30.11.1999 – Kategorie: IT, Marketing, eCommerce

Social-Network-Nutzer schützen Daten unzureichend

Nach einer Umfrage von Webroot unter mehr als 1.100 Nutzern sozialer Netzwerke hat diese Nutzergruppe ein höheres Risiko, Opfer von Finanzbetrügern, Identitätsdiebstählen oder Malware-Infektionen zu werden, als andere. So verschleiern zwei Drittel der Befragten Details aus ihrem Profil nicht vor öffentlichen Suchmaschinen, 50 Prozent wissen nicht, wer ihr Profil einsehen kann.

Ein Drittel gibt mindestens drei personenbezogene Daten preis, über ein Drittel verwendet dasselbe Passwort auf mehreren Websites. Ein Viertel nimmt auch Unbekannte bei Freundesanfrage auf. „Das Wachstum der Social Networks beschert Hackern eine riesige Angriffsfläche.

Die in Communities verbrachte Zeit erhöhte sich letztes Jahr dreimal so schnell wie das Wachstum des Internets insgesamt“, erklärte Mike Kronenberg, CTO Consumer Business Unit, Webroot. „Drei von zehn Teilnehmern unserer Umfrage haben in 2008 in einem sozialen Netzwerk einen Hacker-Angriff erlebt. Dazu zählten Identitätsdiebstähle, Malware-Infektionen, Spam, unautorisierte Passwortänderungen und Trickbetrügereien.“


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