Produktmeldung: Neue Lösung überwacht Dark Web und Cyber Intelligence

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Mark Monitor, Experte im Online-Markenschutz, hat die Verfügbarkeit seiner brandneuen Online-Markenschutzlösung bekannt gegeben. Mit MarkMonitor Dark Web and Cyber Intelligence können Unternehmen ihre Marken jetzt über den sichtbaren Teil des Internets hinaus auch in den entlegensten Winkeln des Netzes vor Missbrauch schützen.
Dark Web

Mark Monitor, Experte im Online-Markenschutz, hat die Verfügbarkeit seiner brandneuen Online-Markenschutzlösung bekannt gegeben. Mit MarkMonitor Dark Web and Cyber Intelligence können Unternehmen ihre Marken jetzt über den sichtbaren Teil des Internets hinaus auch in den entlegensten Winkeln des Netzes vor Missbrauch schützen.

Die neue Anwendung hilft Markenhersteller dabei, Markenrechtsverletzungen im Dark Web, Deep Web, Chat-Räumen, Pastebin, Foren und Cyber-Angreifer-Gruppen in sozialen Netzwerken zu überwachen. Findet dort Markenmissbrauch statt, erhalten Nutzer der neuen Lösung beinahe in Echtzeit eine Bedrohungswarnung. Ein solcher Hinweis kann vor, nach oder während einer Cyber-Attacke ausgelöst werden.

 

Surface Web, Deep Web und Dark Web

Die meisten Menschen bewegen sich primär im sogenannten Surface Web, dem sichtbaren Inhalt, der von Suchmaschinen aufgelistet wird. Dieser macht jedoch nur etwa 4 Prozent des gesamten Internets aus. Das Deep Web und das Dark Web dagegen ergeben die restlichen 96 Prozent (1) und bestehen aus nicht gelisteten Webseiten und Inhalten mit beschränktem Zugriff. Das Deep Web ist der Teil des Internets, der aus verschiedenen Gründen von Suchmaschinen wie Google nicht indiziert ist oder auch nicht indiziert werden kann. Das Dark Web hingegen ist eine Sammlung von Webseiten und Inhalten, die noch eine Stufe tiefer unter dem Surface Web liegen und für den Besuch der Seiten entsprechende Software wie beispielsweise ein Tor-Browser notwendig ist. Dort können IP-Adressen verborgen werden und Cyber-Angreifer anonym zur Tat schreiten. Betrüger können gestohlene Daten aus Phishing- und Malware-Attacken verkaufen und anderen Kriminellen ihre Dienste sowie Anleitungen zum Code-Knacken anbieten. Das lässt die Flut von Cyberattacken gegen Unternehmensinfrastrukturen weiter ansteigen. Ein enormes Bedrohungspotenzial, vor allem, da viele Firmen Schwierigkeiten haben, mit den Angriffen Schritt zu halten.

“Viele Markenunternehmen konzentrieren ihre Online-Markenschutz-Strategie auf die Überwachung und Durchsetzung gegen Missbrauch im Surface Web”, sagt Akino Chikada, Senior Product Marketing Manager bei MarkMonitor. “Gleichzeitig wächst die Zahl der Cyber-Attacken, die auf Aktivitäten im Dark Web zurückzuführen sind, stetig. Jeder muss sich im Klaren darüber sein, was im Dark Web vor sich geht. Das ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger als die Überwachung des sichtbaren Teils des Internets – besonders, weil Betrüger natürlich versuchen, im Verborgenen zu bleiben.”

Akino Chikada, MarkMonitor

Genau hier setzt die neue MarkMonitor-Lösung an. Sie nutzt automatisierte Prozesse, um Gefahren über verschiedene Cyber-Crime-Zonen hinweg zu überwachen und zu identifizieren. Maßgeschneiderte Suchwörter in mehr als 150 Sprachen liefern einen Einblick in spezifische Bedrohungsaktivitäten. Die automatisierte Technologie ahmt dabei das menschliche Verhalten nach. So kann mit Cyber-Kriminellen interagiert, deren Netzwerke können infiltriert, Gefahren erkannt und die Kommunikation in den Netzwerken der Betrüger analysiert werden.

Benachrichtigungen fast in Echtzeit

Um potentielle Gefahren schnell identifizieren, analysieren und die nötigen Schritte in die Wege leiten zu können, stellt die Dark Web and Cyber Intelligence-Anwendung Benachrichtigungen fast in Echtzeit zur Verfügung. So lassen sich mögliche Schäden geringhalten. Und hat ein Angriff bereits stattgefunden, können Markenhersteller mit dieser Lösung das Ausmaß der Sicherheitslücke einschätzen und dadurch geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen abzumildern.

Dark Web

“Kriminelle nutzen das Dark Web, um Informationen auszutauschen, während sie eine Attacke planen oder um gestohlene Daten zu verkaufen. Deswegen ist es wichtig für Unternehmen, so schnell wie möglich Einsicht in diese Bereiche zu bekommen, damit sie entschlossen handeln können”, führt Chikada weiter aus. “Um diese Netzwerke zu infiltrieren, müssen Firmen ein gewisses Vertrauensverhältnis mit den Hackern und Betrügern aufbauen, was einzeln durchgeführt, sehr zeitraubend und arbeitsintensiv ist. Unsere neue Lösung unterstützt Markenhersteller dabei, die richtigen Schritte in die Wege zu leiten, um ihre Vermögenswerte, Marken und den Ruf bei ihren Kunden zu schützen.”

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