22.11.2013 – Kategorie: Handel, eCommerce

Produktmeldung: Kostenloses Inkasso-Verfahren vor dem 31.12.

PNO inkasso, Spezialist für das automatisierte Forderungsmanagement von Online-Shops, gibt Gläubigern die Gelegenheit, noch rechtzeitg vor dem 31. Dezember ein kostenloses Inkassoverfahren für die offenen Forderungen aus dem Jahr 2010 einzuleiten. Der Vorteil für den Gläubiger: PNO erhebt für sein außergerichtliches Inkasso-Verfahren keine Bearbeitungsgebühr. Erst wenn nach dem kostenlosen Inkasso-Verfahren noch Forderungen offen sind, lohnt es sich für den Gläubiger, über ein gebührenpflichtiges gerichtliches Mahnverfahren nachzudenken. Dafür ist der Stichtag 31.12.2013 entscheidend: denn am Ende des dritten Kalenderjahres seit Bestehen der Forderung verliert sie ihre Gültigkeit. Sollte das Inkasso-Verfahren erfolglos bleiben, leitet PNO inkasso auf Wunsch auch das gerichtliche Mahnverfahren ein – fristgerecht vor dem 31.12. Für die Beantragung eines Mahnbescheids ist allerdings zwingend die korrekte Adresse des Schuldners erforderlich. Auch darum hat sich das Vorgehen bewährt, PNO zuerst – bis circa Ende November – mit dem kostenlosen Inkasso-Versuch zu beauftragen, weil die Spezialisten von PNO im außergerichtlichen Verfahren bei Rückpost auch die aktuelle Adresse des Schuldners ermitteln. Falls es dann noch erforderlich ist, sichert der Gläubiger seine offenen Forderungen aus 2010 mithilfe von PNO durch das Erlangen eines sogenannten Vollstreckungstitels, der 30 Jahre lang gültig bleibt.

PNO erhebt für sein außergerichtliches Inkasso-Verfahren keine Bearbeitungsgebühr und verlangt auch keine Pauschale für das gerichtliche Mahnverfahren. Sollte sich der Gläubiger zu einem gerichtlichen Mahnverfahren entschließen, ist es für ihn kostengünstiger als ein Zivilprozess. Wenn der Gläubiger mit PNO einen Mahnbescheid beantragen will, muss er nur die Gerichtskosten von 32 Euro zahlen – vorausgesetzt, der Streitwert liegt unter 1.000 Euro. Ein Klageverfahren kostet dagegen ein Vielfaches. Zu den Voraussetzungen für einen Mahnbescheid gehört, dass der Gläubiger keine vertraglich vereinbarte Gegenleistung mehr zu erbringen hat, dass er seine Forderung zu Recht erhebt und dass die Zahlungsfrist bereits abgelaufen ist – was im Rahmen des außergerichtlichen Inkasso-Verfahrens schon vorher verifiziert werden kann. Legt der Schuldner auf Mahnbescheid und Vollstreckungstitel innerhalb von zwei Wochen keinen Widerspruch ein, ist der Titel rechtskräftig. PNO überwacht den Vollstreckungstitel dann für die gesamte Dauer seiner Gültigkeit und sorgt dafür, dass Zwangsvollstreckungen oder Pfändungen stattfinden, sobald der Schuldner seine Liquidität zurückerlangt.


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