04.12.2023 – Kategorie: Sponsored-Post, eCommerce

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Sieben Schritte zum Erfolg im E-Commerce

E-CQuelle: nShift

Deutschland ist der fünftgrößte E-Commerce-Markt der Welt. Bis 2027 wird der Umsatz voraussichtlich 138 Millionen Euro erreichen. Das Wachstumstempo stellt eine große Chance für Brands, Hersteller und Retailer dar. Um in einer Welt des zunehmenden Wettbewerbs erfolgreich zu sein, muss man den Kunden das bestmögliche Erlebnis bieten. Ein Beitrag von Sean Sherwin Smith, Post-Purchase Product…

Der Lieferprozess ist ein wichtiger Teil des Einkaufserlebnisses.  Etwa 38 Prozent der deutschen Kunden brechen ihren Einkauf im Checkout ab, wenn sie nicht die richtige Lieferoption finden können. Die Basis einer guten Lieferung ist natürlich, dass die Artikel pünktlich und in guter Qualität versandt werden.  Aber es geht um mehr als das. Die richtige Auswahl an Lieferoptionen, die Kommunikation mit dem Kunden über den Status der Bestellung und ein unkomplizierter Retourenprozess sind wesentliche Bestandteile des Kundenerlebnisses. Zusammen schaffen diese Elemente Loyalität und unterstützen wiederkehrende Käufe. Mit sieben wichtigen Schritten bereichern Sie das Kundenerlebnis und sichern Erfolg in Ihren E-Commerce-Ambitionen:

1.Steigern Sie die Conversion im Checkout

Jeder vierte Online-Kauf wird im Checkout abgebrochen. Dies kostet Retailer weltweit etwa 37 Milliarden Euro. „Fehlende Zustelloptionen“ ist einer der häufigsten Gründe. Durch das Angebot und die eindeutige Kennzeichnung einer Reihe von Zustelloptionen können E-Commerce-Unternehmen die Conversion um 20 Prozent steigern.

2. Gehen Sie auf die Werte Ihrer Kunden ein

Erstaunliche 88 Prozent der Verbraucher geben an, dass sie einem Unternehmen, welches Verantwortung gegenüber der Umwelt übernimmt, treuer sind. Retailer sollten Wege finden, ihren Kunden zu zeigen, dass sie deren Werte teilen. Dies funktioniert am besten, indem sie nachhaltige Zustelloptionen deutlich kennzeichnen und Möglichkeiten anbieten, bei denen ein Teil der Zustellkosten für wohltätige Zwecke gespendet wird.

3. Den Kunden die Art der Zustellung bestimmen lassen

Die Pandemie hat Vieles verändert, dennoch arbeitet nicht jeder von Zuhause. Das Angebot von alternativen Zustelloptionen, die von der Empfängeradresse abweichen, zum Beispiel bei denen der Kunde die Ware in einem Paketshop oder einer Packstation abholt, könnten für den Kunden eine weitaus bequemere Option sein. Für Omnichannel-Retailer ergibt sich eine großartige Möglichkeit, die Besuchfrequenz im Laden zu erhöhen. Das Paket per Mausklick im Laden abzuholen steigert nachweislich den Umsatz, da die Kunden Impulskäufe tätigen.

E-Commerce
Bild: warodom changyencham – GettyImages

4. Halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden

Rund 78 Prozent der Online-Käufer würden die Brand oder den Retailer wechseln, wenn sie nicht regelmäßig über den Status ihrer Bestellung informiert werden. Regelmäßige und relevante Updates können die WISMO-Anfragen („Wo ist meine Bestellung?“) um 60 Prozent reduzieren.   

5. Remarketing und Upselling

Wenn Kunden auf ihre Bestellung warten, sind sie am aufmerksamsten. Mitteilungen rund um die Lieferung werden viel eher geöffnet als andere Nachrichten von Retailern. Die Einbindung von Marketingbotschaften in diese Kommunikation kann den Retailern helfen, ihren Umsatz zu steigern. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden weitere Einkäufe tätigen, wenn sie auf die Website des Retailers zurückgeleitet werden, ist wesentlich höher.

6. Umwandlung von Retouren in Umtauschartikel

Ein digitaler Retourenprozess mit einer bedienfreundlichen Schnittstelle macht es einfacher, den Kunden Umtauschoptionen anzubieten. Das bedeutet, dass Retailer erleiden keine Gewinneinbußen bei zurückgesendeten Artikeln. Die Retourenlösung von nShift hilft Unternehmen in der Regel 30 Prozent der Retouren in einen Umtausch umzuwandeln.

7. Analysieren, anpassen und verbessern

Ein digitaler Zustellprozesses erzeugt eine Fülle von Daten, die leicht zu analysieren sind. E-Commerce Unternehmen sollten diese nutzen, um Marketing und Operations zu verbessern. Die Untersuchung von Trends bei zurückgesandten Artikeln könnte beispielsweise dabei helfen, häufige Probleme zu erkennen und durch die Behebung mittelfristig die Zahl der Rücksendungen zu verringern.

Den Weg zum klimaneutralen Versand ebnen

Einzelhändler stehen unter dem Druck, bei wachsenden Geschäften ihre Kohlendioxidemissionen zu verringern. Mitte 2024 wird die EU-Richtlinie über die soziale Verantwortung von Unternehmen (CSRD) in Kraft treten, die rund 50 000 in der EU tätige Unternehmen dazu verpflichtet, detaillierte, validierte Berichte über ihre Kohlendioxidemissionen vorzulegen – einschließlich der letzten Meile. Die Strafen für verspätete oder unvollständige Reportings werden wahrscheinlich sehr hoch sein.

Die Retailer müssen in der Lage sein, detaillierte Berichte zu erstellen, ohne dass dies negativen Einfluss auf ihre Operatios hat. Es ist kritsch, schnell zu identifizieren wo Verbesserungen zur Senkung der Emissionen vorgenommen werden können. Und natürlich möchten sie dies auch gegenüber ihren Kunden kommunizieren. Der nShift Emissions-Tracker ermöglicht es Retailern, ihren ökologischen Fußabdruck mit verlässlichen Emissionsdaten für jede Lieferung transparent darzustellen. Viele bestehende nShift-Kunden verfügen bereits über jene Daten, die sie für detaillierte Emissionsberichte essenziell sind, so dass die Einhaltung der CSRD Richtlinie ohne großen Aufwand erfolgen kann.

Kunden mit Lieferungen erfreuen

nShift ist die einzige vollständig integrierte Delivery Management Plattform. Wir helfen Retailern dabei, ihre Prozesse in den Bereichen Checkout, Versandlabelerstellung, Tracking und Retouren miteinander zu verbinden, um die Kundenbindung zu stärken, neue Umsätze zu erschließen und die Performance zu verbessern. Indem wir Retailer in die Lage versetzen, Emissionsdaten auf der Sendungsebene zu erfassen, ermöglichen wir es ihnen, die Anforderungen der CSRD-Richtlinie zu erfüllen und ihren Weg zum klimaneutralen Versand zu beschleunigen.

>> Erfahren Sie mehr darüber, wie nShift E-Commerce- und Omnichannel-Händlern zum Erfolg verhilft.

Der Autor Sean Sherwin Smith ist Post-Purchase Product Director bei nShift. (Bild: nShift)

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