Produktnews: RatePAY-Lastschrift

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Produktnews: RatePAY-Lastschrift

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Ab sofort können Onlinehändler die Zahlungsart „RatePAY-Lastschrift“ in ihr Zahlungsportfolio integrieren und profitieren damit von einer weiteren gesicherten Bezahlart aus dem Hause RatePAY. Wie auch beim Raten- und Rechnungskauf garantiert RatePAY Händlern die Auszahlung des vollen Geldbetrages und übernimmt damit das volle Risiko. Risikoprüfung, Debitorenmanagement und Mahnwesen werden ebenfalls von RatePAY übernommen.


Viele Händler haben bisher noch Schwierigkeiten bei der Abwicklung von Lastschriftverfahren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Händler fürchten Rückbuchungen und die damit verbundenen, hohen Kosten. Außerdem platzen viele Verkäufe aufgrund nicht gedeckter Käuferkonten. Zur Steigerung der Konversionsrate ist es jedoch wichtig, einen guten Zahlungsmix anzubieten. Wenn Händler etwa nur den Kauf per Kreditkarte im Portfolio haben, können viele Käufer nicht zahlen, da die Verbreitung der Kreditkarte in Deutschland nicht sehr hoch ist. Dies führt zu Frustration auf Käuferseite und zu unnötig vielen Kaufabbrüchen. Denn anders als im stationären Handel kann der Einkaufswagen im Internet einfach an der Kasse stehen gelassen werden.


RatePAY-Geschäftsführerin Miriam Wohlfarth versteht ihr Angebot an die Händler als nächsten logischen Schritt: „Inzwischen haben viele Shops den gesicherten Raten- und Rechnungskauf in ihr Zahlungsportfolio eingebunden und damit gute Erfahrungen gemacht. Teilweise wurden Umsatzzuwächse von zehn Prozent verzeichnet. Die große Nachfrage nach Zahlungsarten, bei der ein Händler nicht ins Risiko gehen muss, hat uns darin bestärkt, mit der RatePAY-Lastschrift eine weitere, sichere Bezahlungsart anzubieten.“


Laut der ibi research-Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ bewerten Onlinehändler das eigene Risiko beim Lastschriftverfahren als hoch und bevorzugen Vorauskasse, Nachnahme oder Kreditkarte. Das sind allerdings die bei den Käufern unbeliebtesten Bezahlverfahren, denn sie treten hier in Vorleistung. Um die Kundenbindung zu erhöhen und neue Käufergruppen zu erschließen, kommen Onlinehändler nicht um die Einbindung der Zahlarten herum, die der Kunde sich wünscht.


 

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