Ranking: Diese Jobs sind in der Online-Branche am gefragtesten

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Ranking: Diese Jobs sind in der Online-Branche am gefragtesten

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Der Marktplatz für Freelance-Aufträge in der Online-Branche, freelancer.de hat erstmals eine Rangliste der 50 Projektarten mit der höchsten Zuwachsrate in Deutschland veröffentlicht: Business Process Outsourcing ist demnach mit rund 113 Prozent die am schnellsten wachsende Jobkategorie der hiesigen Online-Branche.

PHP-Programmierung hingegen bleibt mit rund 43.500 Aufträgen weiterhin am gefragtesten. Dies ergab die Analyse von mehr als 280.000 Freelance-Vereinbarungen, die über das Sourcing-Portal im ersten Quartal 2013 abgewickelt wurden. Größter Verlierer des ersten Quartals ist Data Mining mit einem Rückgang von knapp 18 Prozent, dicht gefolgt von YouTube- und Facebook-Projekten (- 12,7 Prozent und -4,3 Prozent).

Laut der Fast-50-Rangliste von freelancer.de ist die Nachfrage nach Web-2.0-Basistechnologien wie HTML5 (+20,1 Prozent), CSS (+14.5 Prozent), PHP (+9.3 Prozent) oder jQuery (+7,4 Prozent) am größten und weiterhin steigend. E-Commerce-Technologien wie Magento oder Shopping Carts gewinnen mit 14,5 Prozent beziehungsweise 17,5 Prozent ebenfalls dazu. Programmierprojekte auf Android-Basis übertrumpfen mit einem Auftragsplus von 20,5 Prozent das Apple-Pendant (iPad 11,4 Prozent und iPhone 4,9 Prozent). Auch das Aufkommen an 3D-Design-Jobs zog im ersten Quartal an, was unter anderem an der zunehmenden Verbreitung von 3D-Druckern liegt. So stieg das Interesse an 3D-Modeling um 21,4 Prozent, 3D-Rendering um 13,3 Prozent und 3D-Animation um 6,5 Prozent.

 In puncto Social Media dominiert Facebook deutlich – trotz rückläufiger Anfragen. Twitter indes holt mit einem Zuwachs von 17,8 Prozent gehörig auf. Search-Engine-Optimierung ist mit rund 11000 Aufträgen im abgelaufenen Quartal ebenfalls sehr gefragt und zieht nach einem dreiprozentigen Abfall im vierten Quartal im Vorjahr nun um 7,6 Prozent an. Diese Entwicklung ist hauptsächlich der zunehmenden Verbreitung von Google Panda und Penguin-Algorithmen geschuldet und spiegelt sich außerdem im plötzlichen Nachfrageplus an Fachartikeln (54,5 Prozent) und technischen Dokumenten (26,2 Prozent) wider.

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