Shopsystem: Warum der Umstieg auf Shopware 6 geplant werden sollte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Shopsystem: Warum der Umstieg auf Shopware 6 geplant werden sollte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Seit wenigen Wochen ist das neue Shopsystem Shopware 6 in der Final-Release-Version verfügbar. Die neue Software bietet unter anderem integrierbare Verkaufskanäle wie Facebook und Google sowie ein Tool für individuelle Regeln bei Preisen und Versand. Allerdings sollten Anwender den Umstieg auf die neue Version planen.
Shopsystem
  • Die neue Version 6 von Shopware bietet integrierbare Verkaufskanäle wie Facebook und Google.
  • Mit dem Rule Builder können individuelle Regeln bei Preisen und Versand festgelegt werden.
  • In Shopware 6 ist ist jetzt ein Cookie-Consent-Tool integriert.

„Neben einer moderneren Optik, einer übersichtlicheren Benutzeroberfläche und einer intuitiveren Bedienbarkeit ist das Shopsystem auch deutlich schneller unterwegs als sein Vorgänger Shopware 5″, berichtet Jan-Hendrik Rauh, Geschäftsführer der Löwenstark Digital Solutions GmbH. Die neue Version überzeugt durch integrierbare Verkaufskanäle wie Facebook und Google, ein Rule Builder für individuelle Regeln bei Preisen und Versand sowie Erlebniswelten, bei denen Texte, Bilder und Produkte per Drag & Drop arrangiert werden können.

Shopsystem: Backend vom Mobilgerät aus verwalten

Online-Händler können nun auch mit Mobilgeräten alle Bereiche des Backends nutzen, da es komplett responsiv gestaltet wurde. „Auch in punkto IT-Sicherheit hat Shopware nachgerüstet und das neue System mit einem integrierten Cookie-Consent-Tool ausgestattet. Das erleichtert Shop-Betreibern das Einhalten neuester Bestimmungen beim Datenschutz“, erklärt Jan-Hendrik Rauh weiter. Seiner Meinung nach ist eine besonders sinnvolle und fortschrittliche Weiterentwicklung die Möglichkeit, den Onlineshop mit Shopware 6 „headless“, also auf automatisierte Weise zu betreiben.

„Je nach Verkaufskanal kann dem Online-Shop ein anderes Gesicht gegeben werden. Das ermöglicht es, Kunden über die unterschiedlichsten digitalen Touchpoints auf ihrer Customer Journey abzuholen“, Eine deutliche Arbeitserleichterung sei zudem die permanente Vorschau auf das Frontend. Hier entfalle das aufwändige Wechseln zwischen zwei Fenstern, um getätigte Änderungen zu überprüfen.

Shopsystem: keine One-Klick-Migration auf Shopware 6

Doch bei allen Neuerungen sei auch Vorsicht geboten: „Jedes neue System hat seine Kinderkrankheiten. Wer es nicht eilig hat, kann noch ein paar Versionen mit Bug Fixes abwarten und dann auf Shopware 6 umsteigen. Shopware 5 wird noch bis 2024 mit neuen Releases versorgt“, sagt Jan-Hendrik Rauh. Der Umstieg selbst sollte gut geplant und professionell begleitet werden, denn bei dem neuen System handelt es sich um ein Major Update. Eine One-Klick-Migration von Version 5 auf Version 6 sei nicht möglich. Der Online-Shop müsse von Hand und Stück für Stück umgezogen werden. Das sollte sorgfältig geplant und professionell umgesetzt werden. Jan-Hendrik Rauh weiter: Wer modernen E-Commerce betreiben und dabei auch die neuesten Trends integrieren möchte, findet in Shopware 6 ein professionelles Shopsystem, dass allen denkbaren Anforderungen gerecht wird und sich mit Freude bedienen lässt.“

Als Teil der Löwenstark-Gruppe, die mit über 5.000 Kundenprojekten in 18 Jahren zu den erfahrensten Agenturen für Online-Marketing zählt, ist die Digital Solutions GmbH eine Agentur für alle Web- und E-Commerce-Projekte, deren Portfolio von der strategischen Beratung über maßgeschneiderte Shop- und CMS-Systeme bis hin zum professionellen Web-Hosting reicht.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

geoCapture, Anbieter für GPS-Ortungssysteme, bietet jetzt seinen Kunden den weltweit gültigen Standard ISO 15143-3 für Baumaschinen an. Durch Verwendung dieses Standards werden die Ortungs- und Telematikdaten der Baumaschinen-Hersteller auf einer einzigen Plattform angezeigt und können so leicht ausgewertet werden.

Werbung

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.