Prognose: „2014 kommt der technologische Durchbruch beim Cross-Device-Tracking „

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Prognose: „2014 kommt der technologische Durchbruch beim Cross-Device-Tracking „

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

2014 erleben wir den technologischen Durchbruch in Sachen Cross-Device-Tracking über mobile Endgeräte, Tablets und Desktop-PCs. Gepaart mit neuen Technologien für das Offline-Tracking wie den iBeacons von Apple könnten Unternehmen User dann noch gezielter ansprechen, bis hin zum Re-Targeting von Shop-Besuchern in der Fußgängerzone. Dann würden auch Firmen, deren Geschäftsmodell primär auf dem Ladengeschäft basiert, mehr Geld in Online-Werbung investieren. Das ist die Einschätzung von Tobias Kiessling, CTO bei intelliAd Media, Technologie-Anbieter für Bid-Management und Multichannel-Tracking.

„Auf Basis einer sich am Markt bereits ankündigenden uniquen Tracking-ID wird ein funktionierendes Cross-Device-Tracking möglich. Das wird mehr Budgets für Mobile Marketing öffnen und das gesamte Online-Marketing revolutionieren“, prognostiziert Kiessling. Ein ähnliches Revolutionspotenzial sieht er in der Entwicklung der Apple iBeacons. Die kleinen Bluetooth-Geräte können die Anwesenheit des Besuchers in einem Laden bestimmen und ihn zu ausgewählten Produkten am Point of Sale leiten sowie Offline-Conversions messen.

„Viele große Händler machen derzeit noch einen Großteil ihrer Umsätze offline in ihren Ladengeschäften. 2014 wird das Jahr, in dem erste Unternehmen anfangen werden, Offline- und Online-Tracking zu verzahnen, alle Kunden- und User-Daten inklusive CRM-Daten zusammenzuführen. Der Kaufprozess wird dann cross-device mit Marketing-Maßnahmen begleitet und bis zum Einkauf im Ladengeschäft gemessen“, sagt der Digital-Experte Kiessling voraus.
Je gezielter Unternehmen ihre Kunden mit Werbung ansprechen wollen, desto mehr müssen sie über ihre Bestands- und Neukunden wissen. Kiessling empfiehlt daher, die klassische CPO-Betrachtung gegen einen Customer Lifetime Value basierten CPO (CLV-CPO) einzutauschen. Der CLV-CPO legt die Marketingkosten so um, dass der zu erwartende Umsatz eines Kunden über die gesamte Kundenbeziehung hinweg berücksichtigt wird – und nicht nur der Umsatz seines Erstkaufs. Auf Basis dieses Ansatzes können Werbebudgets genauer kalkuliert und Neukunden anders als Bestandskunden angesprochen werden.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

E-Commerce erlaubt dank niedriger Einstiegshürden immer mehr jungen Menschen mit einer guten Idee, ihren Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen. Doch dabei gibt es einige Besonderheiten zu beachten.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.