Regus-Umfrage: Die 10 Büro-Todsünden der Deutschen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Regus-Umfrage: Die 10 Büro-Todsünden der Deutschen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Die Erholung nach den Feiertagen währt nicht lange, schon bald holt einen der Büroalltag wieder ein. Was sich die meisten Deutschen dort auch im neuen Jahr nicht wünschen, zeigt nun eine Online-Umfrage von Regus, Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen.Dabei wurde nach den grundsätzlichen Störenfrieden im Büroalltag gefragt. Hier sind die Top-Ten der „Büro-Todsünden“ der Deutschen auf die Frage: „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“ (Drei Antworten waren maximal erlaubt.)

Platz 1: Rauchende und trinkende Kollegen sowie unangenehme Gerüche

Den ersten Platz teilen sich gleich zwei Kategorien: Dort liegen das Rauchen und Alkohol trinken am Arbeitsplatz sowie schlechte Gerüche, wie beispielsweise stinkendes Essen oder unangenehmer Körpergeruch. Aber auch nackte Füß;e gehören zu den meist verabscheuten Bürosünden. Diese Kategorien wurden von jeweils 55 Prozent der Befragten angegeben.

Platz 2: Schmutz

Der zweite Störenfried ist Schmutz am Arbeitsplatz. Viele fühlen sich gestört, wenn die Teeküche dreckig ist, abgelaufene Lebensmittel den Kühlschrank verstopfen oder konsequent die Klobürste ignoriert wird. Mit 75 Prozent finden dies besonders Mitarbeiter bei einer Unternehmensgröß;e von 250 bis 1.000 belästigend sowie mit 63 Prozent Mitarbeiter aus Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen.

Platz 3: Unpünktliche Kollegen

Eigentlich wäre um 10 Uhr ein Termin gewesen, doch die meisten Teilnehmer erscheinen erst ein Viertelstündchen später. Diese Unpünktlichkeit löst bei einem Drittel der Deutschen gerne Unmut aus. Im Marketing und Medienbereich sind sogar doppelt so viele von unpünktlichen Kollegen genervt.

Platz 4: Laute Privatgespräche

Nicht jeder möchte alles von seinem Nachbarn mitbekommen oder wissen. Daher fühlen sich etwa 20 Prozent der Befragten von privaten Telefongesprächen oder zu lauten Telefonaten belästigt. Aus dem Bereich Einzelhandel, Groß;handel und E-Commerce trifft dies sogar auf 80 Prozent der Befragten zu.

Platz 5: Klatsch und Tratsch

„Weiß;t Du schon das Neueste?“ oder „Stimmt es, dass …?“: Nicht alle Tratsch- und Klatsch-Geschichten sind am Arbeitsplatz willkommen. Von Lästermäulern fühlen sich knapp 15 Prozent der Befragten gestört.

Platz 6: Fehler abstreiten

Zu seinen Fehler sollte man lieber stehen, als diese abzustreiten – letzteres kritisieren 13,2 Prozent der Befragten. Im Gesundheitswesen und medizinischen Bereich ist das Leugnen von Fehlern mit 60 Prozent sogar Bürosünde Nummer Eins.

Platz 7: Überquellende Mülleimer

Jeder schmeiß;t was rein, aber keiner leert ihn aus: den Mülleimer. 12,7 Prozent stören sich daran, dass sich einfach keiner für den überquellenden Mülleimer zuständig fühlen mag. Diesen Störenfried finden in mittelständischen Unternehmen (50-249 Mitarbeiter) 23 Prozent als lästig.

Platz 8: Musik am Arbeitsplatz

Red Hot Chilli Peppers oder Mariah Carey – jeder hat da so seinen eigenen Geschmack. Musik am Arbeitsplatz wird ebenfalls als störend empfunden, wenn auch nur von knapp 10 Prozent der Befragten. Aus dem Bereich Banken, Versicherungen und Finanzwesen empfinden dies jedoch dreimal so viele als Beeinträchtigung.

Platz 9: Kopierstau

Faule Mitarbeiter sind nicht beliebt: Wenn Kollegen einen Kopierstau hinterlassen und sich sonst auch jeder Arbeit entziehen, sorgt dies schon einmal für Unmut – in groß;en Unternehmen sogar bei 20 Prozent der Befragten.

Platz 10: Selbstgespräche

Kollegen, die Selbstgespräche führen oder permanent ungefragte Kommentare abgeben, können einem ganz schön auf die Nerven gehen – das finden allerdings nur 5,8 Prozent der Befragten. Immerhin viermal so viele sind es aus dem Bereich Einzelhandel, Groß;handel und E-Commerce.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Marini Systems hat jetzt eine neue Customer Data Platform (CDP) vorgestellt. Mit der Plattform können Unternehmen ihre Kundenprofile über Abteilungs- und Systemgrenzen hinweg konsolidieren, wodurch Robotic-Selling-Prozesse unterstützt werden.
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Social Commerce

Neue Trends im Onlinehandel

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.