Produktnews: Neuer Storagedienst

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Thomas-Krenn, Serverentwickler und Value Added Service Provider aus Freyung, hat mit dem Verkaufsstart im August in Kooperation mit NetApp ein völlig neues „Shared Storage“ Produkt auf den Markt gebracht. Der Virtual Cluster Storage (VCS) bietet dem Nutzer ab sofort die Möglichkeit, nur einen Teil des Ganzen bedarfsgerecht zu buchen, ohne ein eigenes teures SAN/NAS-Storage anschaffen zu müssen. Die Einsatzszenarien sind vielfältig: ob als zentraler Speicher für Webserver, Datenbank-Speicher oder Datastore zur Virtualisierung – der VCS richtet sich an jeden, der einen zentralen Storage benötigt, sich aber keinen eigenen leisten kann oder will. Bereits ab 1,50 Euro pro GB kann ohne eine vorgeschriebene Vertragslaufzeit Storage gebucht werden, wobei der Gesamtpreis letztlich abhängig von der Abnahmemenge und der Art der Anbindung ist.


Christoph Maier, Vorstand Thomas-Krenn, ist stolz auf die neue Entwicklung und die erneut Erfolg versprechende Kooperation mit dem bewährten Partner NetApp: „Entstanden ist dieses Produkt, nachdem uns aufgefallen ist, dass immer mehr Kunden einen zentralen Speicher benötigen. Allerdings wurde eher ein kleiner Bedarf an Speicherplatz angefragt, da ein eigenes Storagesystem häufig überdimensioniert ist.  Wir haben daraufhin den Markt sondiert, um zu analysieren, welche Lösungen bereits vorhanden sind. Sicherlich bieten auch andere Anbieter „Shared Storage“ an, allerdings nicht in solch vollem Umfang wie wir mit dem VCS.“ Nach eigenen Angaben des Unternehmens gibt es demnach aktuell nichts Vergleichbares auf dem Markt. Mit der im Hintergrund laufenden schnellen und nahtlos skalierbaren NetApp Storage-Infrastruktur unter Data ONTAP 8.1 liegt der Vorteil des VCS auch darin, dass die Performance für den Nutzer in der Regel höher ist, als bei einem selbst angeschafften kleinen SAN/NAS-Storage. Durch die verwendete Technologie gehören laut  Thomas-Krenn auch „Downtimes“, also Nichtverfügbarkeit des Dienstes, der Vergangenheit an. Der Nutzer erhält einen eignen administrativen Zugang auf ein virtuelles NetApp Storage-System und kann auf diese Weise die bekannten Features wie Snapshots und Deduplikation eigenständig nutzen. Hinzu kommen noch das Angebot der Multiprotokoll-Unterstützung sowie die Wahl zwischen GBit und 10GBit bei der Anbindung.


Maier hierzu: „Was den Einsatz von Protokollen und Anbindung angeht wollten wir dem Kunden hierbei so viel Flexibilität wie möglich bieten. Somit ist die Wahl schnell auf eine NetApp Cluster-Mode-Implementierung gefallen. Wir haben bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit NetApp gemacht und setzen die Systeme seit mehreren Jahren für Kundenumgebungen ein. Durch diese Kooperation verlief die Umsetzung der Entwicklung sehr zügig. Den Großteil der Zeit haben wir mit internen Tests zur Performance und Ausfallsicherheit verbracht.“


Das Risiko der ineffektiven Kurzzeitnutzung besteht laut Thomas-Krenn eher nicht, da der VCS-Nutzer die Möglichkeit bekommt, neue Umgebungen aufzubauen, für die bislang kein Budget zur Verfügung stand. Sobald diese Umgebungen und damit auch der Speicherbedarf wachsen, kann der Kunde den VCS im laufenden Betrieb ohne Unterbrechung des Dienstes erweitern. Durch die nicht vorhandene Vertragslaufzeit erreicht Thomas-Krenn auf diese Weise zudem wesentlich mehr Kunden. Bei traditionellem SAN-Storage ist der Nutzer an ein bestimmtes Gerät für eine gewisse Zeit gebunden. Sowohl die Erweiterung als auch die Wartung können dabei viel Geld verschlingen. Aufgrund des beim VCS zentralen Storage-Clusters und der bedarfsmäßigen Weitergabe an den Kunden zentralisieren sich auch die Gesamtkosten. Es müssen nicht mehr 20 unterschiedliche Storage-Systeme einzeln gewartet und erweitert werden. Von der Überwachung über eine einzige Schnittstelle profitieren sowohl die Kunden als auch Thomas-Krenn.

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