Produltmeldung: User Experience, Geschwindigkeit und Sicherheit sind Trumpf

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Wer heute online einkauft, erwartet auf allen Endgeräten – egal ob PC Tablet oder Smartphone – eine identische User Experience. Unabhängig von der Komplexität der individuellen Webseiten sollen diese auf jedem Gerät und von jedem Ort aus performant sein. Die Geschwindigkeit der Onlineshops sowie die Sicherheit der Zugangsdaten und Zahlungsvorgänge erweisen sich als die kritischen Erfolgsfaktoren.

Verbraucher wollen heute immer und überall shoppen. Auch wenn der stationäre Handel noch immer eine große Rolle spielt, nutzen viele Konsumenten mehrere Kanäle und werden so zum Omnichannel-Shopper. Sie recherchieren in Katalogen und auf der Fahrt zur Arbeit mit ihrem Smartphone, begutachten Waren im Geschäft und bestellen später von einem PCs aus die gewünschten Produkte oder betreiben mit ihren mobilen Endgeräten eine Online-Produktrecherche, wenn sie vor oder im Geschäft sind.

Optimal erreichbare Webseiten spielen eine entscheidende Rolle, damit aus Besuchern zufriedene Kunden werden. Unabhängig vom gerade verwendeten Browser und Endgerät erwarten sie eine hohe Geschwindigkeit, eine intuitive Benutzeroberfläche und eine überzeugende User Experience.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass Anwender jederzeit und überall auf Onlineshops zugreifen können, sind leistungsfähige Breitbandverbindungen aus dem Festnetz, dem Mobilnetz und drahtlosen Netzen. Dazu ist es erforderlich, die Performance einer Webseite kontinuierlich zu überwachen und zu optimieren.

Hier gilt es, zwei verschiedene Ansatzpunkte zu beachten: Zum Einen sind im Backend-Bereich die Webentwickler gefragt. Schätzungen zufolge sind die Datenbankaufrufe und die Generierung von HTML-Seiten auf den Webservern nur für rund zehn Prozent der Ladezeiten einer Webseite verantwortlich. Auf der anderen Seite gibt es demzufolge am Frontend weit mehr Optimierungspotenzial. Konkret geht es dabei um die Standort- und Geräteabhängige Ladegeschwindigkeit der Seite sowie einzelner Objekte auf der Webseite.

Verfügbarkeit und Performance auch bei Traffic-Spitzen

Als technisches Fundament zur Überwachung und Steuerung der standort-bzw. Geräteabhängigen Performance nutzt Akamai sein weltweites Content Delivery Network. Das Ziel dabei ist es, die Bereitstellung der Webinhalte für jede einzelne Nutzersituation und deren spezielle Bedingungen zu optimieren – abhängig von dem gerade eingesetzten Endgerät und dem Netzzugang. Dazu erhebt Akamai im Auftrag seiner Kunden Performancedaten, die Aufschluss über Performance auf verschiedensten Endgeräten und über Netzwerke hinweg gibt. Die Ergebnisse unterstützen die Betreiber von Onlineshops, ihre Angebote optimal auf Nutzungsszenarien und Endgeräte auszurichten. Im Kern geht es dabei immer darum, die Kundenzufriedenheit zu steigern, indem die User Experience / Performance deutlich verbessert wird.

Da Webseiten ständig angepasst und funktional ausgebaut werden, ist die situative Optimierung der Performance eine kontinuierliche Aufgabe und eine wichtige Bedingung, um anspruchsvolle Besucher als Käufer zufriedenzustellen.

Gefragt sind hier Maßnahmen, um die Abbruchraten beim Online Einkauf zu senken bzw. die Conversion Rate zu steigern. Messungen von Unternehmen wie Amazon verdeutlichen das Potenzial, um das es hier geht: Verbessert sich die Ladezeit einer Webseite um 100 Millisekunden, führte dies zu einer Steigerung des Online-Umsatzes um ein Prozent. Die Erwartungen der Webbenutzer sind enorm. Immer mehr mobile Kunden erwarten, dass eine Webseite von unterwegs ebenso schnell laden sollte wie zuhause auf dem PC. Laut der Aberdeen Group kann eine Verzögerung in der Ladezeit einer Webseite von nur einer Sekunde 11% weniger Seitenaufrufe, eine um 16% geringere Kundenzufriedenheit und einen Umwandlungsverlust von 7% bedeuten.

Sicherheit der Daten

Nahezu ein Drittel der Verbraucher haben laut einer Umfrage von Akamai während des letztjährigen Weihnachtsgeschäfts Bedenken geäußert hinsichtlich der Sicherheit von Online-Transaktionen . Dazu tragen auch Berichte der Medien über immer mehr DDoS-Attacken auf Onlineshops bei, die manchmal begleitet werden von Erpressungsschreiben. Da die Cyberangriffe immer häufiger auftreten und komplexer werden, müssen auch die Abwehrmaßnahmen entsprechend angepasst werden.

Cloud-basierte Security-Services filtern Angriffe bereits bevor Sie die Shopinfrastruktur treffen und dort Schaden anrichten können. Security-Services in der Cloud die Akamai als Managed Service zur Basissicherung von Onlineshops anbietet, verfügen über mehr als ausreichend Kapazität, um auch großvolumige HTTP- und DNS-Angriffe zu absorbieren.

Onlineshops sollten daher in Kombination mit Ihrem bestehenden onpremise Schutz ihre Infrastruktur, die Web-Applikationen und damit auch Produkt- und Kundendaten effizient schützen und zudem auf diese Weise die Verfügbarkeit ihrer Webseiten sicherstellen.

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