Produktnews: Online-Shopping der neusten Generation

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Einkaufen im Internet ist für viele Kunden mittlerweile eine attraktive Alternative zum Ladenbummel – und das mit steigender Tendenz. Eine repräsentative Forsa-Umfrage von 2010 ergab, dass mittlerweile 6 von 10 Deutschen im Internet einkaufen. 2008 waren es noch rund 50 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass im Betreiben von Internet-Shops große Potentiale für Handelsunternehmen liegen. Besonders der Textilhandel kann hier profitieren, denn dieser stellt einen der absatzstärksten Märkte im Internet dar. Die Vorteile gegenüber dem klassischen Einkauf im Fachgeschäft sind dabei das breitgefächerte Warensortiment, die Verfügbarkeit der Waren und natürlich die Bequemlichkeit, die ein Online-Bummel mit sich bringt. Auch im Dienstleistungs- und hier vor allem im Tourismusbereich ist ein Anstieg der Kunden zu beobachten, die online einkaufen. Insgesamt ist der Online-Handel in Deutschland nach wie vor auf dem Vormarsch und rangiert im europäischen Vergleich auf einem der Spitzenplätze.


Multichannel-Marketing zur Verkaufsförderung


Für den Versandhandel ist der klassische Print-Katalog nach wie vor ein unverzichtbares Verkaufsinstrument, doch die Strategien verändern sich mit den technischen Neuerungen. Die Möglichkeiten, Produkte in den digitalen Medien und auf mobilen Endgeräten zu präsentieren, entwickeln sich so schnell, dass sie vom klassischen Versandhandel konsequent genutzt werden müssen. Der Softwaremarkt in den Bereichen Mobile Apps und Mobile Commerce bietet hierfür vielfältige Möglichkeiten. Flashkataloge gehören heute zu den gängigsten und komfortabelsten Marketinginstrumenten für große Versandhandelsunternehmen. Neben den großen Hauptkatalogen lassen sich vor allem mit Sonder- und Spartenkatalogen definierte Kundenkreise ganz gezielt ansprechen. Mit der passenden Software ist es auch kleineren Unternehmen möglich, aktuelle Angebote und Flyer für das Internet und mobile Endgeräte aus ihren Druckvorlagen zu erstellen.


Der Vorteil interaktiver Kataloge liegt ganz klar in der direkten Verbindung zwischen Durchblättern und Bestellen durch die Verknüpfung mit einem Warenkorb. Dabei sind die Inhalte stets aktuell und leisten etwas, das ein schematisch aufgesetzter Online-Shop nicht kann: Emotionen und Kontexte in freiem Layout zum Kunden zu bringen und den Kauf ohne Medienbruch zu vollziehen. Ein solch ganzheitliches Katalogerlebnis modernisiert bei geringen Investitionen die Online-Kommunikation, intensiviert die Kundenbindung und kann so schließlich den Umsatz erhöhen. Eine leicht zu bedienende Software zur Interaktivierung von Druckvorlagen, mit der Print-Kataloge nicht bloß als PDF-Seite im Internet dargestellt werden, bietet beispielsweise die Hamburger Satzmedia Catalo. Mit catoya können neben der Realisierung einer direkten Shop-Anbindung, einer Volltextsuche und der freien Integration von Multimedia-Inhalten zudem ausführliche Statistiken erstellt werden. Diese liefern Daten darüber, welche Katalogseiten, Produkte und Funktionen die Kunden besonders interessieren.


Mehrwerte für Kunden und Händler


Durch die Möglichkeit zu statistischen Auswertungen bieten interaktive Kataloge den Zusatznutzen, die Kundenwünsche besser kennenzulernen und für zukünftige Verkaufsaktivitäten zu nutzen. Zudem werden den Kunden aber auch Mehrwerte geboten: Das Stöbern wird durch Blättergeräusche und -effekte zum virtuellen Erlebnis, außerdem können mediale Features wie Zoom, digitale Lesezeichen und visuelle Suchergebnisse genutzt werden. Die Produktdaten und Preise sind stets aktuell und können durch multimediale Inhalte wie etwa Anwendungsbilder oder -videos ergänzt werden. Kunden können die Kataloge bequem auf ihren mobilen Endgeräten durchblättern und die Seiten mit allen Zusatzinhalten und Verlinkungen an Dritte versenden. Weiterhin empfinden es viele Kunden als ein komfortables Einkaufserlebnis, durch die thematische Schwerpunktsetzung bzw. eine übersichtliche Produktgliederung durch das Angebotssortiment geführt zu werden. Besonders in der Textil- und Modebranche macht die Präsentation ganzer Outfits im Rahmen eines Katalogs Sinn.


Große Handelsunternehmen nutzen das Instrument des Mobile Commerce bereits sehr erfolgreich. Hierzu zählen vor allem Textilunternehmen, aber auch Händler anderer Produkte wie beispielsweise Elektronikartikel können vom Verkauf über interaktive Kataloge profitieren. Für Dienstleister bietet sich wiederum die Möglichkeit, den Kunden schon durch die Präsentation ihrer Angebote aufzufallen. Die Lösung des Softwareunternehmens ist dabei so benutzerfreundlich konzipiert, dass sie sowohl im Full- als auch im Self-Service genutzt werden und der Anwender so seine Kataloge und Flyer selbständig im JPEG- oder Flash-Format erstellen kann. Dadurch können Handelsunternehmen für ihre Kunden das gewohnte Blättern mit interaktiven Features interessanter machen und den Service verbessern – für ein Einkauferlebnis der besonderen Art.


Autor: Christian Satz, Geschäftsführer Satzmedia Catalog


Weitere Informationen:


www.catoya.com


www.satzmedia-catalog.com


 

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