Social-Media-Nutzung: Wie aktiv sind deutschsprachige Gratiszeitungen?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Social-Media-Nutzung: Wie aktiv sind deutschsprachige Gratiszeitungen?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Wie sind deutschsprachige Gratiszeitungen und Anzeigenblätter in Social-Media-Kanälen aufgestellt? Welche Plattform wird bevorzugt genutzt? Was funktioniert gut – und was weniger gut? In dem aktuellen Whitepaper „Social-Media-Nutzung bei Gratiszeitungen und Anzeigenblättern“ setzen sich die Medienspezialisten der Fink&Partner Social Media Observation Group (SMOG) und von Socialbakers mit der Beantwortung dieser Fragen auseinander. Von Januar bis Mai 2014 wurde die Social-Media-Nutzung von 21 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinenden, überregional verbreiteten Gratiszeitungen und Anzeigenblättern stichprobenartig untersucht.

 Ende Mai wurden 650.250 Nutzer gezählt – das sind im Vergleich zu den Druckauflagen 11,8 Prozent. Auf Facebook entfallen dabei 8 Prozent und auf Twitter 3,8 Prozent. Während manche Produkte im Vergleich zu ihrer Druckauflage kaum nennenswerte Social-Media-Leserzahlen erreichen, trägt bei anderen der Social-Media-Anteil erheblich zur Reichweite bei. Besonders deutlich wird das im Vergleich der Schweizer Blätter „20 Minuten“ oder „Blick“ mit der „Coopzeitung“, die zwar die weitaus höchste Druckauflage aufweist, mit 37.509 Facebook-Fans und fehlendem Twitter-Auftritt aber gerade einmal 2 Prozent der Printleser anspricht. Umgekehrt erreicht „Blick“mit insgesamt 194.424 Social-Media-Nutzern fast 63 Prozent der Druckauflage.

Im Vergleich zu Anfang Januar sind die Social-Media-Nutzerzahlen insgesamt um über 100 Prozent gewachsen, wobei einige Zeitungen erst im Verlauf der untersuchten Periode ihre Social-Media-Kanäle aufgebaut haben. Zählt man die aktiven Interaktionen – also Likes, Comments und Shares über Facebook sowie Twitter-Tweets – der Leser über fünf Monate, ergibt sich eine Summe von über 1,13 Millionen. Dem stehen fast 10.000 Postings der Redaktionen gegenüber. In den Ergebnissen fällt auf, dass deutsche Gratiszeitungen und Anzeigenblätter so gut wie keine Interaktionen der Leser hervorrufen. Allein die „Berliner Morgenpost“ erreichte im betrachteten Zeitraum circa 80.000 Facebook-Interaktionen. Auf Twitter sind zumindest das „Hamburger Abendblatt“ und der „Generalanzeiger“ mit 1.400 bis fast 2.000 Tweets vertreten.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Flexibilität ist das A und O effizienter Logistikprozesse in Spitzenzeiten. foodspring, Anbieter von Fitness- und Sportnahrung, hat sich hierfür Unterstützung bei der Delivery-Plattform Seven Senders geholt.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.