Refurbished-Geräte: „Amazon forcierte den Vertrieb nicht besonders!“

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Refurbished-Geräte: „Amazon forcierte den Vertrieb nicht besonders!“

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Mit dem Ziel, Elektroschrott zu vermeiden, hat Kilian Kaminski gemeinsam mit Geschäftspartnern die Firma Refurbed gegründet – ein Marktplatz für wiederaufbereitete Geräte. Zuvor war er bei Amazon tätig, wo seine Vorschläge zur Wiederaufbereitung von Waren kein Widerhall fand.
Refurbished-Geräte

Quelle: Refurbed

Im Gespräch mit Christiane Manow-Le Ruyet, Chefredakteurin des e-commerce magazins, erklärt Kilian Kaminski von Refurbed, was hinter dem Geschäftsmodell der Firma steckt und wie seine Idee zur Vermarktung der Refurbished-Geräte zum Erfolg wurde.

Mit Refurbed haben Sie eine Plattform für Refurbished-Geräte – von Handys über Notebooks, Kameras bis hin zu Küchengeräten und E-Bikes – ins Leben gerufen. Wie entstand die Geschäftsidee dazu?

Kilian Kaminski: Die Gründung von Refurbed war eine Kombination aus beruflichen und persönlichen Erfahrungen von mir und meinen Co-Gründern. Ich war zum damaligen Zeitpunkt bei Amazon und habe dort geholfen, das Amazon Renewed Programm in Europa aufzubauen und war Hauptverantwortlicher für den Aufbau in Deutschland und Österreich. Ich war zuständig für Marketing, PR, Entwicklung der Qualitätskriterien und die Händleranbindung. Das hat mir einen Einblick in diese Branche ermöglicht. Jedoch habe ich schnell erkannt, dass es bei einem riesigen Online-Marktplatz wie Amazon vermutlich noch länger oder womöglich immer nur eine Nische bleiben wird.

Kilian Kaminski Refurbed
Kilian Kaminski ist Gründer von Refurbed.

Währenddessen machte Peter Windischhofer, einer der beiden Co-Gründer von Refurbed, eine negative Erfahrung mit einem Smartphone-Kauf auf einer Kleinanzeigen-Plattform. Denn sein aktuelles Modell funktionierte leider nicht mehr und er wollte sich ein ökologisch vertretbares Smartphone kaufen, jedoch dabei kein Vermögen ausgeben. Er entschied sich für ein gebrauchtes iPhone, das jedoch nach wenigen Wochen kaputt ging. Ohne Garantie und Gewährleistung blieb er somit auf seinen Kosten sitzen. Auf der Suche nach einer besseren Option erinnerte er sich an Refurbished-Produkte, die er von seiner Studienzeit in den USA kannte. Nach kurzer Recherche war uns beiden klar, dass diese Produkte Teil unserer Zukunft sein müssen und die beste Alternative zur Wegwerfgesellschaft darstellen.

Außerdem möchten wir etwas bewirken und für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt sorgen. Die Idee für Refurbed war geboren: eine Plattform für vollständig erneuerte und qualitativ hochwertige Produkte, mit einheitlichen, hohen Standards hinsichtlich Qualität, Preis, Sicherheit und Garantie. So sollte es den Konsumenten ermöglicht werden, einfach und ohne Risiko gebrauchte Geräte zu kaufen. Gemeinsam mit Peter und Jürgen Riedl wurde Refurbed im Jahr 2017 in Wien gegründet.

Welches Konzept steckt denn hinter Refurbed? Woher beziehen Sie die gebrauchten Geräte, und wer setzt sie wieder instand?

Kilian Kaminski: Refurbed ist ein Online-Marktplatz für Refurbished-Geräte, also vollständig erneuerte Handys, Laptops und Tablets. Diese sind bis zu 40 Prozent günstiger und 100 Prozent nachhaltiger. Der Kunde bestellt online, bekommt das Gerät kostenlos nachhause geliefert und hat zusätzlichen Schutz durch mindestens zwölf Monate und bis zu 36 Monaten Garantie. Die Geräte auf unserer Plattform kommen zum Großteil von Firmen oder Telekommunikationsanbietern, werden dann durch ausgewählte Händler in bis zu 40 Schritten vollständig erneuert und müssen dann unseren hohen Qualitätskriterien entsprechen, um in das Refurbed Premium Sortiment aufgenommen zu werden.

Die angebotenen Produkte des jeweiligen Händlers müssen also stets beste Qualität haben. Das wird laufend durch unser Team kontrolliert und sichergestellt. Kunden von Refurbed steht auch der Refurbed-Kundenservice zur Verfügung und sie können das Gerät außerdem 30 Tage kostenlos testen. Es ergibt sich somit kein nennenswerter Nachteil gegenüber einem Neukauf und man kann sich gut für die nachhaltige Variante entscheiden.

Refurbished-Geräte
Refurbed ist ein Online-Marktplatz für vollständig erneuerte Handys, Laptops, Tablets und weitere Elektronik- und Elektrogeräte. (Bild: Refurbed)

Wer Ihre Website anschaut, stellt fest, dass Umweltschutz für Ihr Unternehmen eine große Rolle spielt. Für jedes verkaufte Gerät wird ein Baum gepflanzt. Zudem ist zu lesen, dass sich der CO2-Ausstoß durch ein wiederaufbereitetes Gerät deutlich verringert. Das klingt alles sehr überzeugend. Allerdings bieten Sie die Geräte ausschließlich online an und kommen damit an einer CO2-intensiven Lieferkette über Ihr Händlernetz inklusive Retouren-Aufkommen nicht vorbei. Wäre es für den Umweltschutz nicht wichtig, auch bei Retouren Kunden auf CO2-Emissionen hinzuweisen und aufzuklären?

Kilian Kaminski: Umweltschutz war für mich und meine Co-Founder ein Haupttreiber bei der Gründung dieses Unternehmens und ist es noch immer. Wie Sie bereits richtig anführen, ist Refurbed ein reiner Online-Marktplatz. Wir schaffen es dennoch, durch den Verkauf unserer Geräte sogar CO2 positiv auszusteigen. Grundsätzlich ist der CO2-Ausstoß durch die Logistik nur ein sehr kleiner Emissionstreiber für ein Gerät. Der Großteil der Emissionen entsteht durch die Rohstoffgewinnung und die Produktion, die durch das Refurbishing größtenteils gar nicht verursacht werden.

Des Weiteren sollte man erwähnen, dass sich alle unsere Händler innerhalb Europas befinden und unsere Lieferdistanzen deshalb alle per LKW-Fracht verschickt werden können (in wirklich seltenen Ausnahme Fällen teilweise per Luftfracht). Somit können wir hier die CO2-Belastung schon vergleichsweise geringhalten.

Außerdem ist der CO2-Ausstoß der Lieferung unserer Geräte bereits im Baseline Model der Berechnungen über den CO2-Ausstoß unserer Lieferkette inkludiert. Mit Baseline Model ist hier ein Ursprungsmodell einer Kalkulation gemeint. Bei uns beinhaltet diese Kalkulation das entstehende CO2 durch den Refurbish-Prozess, den Transport und die Nutzung durch den User und wird bemessen in CO2-Ausstoß in Kilogramm. Berechnet man all diese Faktoren mit ein, können wir, wie schon erwähnt bei jedem Kauf mit einer positiven CO2-Bilanz aussteigen.

Was passiert mit gebrauchten Geräten beziehungsweise mit Einzelkomponenten, die in Ihrem Händlernetz nicht mehr aufbereitet werden können? Wie sorgen Sie gemeinsam mit Ihren Händlern für eine umweltschonende Entsorgung? 

Kilian Kaminski: Das hängt stark vom Gerätetyp ab, wir verkaufen ja in den unterschiedlichsten Kategorien wie Smartphones oder Notebooks, aber auch Haushaltsgeräte wie Staubsauger. Den Großteil unserer verkauften Geräte (das sind Smartphones) machen entweder Ausstellungsstücke oder Firmengeräte aus. Das bedeutet, sie kommen in großen Mengen bei unseren Händlern an und haben in Bezug auf ihren Abnutzungsgrad wenig mit Geräten aus privatem Gebrauch zu tun. Deshalb besteht bei den meisten Geräten kein Bedarf, die Hauptkomponenten auszutauschen. Natürlich gibt es aber auch Geräte, mit äußerlichen Gebrauchsspuren oder Einschränkungen im Hinblick auf die Funktionalität. Bei diesen Geräten werden am häufigsten Display, Hülle und/oder Akku ausgetauscht, sodass sie wieder wie neu aussehen und vollständig funktionieren. Bei diesem Komponententausch fallen dann – wie Sie bereits erwähnt haben – CO2-Emissionen an.

Refurbished-Geräte
Zielsetzung von Refurbed ist die Reduzierung von CO2-Emissionen. (Bild: Refurbed)

Diese Belastung können wir jedoch kompensieren, in dem wir für jedes verkaufte Gerät, einen Baum im Namen der Käuferin/des Käufers pflanzen. Zusammen mit den 70 Prozent CO2, welche durch das Entfallen einer Neuproduktion eingespart werden können, schaffen wir es sogar, bei CO2 positiv auszusteigen, da der gepflanzte Baum die restlichen 30 Prozent CO2-Emissionen ausgleicht. Sollten Geräte ganz und gar nicht unseren Qualitätsstandards entsprechen, sorgen unsere Händler dafür, dass sie umweltfreundlich entsorgt und weitgehend recycelt werden.

Viele moderne Recyclinghöfe können Produkte wie Smartphones vollständig verwerten. Diese werden dann in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt: Der Akku wird entfernt und entsorgt, der Rest eingeschmolzen, um Gold, Kobalt und andere Rohstoffe wiederzuverwerten. Das Problem ist meines Erachtens nicht die Effizienz des Recyclings, sondern dass es für Unternehmen teilweise günstiger ist, ihre Altgeräte in afrikanische Länder zu exportieren anstatt sie selbst zu recyceln. 

Welche Voraussetzungen müssen Händler erfüllen, die Teil Ihres Händlernetzes werden wollen? Und worauf legen Sie bei der Auswahl wert?

Kilian Kaminski: Es war uns von Anfang an das wichtigste Kriterium, dass unsere Kundinnen und Kunden nur die qualitativ hochwertigsten Geräte bekommen und wir so am Refurbished-Markt ein Aushängeschild für kompromisslose Qualität sind. Daraus abgeleitet ergab sich der logische Schluss, dass wir nur die besten Händler auswählen und diese Händler auch regelmäßig streng kontrollieren, um diese Qualität auch langfristig sicherstellen zu können. Deshalb gibt es einen von uns erstellten Katalog mit Qualitätskriterien. Diesen bekommt jeder Händler zu Beginn einer Kooperation. Bei Refurbed gibt es eine eigene Abteilung, welche ausschließlich dafür sorgt, dass diese Kriterien eingehalten werden und die Qualität der Refurbished-Geräte und des Services sichergestellt ist. 

Bevor Sie Refurbed gegründet haben, waren Sie bei Amazon tätig. Dort kamen Ihre Ideen über Refurbished-Geräte nicht an. Was waren die Gründe dafür?

Kilian Kaminski: Ich habe relativ schnell erkannt, dass bei Amazon der Grund, ein solches Programm zu starten, nicht war, dass man etwas Gutes tun möchte und den Kunden eine nachhaltige Alternative zum Elektronikkauf anbieten will. Der Grund war, dass die Kunden, die auf Amazon nach diesen Produkten suchen, sie auf Amazon auch finden sollten – und nicht auf Google gehen und es woanders kaufen. Das ist für sie die größte Gefahr, weil das Unternehmen selbst sagt: „We’re the everything-store“ – alles soll auf Amazon zu finden sein. Und das leisten sie, indem sie dieses Projekt gelauncht haben.

Dennoch wurde das Programm bei Amazon nicht sehr vorangetrieben, während das Problem des Elektronikschrotts immer weiter steigt und die Produktion den Klimawandel befeuert. Ich bin persönlich extrem überzeugt von der Idee, dass nachhaltige Elektronikprodukte und Refurbished-Produkte die Zukunft sein müssen und werden. Und wenn Amazon das nicht richtig umsetzen möchte, dann müssen wir diesen Job mit Refurbed übernehmen.

Nachhaltigkeit spielt für Endverbraucher eine immer größere Rolle. Dabei wollen Verbraucher auch wissen wie ihre Geräte gefertigt werden und wo die Einzelteile herkommen. Gerade im CE-Elektronik-Bereich ist die Nachvollziehbarkeit der Lieferketten kaum möglich. Zu undurchschaubar sind die Quellen – die Gewinnung von Kobalt ist nur eines von vielen Beispielen. Welche Möglichkeiten gibt es, dieses Problem langfristig zu lösen? 

Kilian Kaminski: Die Herstellung von elektronischen Geräten durch bekannte Konzerne wie Apple, Samsung oder Huawei, ist natürlich auf maximalen Profit und möglichst hohe Absatzmenge ausgelegt. Der Durchschnittmensch kauft sich alle zwei Jahre ein neues Smartphone. Allein in deutschen Haushalten lagen 2018 rund 124 Millionen alte Mobiltelefone ungenutzt herum und sechs von zehn Smartphone-Nutzern geben an, ihr Gerät im letzten Jahr gekauft zu haben. Ich denke das zeigt in welche Richtung der Konsum sich entwickelt – ich würde sagen die Wegwerfgesellschaft, speziell im Sektor elektronische Geräte, nimmt immer stärker zu.

Natürlich verbessert dieser Absatzdruck nicht die Produktionsbedingungen und den nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt.  Wir haben mit Refurbed versucht, eine nachhaltige Lösung zu finden, welche weder mit zusätzlichem Aufwand, Verzicht oder Qualitätseinbußen auf Kundenseite einhergeht. Der einzige Weg, mit dem wir einen positiven nachhaltigen Hebel haben, der groß genug ist, um wirklich viel zu bewirken, besteht darin den Produktlebenszyklus von elektronischen Geräten mindestens zu verdoppeln und somit den immensen CO2-Ausstoß bei der Produktion von Neugeräten einzusparen. Zudem kann die Entsorgung von schädlichem Elektromüll, wie nach Sodom in Afrika, eingedämmt werden. Auf diesem einfachen und effektiven Weg ist es uns möglich zu wachsen, ohne zusätzliche Ressourcen zu verbrauchen. 

Wie kann ein Unternehmen wie Ihres hier entscheidende Aufbauhilfe leisten?

Kilian Kaminski: Wir verbrauchen im Vergleich zu einer Neuproduktion verschwindend geringe Mengen an Ressourcen und stoßen durch die zusätzlich gepflanzten Bäume kein zusätzliches CO2 aus. Außerdem versuchen wir unsere Kunden durch gezieltes Content-Marketing über unsere Social-Media-Kanäle zu einem nachhaltigeren Umgang mit der Umwelt zu motivieren. Wir versuchen immer wieder Anreize zu geben, um den eigenen Konsum zu überdenken und Wege zu finden, auch im Elektronikbereich nachhaltiger zu leben. Außerdem bin ich Teil eines Experten-Konsortiums zum Thema Kreislaufwirtschaft der europäischen Union, nehme laufend an Panel-Diskussionen und internationalen Projekten teil, um so meinen Beitrag dafür zu leisten, dass die Gesellschaft zukünftig nachhaltiger mit unserer Umwelt umgeht. Den Klimawandel konnten wir leider noch nicht stoppen, aber wir arbeiten hart daran.

Wie wird sich das Kaufverhalten in Bezug auf Nachhaltigkeit bei Endverbrauchern ändern? Wie sollten Ihrer Meinung nach Online-Händler darauf reagieren?

Kilian Kaminski: Ich denke, der Trend bei Endverbrauchern geht ganz deutlich in Richtung Awareness im Umgang mit Ressourcen und der Umwelt. Menschen haben durch verschiedene Informationstechnologien die Möglichkeit sich über alles und jeden völlig transparent per Mausklick zu informieren. Ein wichtiger Schlüsselfaktor für Unternehmen in allen Branchen wird es deshalb sein, offen zu kommunizieren. Obgleich es sich um Stärken oder Schwächen in Hinblick auf ökologisch vertretbare Unternehmensführung oder Aktivitäten bei der sozialen Verantwortung handelt. Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung. 

Was sind die nächsten Schritte, die Sie mit Ihrem Unternehmen vorhaben? Was können wir von Refurbed in Zukunft erwarten?

Kilian Kaminski: Unser übergeordnetes Ziel ist klar: Ein Gerät von Refurbed in jeden europäischen Haushalt zu bringen. Dafür müssen die Menschen diese Möglichkeit für nachhaltigeren Konsum im elektronischen Bereich erstmal kennen. Deshalb ist die Strategie im Moment, weiter Markenbekanntheit zu schaffen und die Internationalisierung voranzutreiben. Im Moment expandieren und investieren wir am intensivsten im deutschsprachigen Raum. Wir arbeiten aber parallel daran, in anderen europäischen Ländern Refurbed als nachhaltige Option anbieten zu können. Nachhaltige Elektronik soll ganz einfach für jeden zugänglich und leistbar gemacht werden. 

Verraten Sie uns zum Schluss noch Ihr persönliches Erfolgskonzept? Was macht Sie und Ihr Unternehmen so erfolgreich?

Kilian Kaminski: Ich denke, ein enorm wichtiger Faktor ist es, trotz schnellem Wachstum und rasanten Entwicklungen, immer die Menschen im Fokus zu behalten. Ob das jetzt die Endkundinnen und Kunden oder unsere Mitarbeiter sind, die menschliche Komponente darf nie zu kurz kommen. Ohne unser Team und das Vertrauen so vieler Kundinnen und Kunden wären wir nie so weit gekommen. Außerdem denke ich, dass ein Erfolgsrezept nur aufgehen kann, wenn man überhaupt beginnt es umzusetzen, hier scheitern leider schon viele Ansätze, welche Potential hätten, einen Unterschied auf dieser Welt zu machen.

Persönlich würde ich mir wünschen, dass mehr Menschen den Mut haben Probleme, die sie erkennen, aktiv anzupacken und an einer Verbesserung zu arbeiten. Deshalb ist ein offener Diskurs in der Wirtschaft über problematische Zustände in Hinblick auf Nachhaltigkeit essenziell, um tatsächlich etwas bewirken zu können. Green-Washing zu betreiben, während sich hinter den Kulissen der großen Konzerne Gegenteiliges abspielt, ist denke ich schon lange kein Weg mehr, nachhaltig positiv bei den Konsumenten im Gedächtnis zu bleiben. (sg)

Lesen Sie zum Thema Onlineshopping auch: Diese Trends sollten Online-Händler unbedingt beachten

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