Social Commerce ist mehr als nur Facebook

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Facebook ist die angesagteste Entwicklung im E-Commerce seit es den Online-Warenkorb gibt. Das Soziale Netzwerk ist allerdings nicht die einzige Option, um im Social Commerce erfolgreich zu sein. Social Commerce-Anbieter Reevoo gibt fünf Tipps, wie Unternehmen aktiven Social Commerce betreiben, der auch tatsächlich Ergebnisse liefert.


1.     Interagieren: Verbraucher sollten immer dazu angeregt werden, miteinander zu interagieren. Geschieht dies auf der eigenen Webseite, hat das Unternehmen einen Überblick und kann Feedback auch intern nutzen.


2.     Vertrauen gewinnen: 70 Prozent der Deutschen suchen im Web nach Informationen über Waren und Dienstleistungen. Wichtig ist es, immer ganz deutlich zu machen, woher Reviews kommen und auch kritische Bewertungen zuzulassen, denn nur so sind Bewertungen auch glaubhaft.


3.      Empfehlen: Intelligente Up- und Cross-Selling-Empfehlungen auf der Webseite können Interessenten in Käufer verwandeln und den Einkaufswert steigern. Die besten und glaubhaftesten Empfehlungen kommen dabei immer von Kunden, die Produkte und Dienstleistungen bereits gekauft haben.


4.     Ausdehnen: Social Commerce sollte immer auf der eigenen Webseite anfangen. Trotzdem müssen interessante Inhalte nicht dort bleiben. Kunden sollten zum Social Sharing angeregt werden und ihre Berichte mit Freunden und Familienmitgliedern teilen können.


5.     Lernen: Social Commerce kann sehr gute Einblicke in das eigene Unternehmen, die Produkte und den Service bieten – aber nur, wenn ein Unternehmen auch wirklich zuhört. Aktiver Social Commerce bedeutet, Inhalte zu verfolgen, zu analysieren und dann zu reagieren – intern und extern.


Fazit


Es ist ein erster Schritt, ein Bewertungsportal auf der Webseite zu integrieren, damit alleine ist es aber nicht getan. Interaktion und Vertrauen sind wichtig, damit eine solche Plattform genutzt wird und Empfehlungen relevant werden. Zudem sollten Social Commerce-Inhalte nicht gebunkert werden, sondern auf mehreren Kanälen verfügbar sein – auch im Laden, auf Verpackungen oder in der Werbung.

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