„Social ist Mobile, Apps eine Sackgasse und das Internet omnipräsent“

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Unternehmen suchen in der schnelllebigen Welt des Mobile Marketings noch immer nach Orientierung. 12snap, Experte für Mobile Marketing, mobile Applikationen und innovative technische Services, unterstützt sie dabei und identifiziert die Mobile Trends 2012:


Social Media nutzen jugendliche und erwachsende User zunehmend unterwegs. Die Verbreitung von Smartphones revolutioniert den schnellen Zugriff auf Facebook und Co. Firmen gestalten Kampagnen bisher vor allem für das stationäre, jedoch noch nicht für das mobile Social Web. Diese Nutzendimension müssen sie sich erschließen, damit alle Maßnahmen nicht nur am PC oder Laptop, sondern auch auf Tablet-PCs und Smartphones aufgerufen werden können. Eine Reihe von sozialen Netzwerken lässt sich sogar nur über das Mobiltelefon nutzen, dazu zählen beispielsweise Instagram, Path oder Foursquare. Diese neue Gattung, SoLoMo genannt (Social-Location-Mobile), benötigt neue Formen des Mobile Marketings. 


 Apps gehören in diesem Zusammenhang bislang zum festen Inventar jeder Marketing-Strategie. Dabei sind sie als Allheilmittel jedoch ein Irrweg, können sogar eine Sackgasse sein. Oft entwickeln Unternehmen nur Apps für die Apple-Welt, andere Plattformen werden ausgelassen. Wenn jedoch mehrere Gerätetypen in die Mobilmarketing-Maßnahmen integriert werden, müssen sie laufend Inhalte pflegen und Bedienkonzepte anpassen. Konsumenten suchen immer mehr unterwegs nach Informationen im Netz über ihr Smartphone und nutzen dafür die mobilen Versionen der einschlägigen Suchmaschinen. App-lastige Marketingmaßnahmen laufen dann ins Leere und Unternehmen werden nicht gefunden. Wenn Unternehmen nur mit Apps in der Mobilen Kommunikation vertreten sind, dann sind sie für Konsumenten bei der Suche über Google, Bing oder Yahoo unsichtbar. Die Suchmaschinen erfassen in ihrem Index für die mobile Suche nur mobile Internetseiten, aber keine Applikationen.


Das Internet wird mehr und mehr zu einem Multichannel. Denn der monodimensionale Zugriff über den PC und das Mobiltelefon auf digitale Inhalte entwickelt sich über Spielekonsolen (Xbox360, Playstation3), Tablett-PCs und Fernseher hin zu einem multidimensionalen. Über diese Geräte suchen Nutzer nicht nur Informationen, sondern kaufen auch Produkte. Der gewohnte Komfort beim Surfen im Internet muss deshalb auch dort gewährleistet werden. Nur so können Konsumenten Informationen über ihren Warenkorb oder ihre gemerkten Produkte wirklich geräteneutral aufrufen. Daraus folgt, dass alle Seiten für alle Hardware-Typen optimiert werden müssen, damit die unterschiedlichen Nutzungs- und Bedienverhaltensweisen, Auflösungen sowie Entfernungen zum Bildschirm beachtet und aufgegriffen werden.


 


 

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