Shopping-Index: Rasanter Anstieg des mobilen Datenverkehrs und mobiler Transaktionen treiben Wachstum von Digital-Commerce voran

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18 Prozent aller Bestellungen wurden per Handy aufgegeben – das entspricht einer Steigerung von 59 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2014. Mobilgeräte sind für 35 Prozent des Datenverkehrs verantwortlich – ein Anstieg von 38 Prozent im Jahresvergleich. Bei Mobiltelefonen verringerte sich die Dauer eines Einkaufsbesuchs um 43 Prozent, insgesamt fiel sie um 31 Prozent.

Demandware, Anbieter von Enterprise-Cloud-Commerce-Lösungen, hat seinen Shopping-Index für das erste Quartal 2015 herausgegeben. Der Index misst das Wachstum des Digital-Commerce und die dem Wachstum zugrunde liegenden Trends. Dazu werden die Nutzerdaten verschiedener Websites im Zeitverlauf analysiert.

Der aktuelle Demandware-Shopping-Index zeigt: Die Shopper-Attraktivität, die sich in der Anzahl der Shopper zeigt, lag im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 18 Prozent höher. Damit ist sie für 83 Prozent des Wachstums des Digital-Commerce verantwortlich. Zudem stiegen die Kundenausgaben – eine Kombination von Besuchshäufigkeit, Konversionsrate und durchschnittlichen Bestellwerten (Average Order Value, AOV) – im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent an und waren für 17 Prozent des Wachstums verantwortlich. Die Kombination von Kundenausgaben und Shopping-Attraktivität ergab einen Shopping-Index-Wert von plus 23 Prozent.

Weitere Ergebnisse

  • Phone, Sweet Phone – Bestellungen über Handys stiegen im ersten Quartal 2015 um 59 Prozent und entsprechen damit mittlerweile 18 Prozent aller Einkäufe. Der Mobilfunk macht 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs aus – eine Steigerung von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Shopping mit Abbruch – Obwohl Mobilgeräte nach wie vor ein fester Bestandteil des Alltags sind, ging die Besuchsdauer beim mobilen Shopping auf 8,4 Minuten zurück – das sind 43 Prozent weniger. Insgesamt fielen die Shopping-Episoden im Jahresvergleich um 31 Prozent auf 8,9 Minuten.
  • Auf ein Comeback – Shopper besuchen die gleiche Website häufiger, was sich in einem Anstieg von neun Prozent bei der Besuchshäufigkeit im Jahresvergleich niederschlägt. Darüber hinaus stieg der Datenverkehr zu Digital-Commerce-Websites rasant an. So klickten oder tippten im ersten Quartal 2015 24 Prozent mehr Shopper gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres.
  • Rauf mit den Bestellungen – Insgesamt nahmen die Bestellungen pro Shopper im Jahresvergleich um sechs Prozent zu, während Rabatte für eine Verringerung der Auftragsgröße um 13 Prozent sorgten. Im Jahresvergleich resultierte eine Steigerung von 9 Prozent.

 „Der jüngste Shopping-Index unterstreicht die tiefgreifenden, von Konsumenten angetriebenen Veränderungen, die sich im Einzelhandel abspielen,” fasst Elana Anderson, Senior Vice President Worldwide Marketing bei Demandware, zusammen. „Bestellungen und Besuche über Mobilgeräte sind rasant angestiegen, und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in absehbarer Zukunft fortsetzt. Um dieser Entwicklung einen Schritt voraus zu bleiben, müssen Händler neue Wege finden, wie sie persönliche, qualitativ hochwertige Verbindungen mit Konsumenten schaffen können. Letztendlich geht es darum, aus dem Shopping-Verlauf ein umfassendes Erlebnis zu flechten, egal wo oder wie der Konsument interagiert – ob auf einer Website, im Geschäft, über sein Handy oder auf einer Social-Media-Plattform, oder über eine beliebige andere Interaktionsmethode.”

Über den Demandware Shopping Index

Der Demandware-Shopping-Index misst das Wachstum des Digital-Commerce und ist das Produkt zweier Hauptmerkmale – Shopping-Attraktivität und Kundenausgaben – die das Kundenverhalten auf Websites, die auf der Demandware Commerce Cloud Geschäfte abwickeln, widerspiegeln. Der Index ergibt sich aus der Analyse der Daten bestimmter Websites über bestimmte Zeiträume und basiert auf den Verhaltensdaten von über 200 Millionen Shoppern weltweit, die diese Websites besuchen. Demandware zog dazu Daten von Digital-Commerce-Websites heran, die auf der Demandware Commerce Cloud im ersten Quartal 2014 und im ersten Quartal 2015 live waren und Geschäfte abwickelten. Der Index und der dazu gehörige Satz wichtiger Digital-Commerce-Daten werden zweimal jährlich veröffentlicht.

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