hersteller für pflanzliche Schönheitspflege betreibt Online-Shops in mittlerweile über 20 Sprachen. Damit jeder neue Ländershop so schnell wie möglich einsatzbereit ist und Gewinn abwirft, setzt Yves Rocher sprachenunabhängige Suchtechnologie ein. Suche und Navigation, also die Schlüsselfunktionalitäten eines Online-Shops, arbeiten so in jeder Sprache auf dem gleichen Qualitätsniveau, ohne dass Anpassungen nötig sind. Da Yves Rocher mit FACT-Finder zudem eine mehrmandantenfähige Suchlösung einsetzt, können die lokalen eCommerce-Manager unabhängig voneinander unterschiedliche Konfigurationen festlegen.

Beispiel: Conrad Electronic inspiriert mit verkaufsstarken Online-Kampagnen.

Mit Merchandising-Aktionen gezielten Einfluss auf das Kaufverhalten zu nehmen – das ist in stationären Geschäften an der Tagesordnung, zum Beispiel durch Kundenstopper oder Aktionsprodukten auf einer Freifläche. Wie man Merchandising-Kampagnen auch im Online-Shop abbildet, macht Conrad Electronic, Deutschlands bester Omnichannel-Retailer , vor:

  • Aufmerksamkeitsstarke Merchandising-Kampagne auf Conrad.de, ausgespielt in den Suchergebnissen. Sonderaktionen und Bestseller in Szene zu setzen, inspiriert Kunden und steigert Verkäufe.
  • Über Onsite-Suche und Navigation spielt Conrad Sonderaktionen oder Bestseller an prominenter Stelle aus. Zum einen verbessert das die Customer Experience und steigert die Verkaufszahlen. Zum anderen kann mithilfe einer virtuellen Verkaufsbühne der Werbekostenzuschuss in Verhandlung mit Lieferanten und Herstellern optimiert werden.   
  • Detailanalysen sind die Grundlage von Optimierungs-Maßnahmen.

Wie ticken unsere Kunden? Welche Marken suchen sie? Und was haben sie beim letzten Besuch gekauft? Wer diese und ähnliche Fragen beantworten kann, ist in der Lage, wichtige Optimierungs-Maßnahmen durchzuführen. Indem Retailer Nutzerdaten, Klickpfade und Verkaufsdaten auswerten, gewinnen sie Einblicke in die Wünsche ihrer Kunden. Mithilfe dieser Log-File- und Detailseiten-Analysen können zum Beispiel Sortimentslücken gefunden oder aktuelle Nachfrage-Highlights entdeckt werden.

Weitere Infos zum Thema „FACT-Finder macht Multichannel“ 

Lesen Sie auch den FACT-Finder Multichannel-Blog

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Beim Finale der Smart Country Convention am 23. Oktober werden die innovativsten deutschen Start-ups in den Kategorien E-Government und Smart City mit dem Smart Country Startup Award ausgezeichnet. Hierzu zählen neue Anwendungen, die das Leben bequemer machen und Prozesse in der Verwaltung effizienter gestaltet werden.
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Social Commerce

Neue Trends im Onlinehandel

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.