Springer-Chef Mathias Döpfner warnt vor der Macht von Google – offener Brief an Eric Schmidt

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Zum ersten Mal bekennt ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google – doch dieser Manager ist nicht irgendwer, sondern der Vorstandsvorsitzender von Axel Springer SE. Auf der Onlineseite der „FAZ“ schreibt er in einem offenen Brief an Google-CEO Eric Schmid: „Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google.“

Lieber Eric Schmidt,

in Ihrem Text „Die Chancen des Wachstums“ in der F.A.Z. antworten Sie auf einen Beitrag, den dieselbe Zeitung ein paar Tage zuvor unter dem Titel „Angst vor Google“ veröffentlicht hat. Sie erwähnen darin immer wieder den Verlag Axel Springer. Ich möchte im Sinne der Transparenz mit einem offenen Brief antworten, um ein paar Dinge aus unserer Sicht zu beleuchten. Wir beide kennen uns seit vielen Jahren, haben, wie Sie schreiben, lange und oft über das Verhältnis zwischen den europäischen Verlagen und Google diskutiert. Wie Sie wissen, bin ich ein großer Bewunderer des unternehmerischen Erfolgs von Google. In nur wenigen Jahren, seit 1998, ist ein Unternehmen entstanden, das weltweit beinahe 50.000 Menschen beschäftigt, letztes Jahr rund sechzig Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftete und aktuell eine Marktkapitalisierung von über 350 Milliarden Dollar hat. …

Zum Weiterlesen bitte auf die Webseite der FAZ

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