25.02.2013 – Kategorie: Allgemein

Produktnews: Bleibt die Ente draußen? Kommunikationsmodelle helfen im Projektalltag

 „Die Ente bleibt draußen!“ Wer kennt sie nicht, Loriots berühmte Auseinandersetzung zwischen Herrn Müller-Lüdenscheid und Herrn Dr. Klöbner in ihrem Projekt „Badewanne“. Loriots Geschick war es, die Untiefen der menschlichen Kommunikationen humoristisch auszuloten. In manchen Situationen treiben es selbst gestandene Herren wie Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner auf die Spitze, einzig und allein aus dem Grund, das letzte Wort zu behalten. Dabei verlieren die Beteiligten das gemeinsame Ziel aus den Augen. Wie leicht können in einer Gruppe eitle Bemerkungen das Klima trüben und den Fortschritt der gemeinsamen Tätigkeit hemmen!

Vielleicht kommt Ihnen das ja sogar ein wenig aus Ihrem Projektalltag bekannt vor? Methoden und Modelle wie das Neurolinguistische Programmieren (NLP), das Herrmann-Dominanz-Instrument (HDI) oder das 4- Ebenen-Modell von Friedemann Schulz von Thun helfen auch in Projekten dabei, solchen Fehlentwicklungen wirksam gegenzusteuern und unproduktive Kommunikation zu verhindern. Die Mitarbeiter des Erlanger Unternehmens infolab hätten im Fall von Herrn Müller-Lüdenscheid und Herrn Dr. Klöbner sofort interveniert, um den Beteiligten die Situation bewußtzumachen. Gemäß dem 4-Ebenen-Modell hätte infolab auf die vier verschiedenen Ebenen der Kommunikation aufmerksam gemacht: Sachebene, Selbstoffenbarung, Beziehungsebene und Appell (siehe Beispiel unten). Über allem stünde die Aufforderung an die Beteiligten, das klar auszusprechen, was sie vom Anderen erwarten.

Und das Ergebnis? Wir als Außenstehende hätten vielleicht nichts mehr zu lachen gehabt, aber Herr Müller-Lüdenscheid und Herr Dr. Klöbner hätten wieder an einem Strang gezogen, und zwar in dieselbe Richtung. – Für ein Projekt ist das die beste Lösung.


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