Social Shopping kommt gut an

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geschenk

Fast einem Drittel der Deutschen fehlt zu Weihnachten das Geld, für den guten Zweck zu spenden. Oft bleibt nach den teuren Geschenkeinkäufen nur noch wenig oder gar nichts mehr übrig, um Hilfsorganisationen zu unterstützen. Das ergab eine Blitzumfrage der sozialen Shopping-Plattform clicks4charity unter Weihnachtsmarktbesuchern. Gerade aus diesem Grund stehen die Befragten dem neuen Trend „Social Shopping“ offen gegenüber. 72 Prozent der Weihnachts-Shopper zeigten sich von der Möglichkeit begeistert, allein durch das Shoppen im Netz eine selbst ausgewählte gemeinnützige Einrichtung unterstützen zu können – ohne dafür extra bezahlen zu müssen.

„Social Shopping“ nutzt den anhaltenden Trend in Deutschland, die Geschenke für das Weihnachtsfest online einzukaufen. Die Blitzumfrage der clicks4charity ergab, dass 37 Prozent der Befragten 2011 ihre Geschenke online bestellen. Weniger als 10 Prozent sehen im Einkauf im Netz keine Alternative.

Das deckt sich mit den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen einer repräsentativen Studie der Bitkom. Diese stellte fest, dass jeder Dritte im Jahr 2011 seine Geschenke im Netz ordert. „Damit wird ein großes Umsatzvolumen im Online-Handel kreiert“, erklärt clicks4charity-Gründer Tobias Raschke. „Nur einen kleinen Prozentsatz dafür für gute Zwecke zu nutzen ist einfach eine gigantische Möglichkeit, Gutes zu tun.“ Dem stimmen 89 Prozent der befragten Geschenke-Einkäufer zu: Sie könnten sich vorstellen, künftig mit dem kleinen Umweg über eine soziale Shopping-Plattform durch ihren Online-Einkauf kostenlos gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. Die Unterstützung kostet nicht mehr als der Geschenke-Einkauf, da sie sich über Provisionszahlungen der Online-Shops generiert. Zahlungen, durch die die Shops honorieren, mehr Kunden und damit auch mehr Umsatz generieren zu können.

clicks4charity-Gründer Raschke ist überzeugt: „Transparentes Social Shopping ist nicht einfach nur ein Trend. Die neue Art des Online Shopping trifft nicht nur den Nerv der Zeit, sondern schafft es auch, der Spendenmüdigkeit in Deutschland ein Schnippchen zu schlagen.“

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