Sechs City Clouds an der Waterkant

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Sechs City Clouds an der Waterkant

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wolke

Mittelständische Unternehmen in Norddeutschland können zukünftig IT-Services und Support aus sechs City Clouds beziehen. Jeweils eine City Cloud erhalten Hamburg, Kiel mit Schleswig Holstein sowie das Städte-Duo Hannover-Braunschweig. Gleich drei IBM Geschäftspartner haben jeweils einen Vertrag für eine City Cloud in Bremen unterzeichnet. Die sechs IBM Geschäftspartner bieten auf den Mittelstand zugeschnittene Cloud-Dienste, die von der IT-Infrastruktur über das Anwendungsmanagement bis hin zu lokalen Datenspeicherung und Beratung reichen.


Vergangene Woche kündigte IBM auf der CeBIT 2012 in Hannover gemeinsam mit Geschäftspartnern ihre City-Cloud-Initiative an. Seither haben deutschlandweit mehr als ein Dutzend IBM Geschäftspartner entsprechende Verträge für den Aufbau einer City Cloud unterzeichnet. Allein für Norddeutschland sind es bereits sechs Geschäftspartner, die ihren mittelständischen Kunden lokale IT-Services aus der Cloud anbieten wollen.


An der Waterkant betreibt das IT-Systemhaus NetUSE eine lokale City Cloud für Schleswig Holstein und dessen Landeshauptstadt Kiel, in der Metropolregion Hannover-Braunschweig ist es Netzlink Informationstechnik, die mittelständischen Unternehmen individuell zugeschnittene IT-Dienste bietet. Janz IT realisiert in der Hansestadt Hamburg die erste City Cloud und in Bremen sind gleich drei IBM Geschäftspartner mit von der Partie, um in dem Stadtstaat an der Weser lokale Cloud-Services mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten zu realisieren – Comp-Pro Systemhaus, die Datagroup Bremen und MEKO-S.


Als lokale Ansprechpartner stehen die IBM Geschäftspartner ihren mittelständischen Kunden aus dem hohen Norden als Berater, Betreuer und Betreiber der IT zur Seite. Fundament für jede City Cloud ist ein lokales und hochverfügbares Rechenzentrum des Geschäftspartners, das nach deutschen Sicherheitsstandards ausgestattet ist und auf IBM Technologie basiert. Dank der sechs neuen City Clouds an der Waterkant können mittelständische Unternehmen in Norddeutschland zukünftig ihre IT auslagern und so Kosten für die eigene Hardware, Software und Services einsparen. Mit dem Cloud Computing gelingt es Unternehmen, sich verstärkt auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren, da Rechnerkapazitäten, Datenspeicherung und Anwendungen bedarfsorientiert bezogen wird. So sichert sich auch der Mittelstand jederzeit Zugriff auf modernste Technologien und Anwendungen, ohne dafür eigene IT-Ressourcen bereitstellen zu müssen.


„Erst vergangene Woche haben wir unsere City-Cloud-Initiative auf der CeBIT angekündigt und können bereits mit den jetzt getätigten Abschlüssen die Metropolen in Norddeutschland mit Cloud-Services abdecken“, sagt Bettina Kahlau, Direktor des IBM Partnership Solution Center Region (PSC) Nord in Hamburg. „Mit dem lokalen Angebot einer City Cloud durch einen IBM Geschäftspartner profitieren mittelständische Unternehmen nicht nur von einer lokalen Datenspeicherung nach deutschem Recht, sondern auch von einem lokalen Ansprechpartner auf Augenhöhe, der seine eigene IT-Expertise in das Angebot mit aufnehmen kann.“


 

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