Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke

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Der schwache Euro hat die Wettbewerbssituation für den Schweizer E-Commerce noch einmal deutlich verschärft. Vermehrt drängen auch ausländische Anbieter auf den Markt. Mit Investitionen in ein noch attraktiveres Angebot, hervorragenden Onlineshops auch für Mobile und internen Effizienzsteigerungen halten Schweizer Unternehmen dagegen.

Wo sie alleine an Grenzen stossen, suchen sie Allianzen: in  kanalübergreifenden Lösungen, im Konzern, in neuen Formen der  Zusammenarbeit in ihrer Branche. Der E-Commerce-Report Schweiz untersucht seit 2009 Stellenwert,  Wandel und Trends des Schweizer Onlinehandels – als einzige Studie  aus Sicht der Anbieter. Realisiert wird die Befragung vom  Online-Zahlungsverarbeiter Datatrans und der Fachhochschule  Nordwestschweiz FHNW.

Schwacher Euro tut weh

  • Die infolge der Euroabwertung gesunkenen Preise führen bei gleicher  Absatzmenge zu rückgängigen Umsätzen und Deckungsbeiträgen. Das  zwingt zu mehr Effizienz.
  • Der Wachstumsschub durch Mobile kommt erst noch
  • Bei Anbietern mit Stammkunden haben die Mobile-Umsätze bereits stark  zugenommen. Einen neuen Wachstumsschub werden vereinfachte  Check-out-Prozesse auslösen.
  • Bei der Sendungszustellung verlagert sich die Anforderung auf die  Zustellgenauigkeit. Kunden wollen genau wissen, wann und wo sie ihre  Bestellung erhalten.
  • Wie in keiner anderen Branche setzen Modelabels verstärkt auf  Direktvertrieb – on- und offline. Das ist ein Problem für  Multichannel-Konzepte.
  • Um im gestiegenen Wettbewerb bestehen zu können, wird weiterhin sehr  viel investiert. Lange Investitionsphasen werden als notwendig  angesehen.
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