Produktmeldung: Worldpay kündigt neues Omnichannel-Bezahlsystem an

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Der Service wird in Zusammenarbeit mit Aevi, einem Tochterunternehmen der Wincor Nixdorf AG (Paderborn) realisiert. Worldpay Total ermöglicht Unternehmen und Marken ihren Kunden ein einheitliches und bequemes Einkaufen über alle On- und Offline Vertriebskanäle anzubieten, beispielsweise via mobilem Endgerät, der Website oder am Point-of-Sale.
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Der Service wird in Zusammenarbeit mit Aevi, einem Tochterunternehmen der Wincor Nixdorf AG (Paderborn) realisiert. Worldpay Total ermöglicht Unternehmen und Marken ihren Kunden ein einheitliches und bequemes Einkaufen über alle On- und Offline Vertriebskanäle anzubieten, beispielsweise via mobilem Endgerät, der Website oder am Point-of-Sale.

Das Omichannel – Angebot wird in wird in 22 europäischen Ländern verfügbar sein. Der europaweite Anbieter Worldpay hat sich u.a. aufgrund der sehr guten globalen Infrastuktur von Aevi am Point-of-Sale zur Zusammenarbeit mit der Wincor Nixdorf Tochter entschieden.

Nach einer erfolgreichen Testphase auf dem französischen Markt wird Worldpay Total hier ab September 2016 eingeführt und bis Januar 2017 sukzessive in den restlichen Märkten verfügbar sein. Der geplante Markteintritt für Deutschland ist ebenfalls Januar 2017.

Worldpay Total trägt den sich schnell wandelnden Technologien und Verbraucherwünschen Rechnung: Kanalübergreifender Verkauf, Umtausch und Rückerstattung möglich

Das Omichannel-Angebot Worldpay Total bedeutet für Unternehmen eine signifikante Reduktion von Kosten und Komplexität, beispielsweise bei einer Expansion und Internationalisierung des Geschäfts. Das Angebot bietet darüber hinaus ein konsolidiertes Reporting, beispielweise mit einen Überblick über Verkaufsaktivitäten von jedem Vertriebskanal sowie Informationen über internationale Zahlungs- und Kundendaten.

Worldpay Total ist ein dynamisches Produkt, welches alle aktuellen und zukünftigen Zahlungsmethoden berücksichtigt. So können Unternehmen ihren Kunden stets die aktuellen Zahlungsmethoden anbieten und mit Worldpay Total den sich immer schneller wandelnden Technologien und Verbraucherwünschen Rechnung tragen. Ein kanalübergreifender Umtausch sowie Rückerstattung ist mit Worldpay ebenso problemlos.

Repräsentative Umfrage zu Bezahlmethoden der Zukunft: Deutschen gehen davon aus 2021 mit eWallet, Smartphone und „Biometrie“ zu bezahlen

Zukunftsorientiere und vor allem sichere und bequeme Bezahlmethoden sind schon heute stark im Bewusstsein der Konsumenten. Dies bestätigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage unter erwachsenen Deutschen im Auftrag von Worldpay*. So gehen rund zwei Drittel der Deutschen (61,6 Prozent) davon aus, dass sie in 5 Jahren hauptsächlich eWallet (z.B. Alipay, PayPal) als Bezahlmethode nutzen werden. Fast die Hälfte (47,8 Prozent) nimmt an, in 2021 mehrheitlich ihr Smartphone für die Bezahlung verwenden, während rund 41 Prozent davon ausgehen mit „Biometrie“ zu bezahlen (40,8 Prozent: Scan des Fingerabdrucks, der Iris, der Gesichtszüge). Hingegen prognostizieren die Konsumenten der Smartwatch keine Zukunft als Bezahloption: Nur ein Fünftel (20,3 Prozent) der Befragten kann sich vorstellen, mehrheitlich die Smartwatch zum Bezahlen zu verwenden.

Was für Vorteile die Befragten bei den genannten Bezahlmethoden der Zukunft sehen: Die Deutschen gehen davon aus, dass diese Methoden sicherer (56,1 Prozent) bequemer (54,1 Prozent) und schneller (43,7 Prozent) sind als die bisher genutzten Bezahlmöglichkeiten**. An erster Stelle steht bei den aktuellen Bezahlmethoden immer noch das Bargeld (96,9 Prozent) gefolgt vom Geschenkgutschein (67,6 Prozent), der Kundenkarte (48,9 Prozent) sowie dem Lastschriftverfahren (48,5 Prozent).

Worldpay Total wird in 22 europäischen Ländern verfügbar sein – Worldpay arbeitet u.a. mit Douglas, Netflix und British Airways

Das Omnichannel-Angebot Worldpay Total wird in diesen 22 europäischen Ländern verfügbar sein: Belgien, Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich (ab September 2016), Island, Italien, Luxemburg, Niederland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich (seit 2014).

(jm)

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